„Die Kapitalseite steht weiter hinter ihm“
Die Eigentümer von Volkswagen haben Herbert Diess den Rücken gestärkt. Das Unternehmen müsse jetzt aber in ruhigeres Fahrwasser kommen.
Die Eigentümer von Volkswagen haben Herbert Diess den Rücken gestärkt. Das Unternehmen müsse jetzt aber in ruhigeres Fahrwasser kommen.
Man reist im Handumdrehen um die ganze Welt und kommt doch nie voneinander los: „Aus und davon“, der vierte Roman von Anna Katharina Hahn, schildert die märchenhaften Schicksale einer Stuttgarter Familie in all ihrer befremdlichen Alltäglichkeit.
Prozessvertreter des Konzerns beschweren sich wegen aggressiver Kundenwerbung von Diesel-Klagekanzleien. Welche Art von Werbung ist mit der anwaltlichen Berufspflicht noch vereinbar?
Am Wochenende haben Gegner der Corona-Verbote abermals auf sich aufmerksam gemacht. Insgesamt blieb es friedlich. In Berlin gab es Sonntag laut Polizei überhaupt keine nennenswerten Demos.
Ein Hackerangriff legt die größten deutschen Forschungsrechner lahm. Wie lange der Ausfall dauert, ist ungewiss. Die Attacke trifft zentrale Bereiche der Forschung ins Herz.
Dazu kamen noch andere Waffen sowie Munition. Außerdem stellten die Behörden Rauschgift, Dokumente und Stempel sicher – und 10.000 Silberschillinge.
Die Debatte um die Abschaffung der Todesstrafe ist in vollem Gange. Dass ein Mörder hingerichtet wird, obwohl es noch keine abschließende Entscheidung über eine Gesetzesänderung gibt, empört nicht nur die Frankfurter Zeitung.
Es seien keine weiteren Konferenzen wegen der Corona-Maßnahmen geplant, sagt Baden-Württembergs Ministerpräsident - die Länder trügen jetzt die Verantwortung. Markus Söder fordert derweil mehr Macht für den Bund.
Die Situation auf der Schiene normalisiert sich, das Abstandhalten wird deshalb schwieriger. Die Bahn-App soll deshalb warnen, sobald ein ICE zu mehr als 50 Prozent ausgelastet ist. Eine Reservierungspflicht soll es nicht geben.
Ein Radiologe wertet Hunderte computertomographische Aufnahmen von Covid-19-Patienten aus. Was er sieht, stellt bisherige Erkenntnisse in Frage. Auch andere Mediziner ziehen erste Bilanzen: Warum das Virus immer noch so schwer einzuschätzen ist.
Die Kommissare des Stuttgarter „Tatorts“ lösen ihren 25. Fall. Sie jagen einen Serientäter, der scheinbar zufällig Opfer auswählt. Doch Zufall ist hier nichts.
Bei einer Kundgebung der Partei in Stuttgart sagte Alice Weidel, sie sehe „das Grundgesetz in seiner Eindeutigkeit stark eingeschränkt“. Die Demonstration der AfD war erst am Vortag genehmigt worden.
Die Kapitulation Deutschlands 1945 beendete den Zweiten Weltkrieg. Viele Unternehmen machten sich nur Tage später an den schwierigen Wiederaufbau, wie die Beispiele Daimler-Benz, BASF und Bosch zeigen.
Die Demonstranten gegen die Corona-Einschränkungen in Stuttgart kommen aus sehr unterschiedlichen Gründen. Deshalb ist nicht gesagt, dass daraus eine dauerhafte Bewegung wie gegen Stuttgart 21 wird. Aber warum immer wieder Stuttgart?
Mit 500 Teilnehmern wollte die AfD in Stuttgart gegen die Corona-Beschränkungen demonstrieren, doch die Stadt hat die für Sonntag geplante Versammlung abgesagt. Das Infektionsrisiko sei zu groß.
Eine linksextreme Gruppe soll bei der jüngsten Demonstration in Stuttgart mehrere Teilnehmer angegriffen und teils schwer verletzt haben. Nun schwebt ein Opfer in Lebensgefahr, die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.
Der größte Protest gegen die Einschränkungen durch die Corona-Krise findet in Stuttgart statt. Zwischen „Merkel muss Weg“-Schildern wird barfuß getanzt.
Bundesländer und Kommunen beschließen strengere Regeln für die Proteste. Der Verfassungsschutz warnt davor, dass Rechtsextreme die Demonstrationen missbrauchen.
