U-Bahnen und Straßenbahnen stehen am Mittwoch still
Pendler müssen sich vorbereiten: Außer der S-Bahn-Tunnelsperrung kommt es in Frankfurt am Mittwoch zu einem Warnstreik im Nahverkehr. Und das ist noch nicht alles.
Pendler müssen sich vorbereiten: Außer der S-Bahn-Tunnelsperrung kommt es in Frankfurt am Mittwoch zu einem Warnstreik im Nahverkehr. Und das ist noch nicht alles.
Stillstand in Frankfurt. Neben der Sperrung des S-Bahn-Tunnels droht in der kommenden Woche auch der Nahverkehr auszufallen. Dabei sollte dieser die Stadt entlasten.
Es waren zwar schon mal doppelt so viele, aber Deutschland rangiert im internationalen Vergleich trotzdem weit hinten. Dänemark schneidet schlechter ab, Österreich besser.
Verdi kämpft für einen höheren Mindestlohn, auch Azubis und Praktikanten sollen mehr Geld kriegen. Dafür bleiben in vielen Städten Kitas dicht und es fahren keine Busse mehr.
Nach der ergebnislosen zweiten Tarifrunde hatten Gewerkschaften eine Ausweitung ihrer Warnstreiks angekündigt. In Nordrhein-Westfalen kam es zu Arbeitsniederlegungen in Kitas und dem öffentlichen Nahverkehr.
In Hessen ruft Verdi für diesen Dienstag zu ganztägigen Warnstreiks in Frankfurt und Fulda auf. Die dritte Runde der bundesweiten Tarifgespräche startet am Mittwoch in Berlin.
Erzieher, Bundespolizisten, Mitarbeiter von Müllabfuhr, Kliniken und Sparkassen: Für 2,3 Millionen Beschäftigte versuchen die Gewerkschaften, mehr Gehalt rauszuholen. Bislang ohne Ergebnis.
„Sich verschlechternde Arbeitsbedingungen und fehlenden Respekt“, beklagt die portugiesische Gewerksschaft, die das Kabinenpersonal der Billigfluggesellschaft vertritt.
Beschäftigte der Deutschen Post AG legen heute in vielen Teilen Hessens ihre Arbeit nieder, um zu streiken. Verdi fordert mehr Geld.
Dem Bonner Konzern geht es gut – obwohl weniger Briefe verschickt werden. Jetzt fordert die Gewerkschaft Verdi 6 Prozent mehr Lohn.
In deutschen Großstädten streiken die Arbeiter. Ein Aufruf des christlichen Metallarbeiterverbandes appelliert an das Gewissen der Aufständischen.
Die Warnstreiks der IG Metall haben am dritten Tag ihren Höhepunkt erreicht: Bei vielen Autobauern stehen die Bänder still. In Berlin traten rund 200 Mitarbeiter des Mercedes-Benz-Werks in Marienfelde in den Ausstand.
Der letzte Tag der 24-Stunden-Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie hat begonnen. Betroffen sind vor allem die Autohersteller im Süden Deutschlands. Mit der Nachtschicht ging es los.
Das Frankfurter Arbeitsgericht verhandelt erst in drei Wochen über die Rechtmäßigkeit der laufenden Metaller-Warnstreiks.
Die Warnstreiks der Metaller in Hessen und Rheinland-Pfalz gehen heute weiter. Allein in Nordhessen rechnet man mit 1000 Beteiligten.
Der laufende Tarifkonflikt hat mit den Ford-Werken in Köln eines der Aushängeschilder der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen erreicht. Bislang sind die Aussichten auf eine Einigung nicht besonders gut.
Die IG Metall hat erstmals mit einem ganztägigen Warnstreik bundesweit die Produktion in zahlreichen Unternehmen lahmgelegt. Die Arbeitgeber reichten vor mehreren Arbeitsgerichten Klagen dagegen ein.
Bei einem ZF Friedrichshafen und bei MAN in München sind die Streiktore besetzt. In Deutschland werden ganztägige Streiks erwartet.
Die Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie sind abgebrochen worden. „Die IG Metall hatte mehr Interesse an einem Streik als an einem Abschluss“, sagt der Arbeitgeber-Präsident.
