Gewerkschaften loben Sewings Entlassungspläne
18.000 Arbeitsplätze sollen der Neuausrichtung der Deutschen Bank zum Opfer fallen. Trotzdem verteidigt nicht nur Verdi-Chef Bsirske das Vorhaben.
18.000 Arbeitsplätze sollen der Neuausrichtung der Deutschen Bank zum Opfer fallen. Trotzdem verteidigt nicht nur Verdi-Chef Bsirske das Vorhaben.
Die Bankenbranche kriselt, trotzdem erhalten die Tarifbeschäftigten nach Streiks ein deutliches Lohnplus.
Arbeitgeber und Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes in Hessen haben in den Tarifverhandlungen eine Einigung erzielt. Die Gehaltserhöhung kommt stufenweise.
Im knallharten Geschäft der Paketzusteller geht die Post einen bemerkenswerten Schritt: Sie holt die rund 13.000 Zusteller ihrer Billig-Tochtergesellschaft Delivery zurück in den Haustarifvertrag.
Ein Zusammenschluss von Deutscher Bank und Commerzbank droht zehntausende Arbeitsplätze zu verschlingen. Die Gewerkschaft will das nicht hinnehmen – und droht Warnstreiks an.
Ein Zusammenschluss von Deutscher Bank und Commerzbank entfacht keine Euphorie, nicht mal bei den Akteuren selbst. Trotzdem nimmt das Projekt Fahrt auf.
Arbeitnehmervertreter fordern Kündigungsschutz für Commerzbank-Mitarbeiter bis mindestens 2021. Die Erfahrungen aus früheren Fusionen zeigen, warum das Thema wichtig ist.
Der Andrang auf der Betriebsversammlung der Commerzbank ist groß – eine Mischung aus Ärger und Verunsicherung liegt in der Luft. Den richtigen Ton trifft ein Verdi-Gewerkschafter.
Wie sinnvoll wäre eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank? Die Gewerkschaft Verdi sieht vor allem die Gefahr, dass das Personal kräftig zusammengestrichen wird.
Die hessische Gewerkschaft Verdi ist mit ihrer Spitze unzufrieden. Das dürfte an den Strukturreformen liegen – und einem Burkaverbot.
Verdi fordert eine Anpassung der Löhne an die der öffentlichen Kliniken. Der Vorstand des privaten Uniklinikums hält den Streik für unbegründet und verweist auf gute Tarifverhandlungen.
Mehr als ein Jahr saßen Gewerkschaft und Fluglinie am Verhandlungstisch. Die Beschäftigten erhalten nicht nur ein höheres Gehalt.
Der öffentliche Dienst erhält nach zähen Verhandlungen ein kräftiges Lohnplus. Nach dem Tarifabschluss am Wochenende gehen die Reaktionen weit auseinander.
Verdi-Chef Frank Bsirske sprach vom besten Ergebnis im Länderbereich für einen Lohnabschluss seit vielen Jahren.
Lange haben Arbeitgeber und Gewerkschaften im Tarifpoker gerungen – doch in der Nacht gab es eine überraschende Einigung. In drei Lohnstufen soll es für die Beschäftigten der Länder deutlich mehr Geld geben – rückwirkend von Januar an. Nur Hessen ist nicht dabei.
Die harte Kritik von Verdi-Chef Bsirske an teils „mafiösen Strukturen“ in der Paketbranche zeigt Wirkung: Arbeitsminister Heil von der SPD verspricht ein Gesetz gegen Dumpinglöhne bei den Zustellern.
Verdi-Chef Frank Bsirske hat vor Beginn der dritten Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Bundesländer die Hoffnung auf eine baldige Einigung gedämpft.
Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst gehen weiter. Am Donnerstag wird wieder verhandelt. Verdi-Chef Bsirske hat wenig Hoffnung, die Bundesländer bleiben optimistisch. Doch die Gewerkschaftsforderung finden sie unbezahlbar.
