Die Signale der Erderwärmung sind unübersehbar
Von dem größten Gletscher im Nordosten Grönlands ist ein für dortige Verhältnisse riesiger Eisberg abgebrochen. Das in die Bucht abgedriftete Eis ist größer als die französische Hauptstadt Paris.
Von dem größten Gletscher im Nordosten Grönlands ist ein für dortige Verhältnisse riesiger Eisberg abgebrochen. Das in die Bucht abgedriftete Eis ist größer als die französische Hauptstadt Paris.
Allein und leicht bekleidet ist eine Frau in Zermatt auf einen Gletscher spaziert und in eine Spalte gestürzt. Zwei Tage und Nächte musste sie bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ausharren. Dann kamen die Retter.
Das Abschmelzen der Eiskappe in Grönland ist laut einer Studie unumkehrbar weit fortgeschritten. Selbst wenn der Klimawandel gestoppt werden könnte, würde neuer Schneefall die verlorenen Eismassen der Gletscher nicht ausgleichen können, heißt es in einer von der Ohio State University veröffentlichten Untersuchung.
Auf der italienischen Seite des Blanc-Massivs droht ein Stück Gletschereis von der Größe des Mailänder Doms abzubrechen. Dutzende Anwohner und Touristen werden in der Alpen-Gemeinde Courmayeur in Sicherheit gebracht.
Auf dem Presena-Gletscher im Norden Italiens ist ein kurioses Phänomen zu beobachten: Algen, die vom Schmelzwasser leben, färben das Eis pinkfarben. Das lässt den Gletscher noch schneller abschmelzen.
Von Gletschern, Geiern und Werbemaßnahmen für den Nationalpark Hohe Tauern: Mit dem Ranger Emanuel Egger ins Innergschlöß, den schönsten Talschluss der Ostalpen.
Mehrere bekannte Extremsportler haben in der Schweizer Gletscherregion „Glacier 3000" gefährliche Stunts gezeigt. Sie wollen auf die dramatische Situation der Veranstaltungsbranche wegen der Coronakrise aufmerksam machen.
Während sich die Erde immer stärker aufheizt, schmelzen überall auf der Welt die Gletscher. Wissenschaftler wollen herausfinden, wie sich dieser Prozess auf die Natur auswirkt. Der Fotograf Joe Raedle hat sie in Alaska bei ihrer Arbeit begleitet.
Ob in den Alpen oder Norwegens Bergen: Im Klimawandel kommen Relikte der Vergangenheit aus dem ewigen Eis zum Vorschein - zum Nutzen unserer Phantasie.
Auch auf 5000 Metern Höhe gibt es kein Entkommen: Die Anthropozän-Expedition sammelte Plastikspuren in den alpinen Gletschern Ecuadors. Wie geht man wissenschaftlich dabei vor?
Die Arbeit auf den Gletschern des Chimborazo wird immer wieder durch Regen unterbrochen. Doch die Spuren des Klimawandels bleiben für die Spezialkameras unübersehbar, genau hier, an Humboldts bedeutendstem Berg: Nirgendwo auf der Erde ist man dem Mond näher.
Hinauf auf den höchsten Punkt: Die Arbeit der Anthropozän-Forscher der Jungen Akademie am Chimbarazo führt sie auf und tief hinein in die vom Klimawandel gezeichneten Gletscher.
Die Marmolada ist nicht nur die Königin der Dolomiten, sondern auch ein Berg mit Geheimnissen: Unter seinem Gletscher erstreckte sich einst eine Stadt aus Eis.
Wie klingt es auf 4500 Metern Höhe, auf einem der höchsten Gletscher Ecuadors? Die Suche nach den Spuren des Anthropozäns führt unsere Expeditionsteilnehmer in die wechselhaften Klanglandschaften der Berge.
In Grindelwald im Berner Oberland entsteht das größte Bergbahnprojekt in der Geschichte des alpinen Tourismus. Es ist gleichzeitig eines der umstrittensten.
„Warum muss man im Juli auf dem Gletscher trainieren?“ Top-Athleten wissen ziemlich genau, dass sie die Umwelt über Gebühr belasten. Sie verlangen Veränderungen – dringend.
Das Kitzsteinhorn bei Kaprun in den Hohen Tauern ist viel mehr als nur ein Skiberg. Es ist – nicht zuletzt wegen seiner tragischen Geschichte – auch eine Mahnung und ein Menetekel.
