2000 Amazon-Mitarbeiter streiken
An sechs Standorten haben Amazon-Mitarbeiter gestreikt. Sie fordern einen Tarifvertrag. Ein Ende des Streits ist nicht in Sicht.
An sechs Standorten haben Amazon-Mitarbeiter gestreikt. Sie fordern einen Tarifvertrag. Ein Ende des Streits ist nicht in Sicht.
Der Pflegeberuf muss aufgewertet werden. Dafür sind nicht nur gute Arbeitsbedingungen wichtig, es ist auch eine Bezahlung nötig, die den Pflegekräften ein Auskommen im teuren Ballungsraum Rhein-Main ermöglicht.
Bundesweit haben Gewerkschaften zum Protest in Krankenhäusern aufgerufen. Auch hessische Kliniken waren betroffen. Die Beschäftigten fordern Entlastung.
Am größten Berliner Krankenhaus, der Charité, streikt seit Montagmorgen das Pflegepersonal. Eine Notdienstvereinbarung gibt es offenbar nicht.
Heute ist die Bieterphase für die insolvente Air Berlin zu Ende gegangen. Mehrere Interessenten haben ein Gebot abgegeben. Für die Langstrecke der Fluggesellschaft sind die Aussichten aber düster.
Die Mitarbeiter der Postbank sind laut der Gewerkschaft unzufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Tarifverhandlungen. Das bekommen jetzt auch Kunden zu spüren.
In Deutschland herrscht fast Vollbeschäftigung. Aber die Löhne steigen allenfalls mäßig. Irgendetwas läuft seit langem gründlich schief.
Weil die Gewerkschaft mit einer neuen Personalabbauwelle in der Energiewirtschaft rechnet, fordert sie Staatshilfe für die Betroffenen, etwa Umschulungen und Ersatzstellen. Andernfalls droht Verdi mit „Kampfmaßnahmen“.
Die Diskussion um verkaufsoffene Sonntage wird kontrovers geführt, aber nicht durchweg aufrichtig. Einig sind sich nicht einmal die Unternehmen.
Streik am Brückentag: Verdi fordert den Einzelhandel in Darmstadt dazu auf, die Geschäfte am Freitag zu bestreiken. Ein Ziel der Gewerkschaft ist ein einheitlicher Tarifvertrag für alle Einzelhändler in Hessen.
Sollen Geschäfte auch am siebten Tag der Woche öffnen? Ein neuer Vorstoß von Kaufhof und Karstadt ruft die Gegner des verkaufsoffenen Sonntag auf den Plan.
Millionen Deutsche können bis Mittwoch Vertreter in den Sozialversicherungen wählen. Die entscheiden zum Beispiel über Leistungen von Krankenkassen. Das betrifft jeden.
In Frankfurt hält die Deutsche Bank ihre Hauptversammlung ab, in Bad Neuenahr treffen sich die Arbeitsminister der G 20. BGH, OLG München und EuGH verhandeln interessante Fälle.
Am Tag der Arbeit mahnen die Gewerkschaften auf Kundgebungen in der Region: Ungerechtigkeit sei ein Nährboden für Hass. Sie forderten höhere Renten und Gehälter.
Bei der Deutschen Bank dürfen Mitarbeiter künftig auch am Samstag Kunden beraten. Darauf hat sich die Bank mit den Gewerkschaften geeinigt. Es ist ein Tabubruch. Werden nun andere folgen?
Arbeitgeber und die Gewerkschaft Verdi haben sich auf einen neuen Tarifvertrag für das Bodenpersonal geeinigt. Davon profitieren mehr als 2000 Beschäftigte – und die Reisenden.
Verdi verlangt 7,5 Prozent - der Arbeitgeber bietet deutlich weniger. Die Folge: Nicht-ärztliche Beschäftigte sind am Gießener Universitätsklinikum in den Warnstreik getreten.
