Keine Netflix-Blase
15 Prozent Kursverlust – müssen wir uns um den Videodienst Netflix jetzt Sorgen machen? Nein. Beunruhigend ist eher etwas anderes.
15 Prozent Kursverlust – müssen wir uns um den Videodienst Netflix jetzt Sorgen machen? Nein. Beunruhigend ist eher etwas anderes.
Online-Videodienste wie Netflix wirbeln die Kinobranche auf. Das ist eine gewaltige Herausforderung nicht nur für die traditionellen Hollywoodstudios.
Fernsehen tut man schon lange nicht mehr nur mit dem Fernseher: Netflix, Amazon und Co. mischen den Serien- und Videomarkt auf. Auch vom Geld her können sie es mit den traditionellen Großen der Branche aufnehmen.
Disney kauft Teile der Fox-Gruppe für über 70 Milliarden Dollar. Die amerikanische Kartellbehörde genehmigt die Übernahme unter Auflagen. Doch der Deal ist noch nicht in trockenen Tüchern.
Der Bieterkampf um den Medienkonzern 21st Century Fox scheint noch lange nicht beendet. Disney erhöht sein Angebot drastisch – die Fox-Aktionäre dürfte es freuen.
Nach der Übernahme von Time Warner durch den Telekom-Konzern AT&T klettern die Kurse weiterer Übernahmekandidaten. Am Siegeszug von Netflix dürfte sich zunächst aber nichts ändern.
Im November hatte sich Lasseter für ungewollte Umarmungen von Mitarbeiterinnen entschuldigt und ein halbes Jahr Auszeit genommen.
Er gilt als Walt Disney unserer Zeit. Doch John Lasseter, der kreative Kopf hinter „Toy Story“ und „Die Eiskönigin“, muss das Feld räumen. Es geht um ungewollte Umarmungen und andere Vorwürfe.
Auch in der zweiten Woche bleiben die „Avengers“ auf dem ersten Platz der Kinocharts. Dahinter gibt es kaum Überraschungen, nur in Amerika begeistert eine romantische Komödie die Zuschauer.
AnzeigensonderveröffentlichungFrankfurter Allgemeine Zeitung
21st Century Fox will Sky übernehmen und ist jetzt der britischen Kartellbehörde entgegengekommen. Doch der Deal ist nicht nur wegen der Vorbehalte der Aufseher verworren.
Ein ranghoher Manager von Walt Disney erklärt seinen Rücktritt mit „Substanzabhängigkeit“. Jetzt gibt er zu, dass das nicht die ganze Geschichte war.
Regisseur Sean Baker zeigt in „The Florida Project“ das Leben obdachloser Familien in Amerika. Im Interview spricht er über selbstvergessene Kinder, die in Motels aufwachsen und über berührende Begegnungen.
In Sean Bakers Film „The Florida Project“ finden die Verlierer des amerikanischen Traums ihr Paradies in billigen Hotels. Um die Ecke liegt Disneyland.
Eigentlich sind Netflix und Sky Konkurrenten. Jetzt überraschen die beiden Anbieter mit einer Ankündigung: Sky-Kunden sollen demnächst auch von Netflix-Inhalten profitieren.
Der Medienunternehmer Rupert Murdoch möchte den Bezahlsender Sky übernehmen. Dahinter steckt eine heikle Geschichte. Kurz vor dem Ziel taucht nun überraschend ein anderer Bieter auf.
Der Film „Black Panther“ ist noch nicht im Kino, da gibt es schon massig negative Zuschauerwertungen. Die könnten manipuliert sein. Hat es mit Rassismus zu tun?
Disney hat seinen Gewinn deutlich gesteigert Das hat mit Donald Trump zu tun. Nun will man den Streaming-Marktführer Netflix angreifen – mit massiven Investitionen und einer neuen „Star Wars“-Reihe.