Die IG Metall fordert mehr Geld für fast 4 Millionen Beschäftigte. Jetzt setzt die Gewerkschaft der Industrie ein letztes Ultimatum. Vor allem die Autohersteller sind nervös – aus einem bestimmten Grund.
Es liegt auch am Verhandlungsgeschick der Arbeitnehmervertreter, ob Opel gewinnen wird. Nach außen hin laut aufzutreten ist das eine, Augenmaß nach innen zu zeigen das andere.
Beim kriselnden Autohersteller Opel haben die Warnstreiks der IG Metall einen ganz anderen Charakter. Hier geht es nicht um Lohnprozente und Teilzeitangebote, sondern um weit wichtigere Dinge.
Über das Bundesverfassungsgericht wollen sich beamtete Lehrer ein Recht auf Streik sichern. Nur zu, Übermut kommt vor dem Fall.
Diesen Mittwoch werden Streiks bei Daimler in Stuttgart, dem Lastwagenbauer MAN und Siemens in München erwartet. Zehntausende Beschäftigte sollen schon in den vergangenen Tagen die Arbeit unterbrochen haben.
Süd- und Nordkorea reden erstmals seit zwei Jahren wieder. CDU, CSU und SPD wollen erste Runde der Fachsondierungen abschließen. Die IG Metall weitet die Warnstreiks aus.
Süd- und Nordkorea reden erstmals seit zwei Jahren wieder. CDU, CSU und SPD wollen erste Runde der Fachsondierungen abschließen. Die IG Metall weitet die Warnstreiks aus.
Tausende Beschäftigte haben mit den angekündigten bundesweiten Warnstreiks begonnen. Die IG Metall fordert sechs Prozent mehr Geld. Die Arbeitgeber haben bisher zwei Prozent mehr Lohn angeboten.
Warnstreiks der IG Metall haben begonnen. CDU, CSU und SPD sprechen in Sondierung über die Zukunft Europas. Frankreichs Präsident Macron besucht erstmals China. Die Technik-Messe CES startet in Las Vegas.
Von Mittwoch bis Samstag ruft Verdi Mitarbeiter der Logistikzentren in Bad Hersfeld zum Streik auf. Dieser könnte sich besonders auf das Umtauschgeschäft nach Weihnachten auswirken - und hat ein bestimmtes Ziel.
Der Metall- und Elektroindustrie steht wohl ein heftiger Tarifkonflikt bevor. Die IG Metall will für einige Beschäftigte kürzere Arbeitszeiten durchsetzen. Lange fackeln will sie dabei nicht.
Der kurzfristige Ausstand der Piloten beim irischen Billigflieger drohte die Weihnachts-Reisepläne von Tausenden Passagieren zu durchkreuzen. Nach dem Beginn des Streiks am Freitagmorgen ist von flächendeckenden Ausfällen nichts zu spüren. Bleibt das so?
Vereinigung Cockpit ruft nach gescheiterten Gesprächen mit der Führung von Ryanair zum Warnstreik am Freitag auf. Betroffen sind nach ersten Einschätzungen 16 Flüge mit rund 3000 Passagieren.
Zwei Tage vor Heiligabend streiken die Piloten bei Ryanair in Deutschland - erstmalig in der Geschichte der irischen Billigflieger. Betroffen sind alle Flüge am Freitagmorgen. Sondierungen mit der Vereinigung Cockpit brachten Ärger.
In mehreren europäischen Ländern zeigt sich der Unmut vieler Beschäftigter über Ryanair. Ufo droht Ryanair mit Streik. Jetzt will die Fluggesellschaft die Gewerkschaften der Flugbegleiter anerkennen - wie vorher schon die der Piloten.
Die Ratiopharm-Muttergesellschaft Teva droht mit Stellenabbau. Deshalb haben Hunderttausende in Israel mit einem Solidaritätsstreik das öffentliche Leben zeitweise lahmgelegt.
Die irische Billigfluggesellschaft kündigt eine radikale Veränderung an, um vor Weihnachten drohende Streiks abzuwenden – stellt aber im gärenden Konflikt auch eine Bedingung.