Mit offiziellen Kohlenstoffpartnern verschafft sich das Internationale Olympische Komitee eine nominelle CO2-Neutralität. Seine Spiele aber hinterlassen marode Sportanlagen und ausgetrocknete Brunnen.
Die Fotografin Nomi Baumgartl dokumentiert die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gletscher. Es ist ein Rennen gegen die Zeit.
Einst war sie das kalte Grab unzähliger Entdecker, heute dringen Reisende durch die Nordwestpassage zu den einsamsten Orten der Erde vor. Mit der MS Fram durch das Eis, das seine Ewigkeit aufgegeben hat.
Bei Temperaturen von bis zu 45 Grad wüten die Buschbrände in Australien weiter. Tausende Anwohner sind auf der Flucht. Am Freitag ist die größte Evakuierung in Friedenszeiten der australischen Geschichte angelaufen.
Chile zählt zu den Ländern mit den weltweit größten in Gletschern gebundenen Eismassen: Fast drei Prozent des Landes sind von Eis bedeckt. Laut Experten lässt der Klimawandel die Gletscher aber gefährlich schnell abschmelzen.
Im Interview spricht der deutsche Olympiasieger Arnd Peiffer über die CO2-Bilanz der Biathleten, Gletscherschmelze, Tempolimit und warum ihm die AfD Angst macht. Ein Fan vom Sommer-Biathlon ist er nicht.
Schrumpfende Gletscher, Dürreperioden und Missmanagement führen in Boliviens Hauptstadt La Paz zu Problemen bei der Wasserversorgung.
Jedes Jahr verschwinden zwei Quadratkilometer Eis in der Region. Die Gletscherschmelze wird für Anwohner und Alpinisten am höchsten Gipfel der Alpen immer mehr zum Problem.
Seit Jahrzehnten schwinden fast überall die Gletscher. Satellitenbilder zeigen das Abschmelzen. FAZ.NET präsentiert die dramatischen Aufnahmen im Zeitraffer.
Bei der Parlamentswahl in der Schweiz gab es Verschiebungen: Die rechtskonservative SVP bleibt zwar stärkste Kraft, konnte aber nicht mehr so gut punkten. Den größten Zuwachs verzeichnen die Grünen – in die Landesregierung schaffen sie es jedoch nicht.
In den Alpen erforschen Wissenschaftler den Klimawandel. Die Fotografin Lisi Niesner hat ihre Arbeit dokumentiert.
In der Schweiz überwachen Forscher das Tauen der Berge. Aufhalten können sie die Veränderungen nicht. Sie können aber versuchen, im Ernstfall rechtzeitig zu warnen.
Am schmelzenden Planpincieux-Gletscher könnten massive Eismassen abbrechen - Zeitpunkt unklar. Grund ist laut Forschern die Erderwärmung als Konsequenz des Klimawandels.
Düstere Fakten, noch düsterere Prognosen, doch Hoffnung bleibt – so stellte der Weltklimarat seinen neuen Sonderbericht in Monaco vor. Die wichtigsten Fakten zur Präsentation und aus dem Bericht.
Der Pizol-Gletscher in der Schweiz wird voraussichtlich aufgrund der Erderwärmung in den nächsten zehn Jahren verschwinden. Um dem schmilzenden Riesen die letzte Ehre zu erweisen veranstalteten Umweltaktivisten und Bergsteiger eineTrauerfeier.
In den Schweizer Alpen haben dutzende Menschen an einem Trauermarsch für den geschmolzenen Pizolgletscher teilgenommen. Der Gletscher befand sich in etwa 2700 Metern Höhe an der Grenze zu Österreich.
Schrumpfende Gletscher, Dürreperioden und Missmanagement führen in Boliviens Hauptstadt La Paz zu Problemen bei der Wasserversorgung.
Bayerns Ministerpräsident Söder besucht mal wieder Deutschlands höchsten Berg – und zeigt sich nachdenklich angesichts des Klimawandels.
Die Gletscher auf Grönland verlieren immer schneller an Masse, manche ziehen sich pro Jahr um vier Kilometer zurück. Ein Nasa-Forscher schätzt, dass in diesem Jahr mehr Eis verschwinden könnte als jemals zuvor.