Callcenter-Mitarbeiter streiken für mehr Geld
Vier Tage lang haben viele Mitarbeiter in Callcentern der Deutschen Bank die Arbeit niedergelegt. Der Gewerkschaft zufolge stieg die Wartezeit in den Hotlines beträchtlich.
Vier Tage lang haben viele Mitarbeiter in Callcentern der Deutschen Bank die Arbeit niedergelegt. Der Gewerkschaft zufolge stieg die Wartezeit in den Hotlines beträchtlich.
An sechs Standorten des Versandhändlers wird bis Heiligabend gestreikt. Der Konzern erhöhe seine Milliardengewinne in der Krise, verweigere aber tarifvertragliche Bezahlung, so die Gewerkschaft Verdi. Amazon sichert derweil die Lieferung von Weihnachtspaketen zu.
Gut zwei Drittel der Stellen im Continental-Werk sollen abgebaut werden. Die IG Metall reagiert darauf mit einem Warnstreik und legt das Werk im südhessischen Babenhausen für 24 Stunden lahm.
Im Kampf um einen Tarifvertrag wollen die Mitarbeiter des Onlinehändlers Amazon abermals Druck machen. An mehreren Standorten folgten die Beschäftigten dem Aufruf der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und legten am frühen Donnerstagmorgen die Arbeit nieder.
In Frankfurt, Kassel und Wiesbaden standen am Samstag Busse und Bahnen still. Verdi hat das Fahrpersonal zum Warnstreik aufgerufen. Aus Sicht der Gewerkschaft sind die Tarifverhandlungen festgefahren.
Um Druck auf die laufenden Tarifverhandlungen zu erhöhen, will Verdi ab kommenden Samstag den hessischen ÖPNV bestreiken. Dann sollen in Wiesbaden Busse und in Frankfurt U-Bahnen und Straßenbahnen still stehen.
Tritt Präsident Lukaschenka nicht zurück, soll ein Generalstreik folgen. Gerade in den Staatsbetrieben ist das aber nicht einfach.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert höhere Löhne im öffentlichen Dienst. Am Dienstag wollen Beschäftigte der Städtischen Bühnen in Frankfurt dafür demonstrieren. Die FES wird nicht bestreikt.
Verdi plant zu Wochenbeginn in Wiesbaden und Frankfurt mehrere Streiks und Protestaktionen. Die Gewerkschaft will ein Lohnplus von 4,8 Prozent erkämpfen.
Mit abermaligen Warnstreiks hat die Gewerkschaft Verdi den öffentlichen Nahverkehr zum Erliegen gebracht. In Frankfurt zeigen die Menschen Verständnis. Die Verkehrsgesellschaft sieht die Fahrgäste „gut vorbereitet“.
Die Gewerkschaft Verdi ruft abermals zu Streiks auf, die Corona-Fälle steigen, und Rechtsextremismus bereitet dem hessischen Verfassungsschutz Sorgen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Dienstleistungsgewerkschaft ruft in der kommenden Woche abermals zu Arbeitsniederlegungen auf. Der öffentliche Nahverkehr soll demnach am Dienstag in Hessen und am Mittwoch in Bremen und Niedersachsen bestreikt werden.
Kniebänkchen +++ Kirchenbänke +++ Warnstreiks in Corona-Zeiten +++ historische Adelsnamen +++ Hohenzollernprinz
Die hessischen Verkehrsbetriebe leiden in besonderer Weise unter der Corona-Krise. Allein deshalb war der Warnstreik im Nahverkehr so ärgerlich und zeitlich schlecht gewählt.
Nicht nur die Warnstreiks von Verdi lassen Corona-Appelle vom Frühjahr wie hohles Pathos erscheinen. Auch das asoziale Verhalten auf Privatfeiern gehört dazu. Der Staat reagiert darauf zu zögerlich.
Mit dem Streik will Verdi einen Tarifvertrag für 87.000 Beschäftigte im ÖPNV durchsetzen. Hier kommt ein Überblick darüber, wer betroffen ist.
Die S-Bahn fährt, die Straßenbahn dagegen nicht: Mancher Pendler oder Schüler muss sich an diesem Dienstag in Wiesbaden oder Frankfurt umstellen. Andere dürften durch die ÖPNV-Warnstreiks ganz ausgebremst werden.
