Geschlossene Kitas und Großkundgebungen
Es geht um viel Geld. Deshalb zeigen die Gewerkschaften vor der entscheidenden Tarifrunde im öffentlichen Dienst nochmals Stärke. In mehreren Bundesländern drohen Streiks.
Es geht um viel Geld. Deshalb zeigen die Gewerkschaften vor der entscheidenden Tarifrunde im öffentlichen Dienst nochmals Stärke. In mehreren Bundesländern drohen Streiks.
Die Verdi ruft Mitarbeiter des Universitätsklinikums Frankfurt zum Streik auf. Es wird mehr Geld verlangt. Doch wann genau findet der Streik statt und wer soll mitmachen?
In Barcelona gehen Zehntausende auf die Straßen als Unterstützung für die katalanischen Unabhängigkeitsführer. Diese stehen in Madrid vor Gericht.
Wegen der laufenden Tarifverhandlungen kommt es zu Warnstreiks der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Die Menschen in der Hauptstadt mussten deswegen im morgendlichen Berufsverkehr auf U-Bahn, Straßenbahn und die meisten Busse verzichten.
Bei den Berliner Verkehrsbetrieben hat der erste größere Warnstreik seit sieben Jahren begonnen. Er dauert ungewöhnlich lang. Und auch danach wird es nicht gleich wieder rundlaufen.
Wegen des Warnstreiks sind am Mittwoch in Berlin rund 20.000 Unterrichtsstunden ausgefallen. Die Gewerkschaften fordern unter anderem sechs Prozent mehr Lohn. Auch in anderen Städten gab es Streikaktionen.
Die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland sind selbst ein Fall für das Krankenbett - so eine Botschaft der streikenden Pflegerinnen und Pfleger bei einem Warnstreik in Köln. Sie fordern bessere Bezahlung und besser Arbeitsbedingungen.
Die Gewerkschaft GEW ruft die Tarifbeschäftigten in Schulen, Kliniken und Behörden bundesweit zum Arbeitskampf auf. Zahlreiche Schulen in Niedersachsen sind betroffen. Die Länder halten die Lohnforderungen für zu hoch.
Die Bodenabfertiger fordern Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine bessere Bezahlung von Sonderschichten. Von ihrem Streik betroffen sind rund 45 Flüge, unter anderem von Lufthansa, Condor und Easyjet.
Wegen eines Streiks des Bodenpersonals fallen am Hamburger Flughafen viele Flüge aus. Verdi fordert höhere Löhne – und will die Passagiere einfach mehr für ihre Tickets zahlen lassen.
Verdi lässt nicht locker. Zum wiederholten Male seit 2013 ruft die Dienstleistungsgewerkschaft ihre Mitglieder bei Amazon in Bad Hersfeld zum Warnstreik auf. Das Ziel ist das alte.
Am Hamburger Flughafen hat ein Warnstreik des Bodenpersonals begonnen. Der Betreiber rechnet mit erheblichen Einschränkungen – und rät Reisenden, nur mit Handgepäck zu fliegen.
72.000 Beschäftigte aus der Metallbranche hoffen auf mehr Lohn und Urlaubsgeld. Die dritte Verhandlungsrunde mit den Arbeitgebern brachte jedoch keine Ergebnisse.
Der Streik im ungarischen Motorenwerk Györ ist zwar beendet – doch die Auswirkungen wirbeln weiterhin die gesamte Produktion des VW-Konzerns durcheinander. Nun trifft es ein weiteres Werk.
Der Ausstand in einem Audi-Werk in Ungarn ist beendet. Weil aber seit einer Woche Motoren aus dem ungarischen Györ fehlen, können Fabriken kaum noch Autos bauen.
An Flughäfen sorgen Kontrollen für Unmut – wegen Wartezeiten und eines Ausstands. Der Fraport-Chef Stefan Schulte erklärt, wie er das ändern will und warum 2019 noch nicht alles rund laufen wird.
Nach dem gestrigen Warnstreik des privaten Sicherheitspersonals am Frankfurter Flughafen läuft heute der Betrieb am Drehkreuz wieder ohne Flugausfälle. Das teilte der Betreiber Fraport mit.
Leere Terminals, mehr als 1000 ausgefallene Flüge: Der Warnstreik an den Sicherheitskontrollen hat den Flugverkehr in Teilen des Landes zum Erliegen gebracht. Die Kontrahenten im Tarifstreit sitzen aber bislang nicht an einem Tisch.