Das Bodenpersonal an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld hat seine Streiks vorerst eingestellt. Reisewillige können trotzdem noch nicht ganz aufatmen.
Wer auf einen der Berliner Flughäfen angewiesen ist, kann fürs Erste aufatmen. Bis einschließlich Sonntag soll es keinen neuen Streik geben. Derweil greift Verdi Ryanair an.
Flugreisende in Berlin müssen zum Wochenauftakt mit neuen Störungen rechnen. Verdi ruft mehr als 2000 Beschäftigte abermals zum Streik auf. Der Ausstand beginnt Montagmorgen.
Das Bodenpersonal streikt, wohl noch bis zum Samstagmorgen: Von den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld startet derzeit so gut wie kein Flugzeug.
Die Deutsche Bank will acht Milliarden Euro Kapital aufnehmen und die Postbank integrieren. Bankchef John Cryan erklärt, was das für die Arbeitnehmer bedeutet.
Die Deutsche Bank darf acht Milliarden Euro neues Kapital aufnehmen und wird die Postbank behalten. Der oberste Arbeitnehmervertreter sagt, was er von der Führung nun verlangt.
Der frühere Drogeriemarkt-Betreiber muss sich nun vor der Justiz verantworten. Er soll viel Geld beiseite geschafft und vor der Insolvenz geschützt haben. Und was ist aus den „Schlecker-Frauen“ geworden?
Die 800.000 Angestellten der Bundesländer werden künftig mehr Geld bekommen. Die Gewerkschaften und der Arbeitgeberverband haben sich auf eine Erhöhung in zwei Stufen geeinigt.
Wer heute Vormittag nach Berlin fliegen will, der hat es schwer. Dafür sorgen Warnstreiks des Bodenpersonals. Auch an zwei anderen Flughäfen kommt es zu erheblichen Behinderungen.
In anderen Ländern sind die Warnstreiks im öffentlichen Dienst bereits angelaufen. Hessen zieht am Mittwoch nach. Ziel der Gewerkschaft Verdi ist es, Druck auf das Land als Arbeitgeber auszuüben.
Am Ende eines Arbeitskampfes zufriedene Gesichter. Die hessischen Busfahrer erhalten deutlich höhere Stundenlöhne - allerdings gestaffelt. Eine Schlichtung brachte den Durchbruch.
Im festgefahrenen Tarifstreit wollen sich Verdi und private Busunternehmer von Schlichtern helfen lassen. Bis es dazu kommt, werden Busfahrer weiter streiken.
Seit zehn Tagen stehen vielerorts in Hessen die Busse still. Das ändert sich auch am Donnerstag nicht. Gleichwohl kommt nun Bewegung in den Tarifkonflikt. Verdi und Busunternehmer reden miteinander.
Die Lufthansa-Köche haben Condor als Kunden verloren. Der Sparkurs wird nun noch einmal deutlich verschärft.
Zehntausende in Hessen leiden unter dem Stillstand durch den Busfahrer-Streik. Das Ärgerliche ist, dass die beiden Tarifparteien gar nicht miteinander reden. Wie soll es da zu einer Lösung kommen?
Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmen schlägt ein Schlichtungsverfahren vor. Die Gewerkschaft Verdi fordert aber zuerst reguläre Verhandlungen.
LSG Sky Chefs soll mehr Stellen streichen, als bisher bekannt. Laut Verdi würden bis 2021 rund 2000 Arbeitsplätze wegfallen. Grund dafür ist auch, dass ein wichtiger Kunde nach 50 Jahren aussteigt.
Pendler und Schüler müssen sich auch am Dienstag auf Busstreiks einstellen. Die Arbeitgeber schlagen in dem festgefahrenen Konflikt einen Schlichter vor.
Viele Pendler in Hessen mussten sich in der vergangenen Woche eine Alternative überlegen. Noch ist für sie kein Ende in Sicht, denn die Busse sollen weiter stehen bleiben.