Millionen Pendlern und Schülern drohen am Dienstag massive Behinderungen auf dem Weg zur Arbeit und zum Unterricht: Bundesweit streiken heute Mitarbeiter des öffentlichen Nahverkehrs. Viele Busse und Bahnen werden wohl in den Depots bleiben.
Der Tarifstreit im Öffentlichen Dienst dürfte zu längeren Wartezeiten in Stadtverwaltungen führen. Der Kita-Betrieb wird leiden. Und am global bedeutenden GSI-Helmholtzzentrum in Darmstadt steht laut Verdi ein Novum an.
Am Dienstag ist damit zu rechnen, dass die Frankfurter U-Bahnen und Straßenbahnen vom bundesweiten Warnstreik betroffen sind, teilte die Stadt mit. Fahrgäste sollen sich auf den Social-Media-Kanälen über die aktuelle Lage informieren.
In Kitas und Behörden wird schon gestreikt. Am Dienstag folgt der Nahverkehr. Das wirkt, als würde Verdi ausblenden, was in der Welt los ist.
Am kommenden Dienstag müssen sich Pendler in ganz Deutschland auf erhebliche Verzögerungen einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat zu Warnstreiks aufgerufen, um Druck in den Tarifverhandlungen für die 87.000 Beschäftigten aufzubauen.
Mitarbeiter in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in Hessen haben ihre Arbeit niederlegt. Die Gewerkschaft Verdi will so Druck auf die Arbeitgeber machen. Insgesamt seien rund 600 Personen beteiligt gewesen.
Das Grandhotel Hessischer Hof muss schließen. Verdi hat Warnstreiks in mehreren Krankenhäusern angekündigt. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die bisher überschaubaren Warnstreiks im öffentlichen Dienst sollen sich ausweiten. Verdi will den Druck nicht nur für die laufende Tarifrunde steigern.
Am Donnerstag wird es auch in Hessen Warnstreiks im öffentlichen Dienst geben. Die Gewerkschaft Verdi ruft zu Arbeitsniederlegungen in Frankfurt, Offenbach, Friedberg und Bad Nauheim auf.
An diesem Dienstag beginnen die ersten Warnstreiks: Verdi hat Arbeitsniederlegungen in Unna, Gütersloh und Augsburg angekündigt. Kein Bereich ist davon ausgenommen. Vor allem sind Eltern kleiner Kinder wieder betroffen.
Die Beschäftigen im öffentlichen Dienst fordern mehr als das allabendliche Klatschen, und die Vereinten Nationen feiern Geburtstag – unter schwierigen Vorzeichen. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Auf Bürger kommen ab Dienstag regionale Arbeitsniederlegungen insbesondere der kommunalen Angestellten zu. Betroffen sein könnten Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Kitas.
Im festgefahrenen Tarifkonflikt für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen soll es ab Dienstag erste Warnstreiks geben. Wo und in welchen Branchen gestreikt wird, steht noch nicht fest.
Abermals hat Verdi zu Warnstreiks und Protestaktionen bei der Deutschen Post aufgerufen. In ganz Hessen muss deshalb mit Verzögerungen bei der Brief- und Paketzustellung gerechnet werden.
Verdi lässt nicht locker: An vielen Standorten gibt es Warnstreiks von Post-Mitarbeitern. Sie fordern höhere Löhne, auch wegen des Paketbooms in der Corona-Krise. Die Post findet: Die Löhne sind schon die höchsten in der Branche.
In der Rhein-Main-Region heißt es dieses Wochenende: Warten auf das Päckchen. Verdi hat die Paketzusteller dazu aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen. Die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Post werden wohl andauern.
Kunden der Deutschen Post müssen sich an diesem Mittwoch auf Verzögerungen einstellen. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi rief die Beschäftigten zu Warnstreiks auf.
Amerikanische Sportmedien halten sich traditionell zurück, was Politik angeht. Die jüngsten antirassistischen Streiks und Spielausfälle in den Profiligen aber könnten das ändern – weil sie populär sind.
Die Proteste in Belarus gehen in die mittlerweile vierte Woche. Die Opposition setzt dabei auch auf Streiks: Dieses Mal wollen sie den größten Ausstand in der Geschichte des Landes herbeiführen.