Hunderte amerikanische Firmen stellen sich gegen Trump
Trump führt Amerika aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Doch im Land selbst hagelt es dafür heftige Kritik. Große Konzerne wenden sich ab. Und Pittsburghs Bürgermeister wird ein kleiner Held.
Trump führt Amerika aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Doch im Land selbst hagelt es dafür heftige Kritik. Große Konzerne wenden sich ab. Und Pittsburghs Bürgermeister wird ein kleiner Held.
Ein Film als Geisel: Nach dem weltweiten Angriff durch die Schadsoftware „Wanna Cry“ ist Walt Disney nun Opfer einer Erpressung. Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
„The Big Easy“, Wiege des Jazz, Kapitale des immerwährenden Karnevals: New Orleans hat viele Ehrentitel, und es wird allen gerecht. Genau das sind Fluch und Segen der vermutlich unamerikanischsten Stadt Amerikas.
Disney übersetzt seine Zeichentrickfilme ins Reale – jetzt ist „Die Schöne und das Biest“ dran. Selten verdient die Animation ihren ursprünglichen Wortsinn so wie hier: Das Leblose erweckt sie zum Leben.
Hinter jeder Prinzessin steckt ein dunkles Geheimnis: Eisa Jocsons Stück „Princess Studies“ im Frankfurter Mousonturm ist der beste Beweis.
Der amerikanische Disney-Konzern hat offenbar Youtube-Star PewDiePie gekündigt. Ihm wird Antisemitismus vorgeworfen – nicht zum ersten Mal.
Langes Gesicht bei Walt Disney: Die Quartalsbilanz ist im Minus. Grund sind Probleme des Sportsenders ESPN. Auch ein sonst verlässlicher Einnahmequelle bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Die Marketingmaschine von Wall Disney läuft. Häppchenweise weckt der Konzern Interesse am achten Teil der beliebten Weltraum-Saga „Star Wars“ - mit einem Titel, der bewusst zu Spekulation einlädt.
Auch das Filmstudio Pixar ist auf der Automesse in Detroit vertreten. Mit dabei: der Star aus dem Film „Cars“. Es ist nicht der erste Besuch der Trickfilmer.
Mit „Rogue One“ hat der Disney-Konzern erstmals einen Star-Wars-Film abseits der sagenhaften Reihe ins Kino gebracht. Die Einnahmen sprechen dafür, dass das eine gute Idee war.
Zwei chinesische Firmen haben die erfolgreichen Trickfilme „Cars“ und „Cars 2“ teilweise kopiert. Ein chinesisches Gericht hat sie nun zu einer Geldstrafe verurteilt.
Das schwache Kabelgeschäft um den angeschlagenen Sportsender ESPN sorgt beim Unterhaltungskonzern Disney für Probleme. Auch sonst lief es im vergangenen Quartal nicht so rund wie erhofft.
Übernahmespekulationen hatten den Aktienkurs des amerikanischen Kurznachrichtendienstes beflügelt. Nun ist der Kurs deutlich gesunken. Wieso?
Twitter kommt seit Jahren nicht voran. Schuld daran ist ein zu schlechtes Management.
Geht das „House of Cards“ im „House of Mouse“ auf? Gerüchte machen die Runde, nach denen Disney den Videodienst Netflix übernehmen könnte.
Pixar setzt nach dreizehn Jahren eine Trickfilm-Legende fort: Auf „Findet Nemo“ folgt jetzt im Kino „Findet Dorie“. Und das lohnt sich.
Der Disney-Konzern soll daran interessiert sein, den Kurznachrichtendienst Twitter zu kaufen. Ein gemeinsamer Mitarbeiter könnte den Ausschlag geben.
Im Dezember kommt ein neuer Star-Wars-Film in die Kinos. Nun ist der zweite Trailer da. Er zeigt, wer sich den Rebellen wohl noch in den Weg stellen wird.
Captain America, Star Wars, Disneyland – starke Marken machen noch keine starke Aktie. Warum Disney bei steigendem Gewinn trotzdem abgestraft wird.
Rauhe Gesellen, Naturwunder, hysterisches Sägen: Unterwegs über Stock und Stein mit dem Team X-Raid auf der Silk Road Rally 2016.
An dem Reptilien-Angriff auf einen Zweijährigen in einer Disney-Ferienanlage in Florida war wohl ein weiterer Alligator beteiligt. Immer wieder verirren sich die Tiere in bewohnte Gebiete.
Die Eröffnung eines Parks in China wird überschattet. Die Analysten trauen der Aktie trotzdem viel zu.
„Findet Dorie“ beschert der Disney-Sparte den besten Kinostart eines Zeichentrickfilms aller Zeiten – und unterstreicht, was für ein Glücksgriff der Zukauf von Pixar vor zehn Jahren war.
Mitten in einer Disney-Hotelanlage in Orlando attackiert ein Alligator einen Zweijährigen und tötet ihn. Nun wird Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen laut.
In Schanghai eröffnet der erste chinesische Vergnügungspark von Disney. Dass die Amerikaner ihn überhaupt eröffnen durften, hat den Unterhaltungskonzern einiges gekostet: Geld und Würde.
Moderne Technik verdrängt die Handzeichnung doch nicht ganz: Das Pariser Museum „L’art ludique“ widmet dem amerikanischen Animationsstudio Blue Sky eine gewaltige Ausstellung.
In Frankreich feiert ein neues Konzept Triumphe: Prominente Autoren und Zeichner nehmen sich klassischer Serien und Helden an und erzählen auf ihre Weise deren Abenteuer. Derzeit auf den Bestsellerlisten: Lucky Luke und Micky Maus.
Mitte Juni soll es soweit sein, schon vor der Eröffnung kommen Tausende. Der amerikanische Unterhaltungskonzern setzt auf die konsumfreudige Mittelschicht. Auch die Kommunistische Partei ist angetan.
Kommando: Attacke! Mit Disneys neu animiertem Klassiker „Das Dschungelbuch“ greift das Kino die übrige Welt an – als technisch perfekte, wenn auch dramaturgisch reduzierte Hetzjagd durch die zweite Natur aus dem Rechner.
In 2000 untersuchten Filmen führen die Männer das große Wort. Die Damen sind nur Trophäen. Das kostet Hollywood mittlerweile Milliarden.
Der Computerpionier Alan Turing ist durch Film und Kulturwissenschaften fast zu einem Pop-Phänomen geworden. Doch was sagt sein Freitod über sein Denken aus?
Er ist bei Disney verantwortlich für das laufende Geschäft und galt als Favorit für den Chefposten. Doch nun hat Thomas Staggs überraschend seinen Abschied angekündigt.
Die Meyer Werft im Emsland hat schon zwei Luxusliner für den amerikanischen Disney-Konzern gebaut. Nun soll die Werft zwei weitere bauen.
Fans hatten die Dreharbeiten zum siebten Star-Wars-Teil mit Drohnen ausspioniert. Das soll Disney nicht noch einmal passieren. Um das Set für den achten Teil zu schützen, rüstet der Konzern auf – und will ebenfalls Drohnen einsetzen.
Disney landet an der Kinokasse einen Megahit nach dem anderen und verdient so viel Geld wie nie. Die Anleger an der Börse finden das nicht so gut.
Der Erfolg der Sternenkrieger strahlt auch auf Disney ab. Film und Merchandise füllen die Kassen und steigern den Markenwert. Doch an der Börse bleiben die Anleger skeptisch.