Die meisten Reisenden hat die Nachricht vom Streik rechtzeitig erreicht, die Abfertigungshallen sind fast leer. Einige Touristen sind dennoch am Frankfurter Flughafen gestrandet.
Fluggäste müssen mit Flugausfällen und Verspätungen rechnen. Den ganzen Tag lang legt das Sicherheitspersonal an acht deutschen Flughäfen die Arbeit nieder. Allein am Frankfurter Flughafen wurden 570 Flüge gestrichen.
Die Gewerkschaften Verdi und DBB haben das Sicherheitspersonal in Frankfurt aufgerufen, am Dienstag in der Zeit von 2 Uhr bis 20 Uhr ihre Arbeit niederzulegen. Das hinterlässt im Flugplan jetzt schon Spuren.
Mit einem Warnstreik des Sicherheitspersonals am Dienstag an acht deutschen Flughäfen will Verdi ein verbessertes Angebot erzwingen. Über 200.000 Reisenden sind betroffen. Die Branche reagiert verärgert.
Jetzt trifft es mit Frankfurt auch den größten deutschen Flughafen. In der kommenden Woche sollen die Beschäftigten der Luftsicherheit ihre Arbeit niederlegen.
Wegen eines Warnstreiks des Sicherheitspersonals waren Dutzende Flüge annulliert worden. Betroffen waren auch die Flughäfen Köln-Bonn und Stuttgart. Verdi will mit der erneuten Streikaktion ein verbessertes Tarifangebot für die rund 23.000 Beschäftigten im Bereich der Sicherheit an deutschen Flughäfen erreichen.
Die wichtigsten Fakten für Flugreisende anlässlich des Ausstandes an den Flughäfen Köln/Bonn, Stuttgart und Düsseldorf am Donnerstagmorgen.
Das Sicherheitspersonal an den Flughäfen Köln/Bonn, Stuttgart und Düsseldorf hat seine Arbeit niedergelegt. Hunderte Flüge fallen aus. Die Gewerkschaft sieht Chaos, die Flughäfen haben sich vorbereitet.
Die Gewerkschaft Verdi hat für Donnerstag zu weiteren Warnstreiks des Sicherheitspersonals an deutschen Flughäfen aufgerufen. Der Flughafenverband spricht von einem Schaden „für das Image Deutschlands“.
Ein Warnstreik des Sicherheitspersonals hat den Flugverkehr an den Flughäfen Berlin Tegel und Schönefeld am Montagmorgen weitgehend zum Erliegen gebracht. Gemischte Gefühle unter den Reisenden.
Der Ausstand des Sicherheitspersonals an den Berliner Flughäfen ist vorbei. Fast 80 Flüge waren betroffen – und es könnte nicht der letzte Streik gewesen sein.
Wegen eines Streiks des Sicherheitspersonals an den Berliner Flughäfen fallen am Montag 80 Flüge aus. Für viele Reisende beginnt damit der erste Tag nach den Winterferien mit Stress.
Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten der Sicherheitsfirmen an den Berliner Flughäfen für Montagmorgen zu einem Warnstreik aufgerufen. Es drohen starke Beeinträchtigungen in den frühen Morgenstunden.
Der Streik der Geldtransport-Beschäftigten endet mit einem Paukenschlag: Bis zu 17 Prozent mehr Gehalt sollen sie erhalten. Die Industrie sei „weit über die Schmerzgrenze hinaus“ gegangen.
Auch am Freitag will die Geld- und Wertbranche ihre Arbeit niederlegen. Die Auswirkungen bleiben überschaubar – doch der Zweig hat große strukturelle Schwierigkeiten, wie ein Beispiel aus den Niederlanden zeigt.
Wegen des Warnstreik der Geldtransporteure haben viele Geldautomaten und Banken am Mittwoch kein frisches Bargeld bekommen. Für die Verbraucher in Deutschland hat das aber nur vereinzelt Auswirkungen.
Nach der Silvesterparty erst mal das Portemonnaie auffüllen? Das könnte in diesem Jahr schwierig werden. Grund für den drohenden Bargeld-Engpass ist ein Streik der Geldtransporter.
Ab Januar drohen wieder einmal Streiks an den deutschen Flughäfen. Arbeitgeber und Gewerkschaften konnten sich nicht auf einen Tarifvertrag für die Kontrolleure einigen. Die wechselseitigen Vorwürfe sind heftig.