Der Streaming-Dienst lockt mit Serien wie „The Crown“ und „Stranger Things“ Millionen neue Kunden an. Mit dem Hollywood-Konzern Disney bekommt das Unternehmen nun aber einen mächtigen Rivalen.
„Star Wars: The Last Jedi“ hatte einen der schlechtesten Kinoauftakte der chinesischen Filmindustrie verzeichnet. Inzwischen ist er in China aus dem Kinoprogramm genommen worden. Experten haben verschiedene Erklärungen für den Flop.
Zwei prominente Technik-Manager scheiden aus dem Aufsichtsrat von Disney aus: Sheryl Sandberg und Jack Dorsey. Denn plötzlich gibt es Konkurrenz, wo vorher keine war.
Durch die amerikanische Steuerreform können Konzerne im Ausland geparkte Gewinne günstiger nach Amerika transferieren. Das sorgt für neue Übernahmespekulationen, die durchaus einen plausiblen Kern haben.
Bei den Streamingdiensten ist das Blockbuster-Fieber ausgebrochen und auch Disney will jetzt im Serienfernsehen mitmischen. War das Hollywood-Kontrastprogramm bei HBO und Co. nur ein Sturm im Wasserglas?
Der amerikanische Unterhaltungkonzern gehört zu den Nachzüglern an der Wall Street. Nach der geplanten Übernahme großer Teile von 21st Century Fox könnte sich das Blatt wenden.
Was Luke Skywalker kann, können wir auch. Wir haben die Laserschwerter gezückt und uns für den achten „Star Wars“-Film warm gemacht: mit Plastik-Exemplaren und Projektionen in der virtuellen Realität.
Der Walt-Disney-Konzern bietet offenbar eine gigantische Summe für das Unterhaltungsunternehmen 21st Century Fox. Wie Disney so Netflix angreifen und gleichzeitig Apple, Google und Co. abwehren will.
Amerikanische Liebeserklärung an Mexiko: Mit „Coco“ hat das Animationsstudio Pixar nach langer Zeit wieder ein Meisterwerk geschaffen.
Die Drogeriekette CVS plant den Zusammenschluss mit dem Krankenversicherer Aetna. Disney kommt bei Fox nur schleppend voran. Der amerikanische Markt für Übernahmen erreicht neue Rekordhöhen.
Der Chef der Animationsstudios von Walt Disney hat sich für „ungewollte Umarmungen“ entschuldigt und sich eine sechsmonatige Berufspause auferlegt. Disney begrüßte die Entscheidung.
Auf die kommenden Umwälzungen ist von den Hollywood-Konzernen keiner so gut gerüstet wie Disney. Das liegt auch daran, dass das Unternehmen Luke Skywalker & Co. nicht nur auf der Leinwand Geld machen kann.
Der nächste Teil der „Star Wars“-Reihe ist noch nicht mal in den Kinos angelaufen, da kündigt Disney bereits eine neue Trilogie an. Die Ankündigung vertreibt die Ernüchterung über durchwachsene Quartalsergebnisse.
Aus mehr als 7000 Teilen besteht ein neues Lego-Set des berühmten Star-Wars-Frachters, mit dessen Hilfe Han Solo und Luke Skywalker die Galaxis retteten. Die Zielgruppe sind aber nicht in erster Linie Kinder.
Von 2019 an gehen Netflix und Disney getrennte Wege. Dann soll es keine Neuveröffentlichungen des Medienkonzerns mehr auf der Streaming-Dienst geben. Stattdessen verfolgt Disney einen eigenen Plan.
Blöder Spruch oder Aufruf zur Gewalt? Donald Trumps ältester Sohn ruft Disney auf, sich von Johnny Depp zu trennen. Dabei hat sein Vater sich selbst schon eine ähnliche Bemerkung geleistet.
Jeff Reitz liebt den Vergnügungspark in Kalifornien. Mit dieser Leidenschaft ist der Amerikaner nicht allein.