Bilder im Rahmen einer Taxifahrt
Bevor Joseph Rodríguez’ Karriere als Dokumentarfotograf begann, verdiente er sein Geld als Taxifahrer: Durch sein Autofenster fotografierte er Passanten, Gäste, Szenen im New York der achtziger Jahre.
Bevor Joseph Rodríguez’ Karriere als Dokumentarfotograf begann, verdiente er sein Geld als Taxifahrer: Durch sein Autofenster fotografierte er Passanten, Gäste, Szenen im New York der achtziger Jahre.
Die Warn-Streiks in Frankfurt waren für sie die besten Tage seit Beginn der Pandemie: Taxifahrer warten sonst oft Stunden auf einen Fahrgast, und nach einer Schicht haben sie kaum die Kosten hereingefahren. Viele sind verzweifelt.
Dass ein Taxifahrer im Januar des vergangenen Jahres eine Frankfurter Studentin sexuell belästigt haben soll, ließ sich vor Gericht nicht beweisen. Wie seine Nummer in ihren Handy-Speicher kam, bleibt ungeklärt.
Cemile Sahin wird als Künstlerin und als Schriftstellerin gefeiert. Ihr Debütroman „Taxi“ war etwas Neues in der deutschen Gegenwartsliteratur. Jetzt kommt der neue – über die Frage, wie Gewalt darstellbar ist.
Eine Studentin soll in Frankfurt von einem Taxifahrer sexuell belästigt worden sein. Doch zur Verhandlung erscheint sie nicht. So bleiben vorerst Fragen offen.
Nachdem eine Frau in Österreich ihren positiven Corona-Befund bekam, begab sie sich nicht etwa in Quarantäne – sondern ging einkaufen, spazieren und fuhr Taxi. Nun droht der Deutschen neben einer saftigen Geldbuße sogar eine Bewährungsstrafe.
Stammtisch, Sonntagsbraten, Michelin-Stern: Martin Grimmer bringt das im „Keidenzeller Hof“ bei Fürth mühelos unter einen Hut und probt dabei die hohe Kunst der Einfachheit. Die Kolumne Geschmackssache.
China testet autonom fahrende Taxis. Bis zum Jahr 2025 sollen eine Millionen Robodroschken im Einsatz sein. Unser Korrespondent ist schon mal Probe gefahren.
Vor einer Woche flüchtete ein Autofahrer in Coesfeld vor einer Verkehrskontrolle und verletzte bei seiner rasanten Fahrt durch die Innenstadt zwei Menschen. Am Wochenende erwischte die Polizei den mutmaßlichen Täter in Münster.
In einem Luxuswohnhaus in Manhattan ist Medienberichten zufolge der Gründer einer Taxi-App tot aufgefunden worden. Neben der zerstückelten Leiche lag das Mordwerkzeug.
Taxi, Mietwagen, Pooling – die Vielfalt auf Straßen ist groß. Eine Reform soll einen neuen Rahmen schaffen. Der aus Mytaxi entstandene Vermittler Free-Now befürchtet aber, dass sie einiges komplizierter macht.
Großhändler und Apotheken beklagen leere Lager – die Situation auf dem Markt sei „gespenstisch“. Die Bundesregierung dementiert, dass es eine Anfrage zu Beatmungsgeräten an Trump gegeben habe.
Die Obsession von Gewalt gegen Frauen erzeuge ein „Mordgemüt“, schreibt Maggie Nelson. Die amerikanische Schriftstellerin sichtet in „Die roten Stellen“ die Spuren dieses Traumas in ihrer Familie und in unserer Gesellschaft.
Hans-Georg Kräusslich, Leiter der Virologie an der Heidelberger Uniklinik, spricht über erfolgreiche Strategien, die Schwere der Covid-19-Erkrankungen abzumildern, medizinische Corona-Taxis und zu hohe Sterblichkeitszahlen.
Lange hat sich Südafrika in Zuversicht gewogen, dass das Coronavirus an dem Land vorbeizieht – wegen der Temperaturen. Doch längst herrscht auch in Kapstadt der Ausnahmezustand.
Es ist halb Bus und halb Taxi, das kostenpflichtige digitale Pilotprojekt namens „Hopper“. Es ergänzt das Angebot von Bussen und Bahnen im Kreis Offenbach und fährt bald in mehr als Kommunen als bisher.
Taxilizenzen haben in New York im Zuge des Aufstiegs von Uber und Lyft dramatisch an Wert verloren. Viele Taxifahrer sind in finanziellen Schwierigkeiten. Jetzt wird der Stadtverwaltung Betrug vorgeworfen.
