Alles, was man über die WM-Geschichte wissen muss
Wer hat das schnellste Tor geschossen? Wer hat die wenigsten Platzverweise bekommen? Wer hat am häufigsten beim Elfmeterschießen gewonnen? Hier gibt es die Antworten.
Wer hat das schnellste Tor geschossen? Wer hat die wenigsten Platzverweise bekommen? Wer hat am häufigsten beim Elfmeterschießen gewonnen? Hier gibt es die Antworten.
Das Spielzeugschiff zweier Brüder aus Schottland ist vor rund einem Jahr in See gestochen – und nun in der Karibik angekommen. Die Reise verlief nicht ohne Hindernisse.
Zwar sieht der Darmstädter Trainer Schuster den Punkt nach dem 1:1 gegen Heidenheim als einen gewonnenen an. Aber im Abstiegskampf hilft er allenfalls mental.
Im Dezember setzten die EU-Finanzminister 17 Länder auf eine schwarze Liste von Steueroasen. Schon die wurde als zu kurz kritisiert. Jetzt sollen noch einmal acht Länder verschwinden.
Die Europäische Union stellt 17 Länder an den Pranger, die weltweit als Steueroasen gelten. Darunter sind auch Länder, die man nicht erwarten würde.
Die letzten vier europäischen Tickets für die Fußball-WM 2018 werden in vier Playoff-Duellen vergeben. Der vierfache Weltmeister Italien zieht dabei kein einfaches Los.
23 von 32 Mannschaften für die Fußball-WM in Russland stehen fest. Dabei gibt es einige Überraschungen. FAZ.NET bietet einen Überblick – und verrät, wer noch Chancen auf ein WM-Ticket hat.
Was für ein Desaster! „Team USA“ braucht nur ein Remis beim großen Außenseiter in Trinidad und Tobago für die Qualifikation. Dafür reist nun ein anderes Team unverhofft erstmals zu einer WM.
Ein überragender Lionel Messi sichert Argentinien die Teilnahme an der WM in Russland. Die Vereinigten Staaten müssen nach einer Blamage erstmals seit 1986 zugucken.
„Nos vamos al Mundial - Rusia 2018“: Mexiko qualifiziert sich als fünftes Land für die WM-Endrunde. Dagegen muss sich der große Nachbar um seine Teilnahme ernsthaft sorgen.
Das Topduell zwischen Isaac Makwala und Wayde van Niekerk fällt aus. Überraschend gewinnt Ramil Guliyev über 200 Meter – und begeistert seinen Staatspräsidenten. Dabei kommt der Sieger gebürtig gar nicht aus der Türkei.
Der Südafrikaner Wayde van Niekerk verpasst das Gold-Double bei der Leichtathletik-WM in London. Im Finale über 200 Meter muss er sich dem Türken Ramil Guliyev geschlagen geben – der mit einem Sieg für ein Novum sorgt.
Nur zwei der 22 Wahlmänner, die 2010 für die WM-Gastgeber Russland und Qatar abstimmten, gehören noch heute dem Fifa-Führungsgremium an. Was wurde aus den anderen?
Die amerikanischen Fußballer mühen sich nach dem Fehlstart weiter durch die WM-Qualifikation. Ein Remis beim kleinen Nachbarn und großen Rivalen Mexiko wird schon als Erfolg verbucht.
Mit einer 3:0-Gala gegen Paraguay löst Brasiliens Nationalelf das Ticket für die WM 2018. Argentinien erhält ohne den gesperrten Messi in Bolivien eine bittere Lehrstunde. Und ein BVB-Jungstar begeistert beim Remis der Amerikaner.
So viel Geld für Fußballstars aus dem Ausland wie in diesem Winter haben chinesische Vereine noch nie ausgegeben. Nun startet die Saison. Doch nicht bei allen kommen die Neuen gut an.
Usain Bolt ist nur noch achtfacher Olympiasieger: Der Supersprinter muss eine Goldmedaille von den Spielen in Peking urückgeben. Bolt verliert damit einen historischen olympischen Rekord.