In Stuttgart kommen mehr als die erlaubten 5000 Menschen zu den Demonstrationen, auch in München wird die zugelassene Höchstzahl überschritten. In Dresden diskutiert Ministerpräsident Kretschmer mit Protestierenden.
Sie erreichen im Netz ein Millionenpublikum und verkaufen ihre Theorien als „Widerstand“ im Namen des Grundgesetzes: Verschwörungstheoretiker sind gut im Geschäft. An diesem Wochenende folgen ihnen wieder Tausende.
Ein bunter Haufen aus Linken, Rechten, Impfgegnern, Verschwörungstheoretikern und verirrten Bürgerlichen protestiert gegen die Corona-Beschränkungen. Womöglich ist das erst der Anfang.
Ein Richter sieht in der Aufforderung, seine Erledigungszahlen zu steigern, einen Eingriff in seine Unabhängigkeit und spricht von einem politischen Verfahren. Der Bundesgerichtshof hat seine Klage nun abgewiesen.
In Stuttgart rechnet der Veranstalter der Corona-Demonstrationen künftig mit bis zu 60.000 Teilnehmern. Die Polizei schwankt zwischen Infektionsschutz und Versammlungsfreiheit – und will vor allem eins nicht: zu repressiv vorgehen.
Sie sind wieder da - die selbsternannten Retter von Freiheit und Demokratie. Sie gehen auf die Straße und gerieren sich als Widerständler gegen eine vermeintliche Corona-Diktatur. In Wahrheit sind die Protestler etwas ganz anderes.
Nicht nur in Frankfurt haben Menschen gegen die Corona-Auflagen protestiert. Viele fühlen sich zu wenig informiert. Die gewünschten Informationen sollten sie jedoch nicht auf der Straße bei den Rednern mit Schaum vor dem Mund suchen.
In ganz Deutschland gehen Menschen auf die Straßen. Sie demonstrieren für Grundrechte und gegen die Corona-Auflagen. Mundschutz fehlt häufig, der Abstand wird nicht eingehalten. Zwei Innenpolitiker beobachten die Entwicklung schon länger mit Sorge.
Zehntausende Menschen haben abermals in mehreren deutschen Städten gegen die Corona-Einschränkungen protestiert. Dabei verstießen sie auch gegen Abstandsregeln – der Kölner Polizeichef ist entrüstet.
Tausende Menschen demonstrierten am Samstag auf dem Stuttgarter Wasen gegen die Pandemiebekämpfung der Regierung. Die Initiatoren nennen sich „Querdenken“ und sehen in den von der Bundes- und Landesregierung verhängten Einschränkungen gegen die Verbreitung des Coronavirus eine ungerechtfertigte Beschneidung ihrer Rechte.
Gewerkschaften sehen sich als Bollwerk gegen Rechtspopulisten. Doch unter Arbeitern ist die Sympathie für die AfD relativ groß. Rechte Gewerkschafter hoffen in der Krise auf ihren Zulauf.
Schon vor der Corona-Zeit nahm die Luftqualität in den Städten immer weiter zu. Die Nachrüstung von Dieseln hilft offensichtlich, Softwareupdates wirken. Die teure Hardwarelösung will kaum jemand.
Die Corona-Krise hat an den vielen Börsen für eine Umstellung der Abläufe gesorgt. Zeitweilig wurden auch Ersatzrechenzentren genutzt. Doch ganz ohne Menschen funktionieren die IT-Systeme nicht.
In Stuttgart machte das Bundesverfassungsgericht eine Demonstration gegen die Einschränkung der Grundrechte durch die Corona-Maßnahmen möglich. In Berlin schritt die Polizei bei einer Versammlung mit mehreren Hundert Menschen ein.
Ein Mann hatte im vergangenen Juli in Stuttgart sein Opfer auf offener Straße enthauptet, Videosequenzen kursierten danach im Internet. Der erste Gerichtstag zu dem Fall hat mit einem Befangenheitsantrag begonnen.
In der Erstaufnahme für Flüchtlinge in Ellwangen wurden alle Bewohner getestet – eine Ausnahme in ganz Baden-Württemberg. Das Ergebnis lässt vermuten, dass es auch in anderen Unterkünften viele unentdeckte Infektionen gibt.
Die Corona-Krise wirft die Planungen der CDU durcheinander: Der Sonderparteitag zur Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauers Nachfolger fällt aus. Das spart immerhin Geld.
Die deutsche Polizei muss die Einhaltung der Kontaktregeln überwachen. Wie sich die Beamten dabei wahrnehmen und was sie erleben, haben unsere Reporter aufgezeichnet.