Ein junger Mann begibt sich in die Hände einer Frau – nicht als Ersatz, sondern als Reinkarnation des verlorenen Sohnes. Doch es gibt kein richtiges Leben im falschen Film. In Cemile Sahins Debütroman „Taxi“ wird Trauerarbeit zum großen Rollenspiel.
In den vergangenen Wochen sind Taxifahrer in Hessen mehrfach Opfer von Übergriffen geworden. Sie können sich vor Gewalt nur schwer schützen. Dabei sind es alltägliche Aggressionen, die Fahrern und Berufsverband besonders Sorgen bereiten.
Erst im Nebenberuf findet man den wahren Zugang zur Gemeinde: Wie ein russisch-orthodoxer Priester in Moskau den eigenen Horizont erweiterte – und den von Ordnungshütern, die ihn kontrollierten.
Das Landgericht Frankfurt untersagt dem Unternehmen Uber die Fahrvermittlung. Der Konflikt mit etablierten Taxiunternehmen ist damit jedoch nicht geklärt. Denn den Kampf der Systeme werden die Gerichte auf Dauer nicht entscheiden können.
Die Vermittlung von Fahrten an Mietwagenunternehmen durch die Uber-App sei rechtswidrig, urteilt das Landgericht Frankfurt. Ein Zusammenschluss verschiedener deutscher Taxizentralen hatte geklagt.
Nach dem tödlichen Streit zwischen Jugendlichen und einem Mann in Augsburg zweifeln Rechtsanwälte an den Ermittlungen. Sie beziehen sich insbesondere auf ein Video, das aus einem Taxi heraus aufgenommen wurde.
Der Fahrdienstvermittler Uber hat erstmals Zahlen über sexuelle Übergriffe bei seinen Diensten veröffentlicht. Das Unternehmen spricht mit Blick auf die Vorfälle von einer „sehr schmerzhaften Erfahrung“.
Hat ihm Lebenserfahrung geholfen? Ein Taxifahrer hat jedenfalls in Bischofsheim nahe Mainz einen bewaffneten Angreifer in die Flucht geschrien und blieb unverletzt. Nicht ganz so viel Glück hatte ein Busfahrer an der Bergstraße.
Frauen fühlen sich nachts deutlich unsicherer als Männer. Ab März 2020 will die Stadt München deshalb Frauen bei nächtlichen Taxifahrten nach Hause mit fünf Euro pro Fahrt unterstützen und so Gleichberechtigung fördern.
In London hat der Mitfahrdienst Uber seine Lizenz verloren. In Deutschland bremsen rechtliche Hürden neue Mobilitätsanbieter. Darüber freuen sich nicht nur herkömmliche Taxi-Unternehmen.
Ein Psychiater sitzt im Flugzeug, schaut aus dem Fenster und wird nachdenklich. Dann schreibt er ein Lied darüber, das erst 29 Jahre später berühmt wird: „Campari Soda“.
Deutschland fürchtet die digitale Dominanz der Tech-Konzern. Auch Russland tut das – allerdings unter anderen Vorzeichen: Anleger befürchten, der russische Staat könne seine Kontrolle über den Konzern ausweiten.
Die Uber-App zeigt für Standorte in Frankfurt weiterhin freie Autos in der Nähe. Auch einen Rabatt gibt es. Doch der Taxiverband attackiert den Fahrdienstvermittler erfolgreich vor Gericht. Zudem lauern neue Konkurrenten.
Sie sind neu und ohne Vorbild im Nahverkehr: „Hopper“ genannte Busse fahren nicht nach einem starren Zeitplan. Doch sind sie auch keine Taxis.
„Völlig verantwortungslos“ sei die fehlende Helmpflicht für E-Tretroller-Fahrer, meint der Chef des Taxi-Verbandes Müller. Fußgänger und Autofahrer kämen kaum noch „unfallfrei von A nach B“. Deshalb brauche es klare Regeln.
Uber wagt einen neuen Vorstoß in Frankfurt. Doch auch diesmal regt sich Widerstand bei Taxiunternehmen. Sie ziehen nun gegen den Konkurrenten vor Gericht.
Die beliebte App Mytaxi hat nicht nur einen neuen Namen. „Free Now“ wird von August an in Frankfurt auch Chauffeurfahrten vermitteln – und Taxis Konkurrenz machen.
Eine neue Studie zeigt, dass Fahrdienste wie Uber den Verkehr in Städten zusätzlich belasten. Das könnte dem schon schwelenden Koalitionsstreit über das neue Taxigesetz neues Feuer geben.
Bisher hat das Unternehmen nur Taxifahrten vermittelt. Nun will der Mobilitätsdienst Mytaxi sein Geschäftsmodell erweitern – auch wegen der Konkurrenz.