Die Insel Dominica in der Karibik ist unter die „zehn ethischsten Reiseziele“ gewählt worden. Darüber können sich die Einheimischen nur wundern.
Dortmunds Jungprofi Pulisic überzeugt beim 4:0-Sieg der Vereinigten Staaten im WM-Qualifikationsspiel gegen Trinidad und Tobago. Für die Elf von Trainer Klinsmann beginnt die Endrunde im November gegen Mexiko.
Es ist der größte Erfolg seiner Karriere: Der 24-jährige Speerwerfer aus Jena beschert den deutschen Leichtathleten den zweiten Olympiasieg in Rio – und beendet eine lange deutsche Durststrecke.
Sind die Prioritäten richtig gesetzt? Es geht um die terrestrische Übertragung des Rundfunks, die am Monatsende mal wieder in neuem Digitalgewand debütiert.
Das kleine Land hat Gesetze gegen Steuerhinterziehung in Kraft treten lassen - doch nur auf dem Papier. Es gibt aber auch noch schlimmere Steueroasen.
2007 überwiesen die deutschen WM-Organisatoren Geld nach Trinidad und Tobago – als Erstattung für die Rückgabe von Tickets. Doch das Empfänger-Konto gehörte gar nicht dem Fußball-Verband.
Wolfgang Niersbach war der Buddy an der Spitze des DFB – protegiert von Franz Beckenbauer und Co. Dann wurde es Zeit für einen Freundschaftsdienst, der die Aufklärung der WM-Affäre behindert.
Franz Beckenbauers Nettigkeiten und Versteckspiele helfen nicht mehr weiter. Nun gibt es einen Hinweis, den Freshfields gar nicht thematisiert hat: Es geht um ein altes Schweizer Netzwerk.
War die WM 2006 gekauft? Wohin flossen die 6,7 Millionen Euro? Was wusste die DFB-Führung wann? Freshfields hat für den DFB einen 361 Seiten starken Bericht erstellt. FAZ.NET fasst die Ergebnisse zusammen.
Mit den Vorwürfen über gekaufte Stimmen vor der WM 2006 wurde der deutsche Fußball erschüttert. Seitdem ist viel passiert. Eine Chronologie der Ereignisse bis heute.
Der Wahlkampf um die Nachfolge des gesperrten Fifa-Präsidenten Joseph Blatter geht auf die Zielgerade. Uefa-Generalsekretär Infantino sichert sich ein Stimmenpaket fern der Heimat.
Das deutsche WM-Sommermärchen beschäftigt nun offenbar auch die amerikanische Justiz. Parallelen zu illegalem Funktionärsverhalten in anderen Fällen sind augenscheinlich.
Erstmals wird der brisante Vertragsentwurf zwischen dem DFB und Jack Warner öffentlich. Die Inhalte des geplanten Deals zwischen dem zwielichtigen Fifa-Funktionär und den deutschen WM-Machern sind erstaunlich.
Erst zahl’n wir und dann geh’n wir: Was die da oben so treiben.
Im Skandal um die Vergabe der Fußball-WM 2006 ermittelt angeblich nun auch die Schweizer Bundesanwaltschaft. In Erklärungsnot steckt vor allem Franz Beckenbauer als damaliger OK-Chef.
Der Kampf um die Macht im DFB nimmt zu. Neben Personalfragen beschäftigt den Verband auch die Frage, wann Wolfgang Niersbach über ein brisantes Dokument informiert wurde.
Im WM-Skandal könnte auch der FC Bayern in Bedrängnis geraten. Es geht um verdächtige Zahlungen und vor allem eher bizarr erscheinende Freundschaftsspiele – nicht nur in Malta.
Jack Warner war Adressat des unmoralischen Angebots, das Franz Beckenbauer 2000 unterschrieben hat. Der Fußball-Funktionär aus Trinidad und Tobago gilt schon lange als Schlüsselfigur der Fifa-Korruption.
Franz Beckenbauer hat in der WM-Affäre beim Deutschen Fußball-Bund nicht mehr viele Freunde. Einen Tag nach dem Rücktritt von Präsident Niersbach bedrängt der DFB die Schlüsselfigur, endlich auszupacken.