Es geht um viel Geld. Deshalb zeigen die Gewerkschaften vor der entscheidenden Tarifrunde im öffentlichen Dienst nochmals Stärke. In mehreren Bundesländern drohen Streiks.
Der Unmut über die Bedingungen für Paketzusteller wächst. Auch der Online-Handel greift jetzt die Logistikunternehmen an.
Die Verdi ruft Mitarbeiter des Universitätsklinikums Frankfurt zum Streik auf. Es wird mehr Geld verlangt. Doch wann genau findet der Streik statt und wer soll mitmachen?
Im öffentlichen Dienst droht ein neuer Tarifkonflikt. Bevor am Donnerstag die nächste Verhandlungsrunde eröffnet wird, findet Verdi-Chef Bsirske deutliche Worte.
Gefälschte Pässe, Stundenlöhne von 4,50 Euro, 16 Stunden Arbeit am Tag: Verdi-Bundeschef Bsirske hält einige Paketversand-Unternehmen für kriminell – und will die Unternehmen zur Verantwortung ziehen.
Die bayerischen Tarifbeschäftigten von Verdi hatten sich am Donnerstag das Nymphenburger Schloss in München ausgesucht, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen. Sie fordern mehr Geld für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Bayern.
Bei den Berliner Verkehrsbetrieben hat der erste größere Warnstreik seit sieben Jahren begonnen. Er dauert ungewöhnlich lang. Und auch danach wird es nicht gleich wieder rundlaufen.
Die SPD will den Mindestlohn perspektivisch bei zwölf Euro festschreiben. Die Gewerkschaften mahnen jedoch zur Vorsicht – aus einem ganz bestimmten Grund.
Die Bodenabfertiger fordern Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine bessere Bezahlung von Sonderschichten. Von ihrem Streik betroffen sind rund 45 Flüge, unter anderem von Lufthansa, Condor und Easyjet.
Wegen eines Streiks des Bodenpersonals fallen am Hamburger Flughafen viele Flüge aus. Verdi fordert höhere Löhne – und will die Passagiere einfach mehr für ihre Tickets zahlen lassen.
Verdi lässt nicht locker. Zum wiederholten Male seit 2013 ruft die Dienstleistungsgewerkschaft ihre Mitglieder bei Amazon in Bad Hersfeld zum Warnstreik auf. Das Ziel ist das alte.
Am Hamburger Flughafen hat ein Warnstreik des Bodenpersonals begonnen. Der Betreiber rechnet mit erheblichen Einschränkungen – und rät Reisenden, nur mit Handgepäck zu fliegen.
Die Vertreter der Gewerkschaft Verdi und des Unternehmensverbandes BDLS verständigten sich in der fünften Verhandlungsrunde auf einen neuen Tarifvertrag für die rund 23.000 Beschäftigten der Branche.
Nach zähem Ringen einigen sich Gewerkschafter und Arbeitgeber: Nun ist klar, wie viel Geld die Sicherheitsleute an deutschen Flughäfen mehr bekommen werden.
Nicht ohne meine Altherrenphantasie: Uwe Eric Laufenberg inszeniert Verdis Oper „Rigoletto“ in Wiesbaden. Die Wunder bewirkt dabei Will Humburg.
An Flughäfen sorgen Kontrollen für Unmut – wegen Wartezeiten und eines Ausstands. Der Fraport-Chef Stefan Schulte erklärt, wie er das ändern will und warum 2019 noch nicht alles rund laufen wird.
Im Dezember hat die Gewerkschaft Verdi sechs Prozent mehr Geld für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes gefordert. Nun ziehen die Gewerkschaften nach, die sich um Hessens Landesbeamte kümmern.
Der Kohleausstieg wird Regionen wie die Lausitz hart treffen. Zur „gesellschaftlichen Befriedung“ fordern die Ministerpräsidenten milliardenschwere Finanzhilfen. Auf die Rechnung kommt nun auch ein dickes Sozialpaket.