Lehrer legen Arbeit nieder
In Berlin haben am Mittwoch 500 Lehrer die Arbeit niedergelegt. Sie fordern mehr Gesundheitsschutz durch eine Verkleinerung der Klassen.
In Berlin haben am Mittwoch 500 Lehrer die Arbeit niedergelegt. Sie fordern mehr Gesundheitsschutz durch eine Verkleinerung der Klassen.
Ein Verbraucher, der gegen Eurowings geklagt hatte, ist im Recht: Der Streik des Airline-Personals zählt nicht als „außergewöhnlicher Umstand“ – der Flugausfall wird entschädigt.
Für die 45.000 Bediensteten des Landes Hessen wird derzeit über die künftigen Bezüge verhandelt. Der hessische Alleingang in der Tarifpolitik findet kein Ende. Zudem erschweren viele Unterschiede eine Rückkehr.
Das schwedische Möbelhaus positioniert sich gern als Wohlfühlkonzern. Das sah eine Reihe von Beschäftigten anders, die heute in mehreren Ikea-Filialen streikten. Es ging dabei auch um zu viel Digitalisierung.
Seit der Ankündigung von Airbus-Chef Faury, dass Teile von Airbus Operations und Premium Aerotec in einer neuen Tochter aufgehen sollen, fürchten viele Mitarbeiter um ihren Job. Mehr als 10.000 von ihnen streiken heute deshalb.
Verdi weitet den Streik bei Vivantes und an der Charité aus, jeweils über 1000 Beschäftigte wollen sich beteiligen. Gefordert werden mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen.
Bahn-Tarifstreit +++ Grundrecht auf Streik +++ TV-Triell +++ Laschet lacht
Im Jahr 1971 gab es den letzten großen Arbeitskampf in der Chemieindustrie. Warum es seitdem harmonischer zugeht, erschließt sich aus dem Konzernarchiv von Evonik.
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn gibt es bislang kein neues Angebot. Nun erhöht der Gewerkschaftsvorsitzende Claus Weselsky den Druck. Auch Streiks sind wieder möglich.
Schon drei Streikwellen – und im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn ist immer noch keine Lösung in Sicht. Viel Rückhalt für die Arbeitsniederlegungen haben die Lokführer in der Bevölkerung aber offenbar nicht.
Streik der Lokführergewerkschaft +++ Die SPD und ihr Kandidat +++ Laschets Zukunftsteam +++ Enteignungsthese +++ Psychotherapie
Nach dem bislang längsten Streik im festgefahrenen Tarifkonflikt zwischen Bahn und Lokführern sollen am Dienstag die Züge wieder rollen. Die mittelständische Wirtschaft fordert ein Machtwort der Bundesregierung.
Fast 10.000 Eisenbahner beteiligen sich am Streik der GDL bei der Deutschen Bahn. Zum ersten Mal wurde nun auch am Wochenende gestreikt – doch eine kleine gute Nachricht gibt es.
Der Streik der Lokführer geht in eine neue Runde - trotz eines neuen Angebots der Deutschen Bahn. Der Unmut der Fahrgäste wächst.
Trotz eines neuen Angebots der Deutschen Bahn hält die Lokführergewerkschaft an ihrem Streik fest. Ziel des Konzerns sei „die Existenzvernichtung der GDL“, sagt deren Chef Claus Weselsky.
Die Bahn streikt. Der Wahl-O-Mat startet. Baden-Württemberg geht auf Steuersünderjagd und Deutschland will Liechtenstein besiegen. Was sonst noch wichtig wird, erfahren Sie im F.A.Z. Frühdenker.
An Geldmangel wird der GDL-Streik kaum scheitern: Die Gewerkschaft erfreut sich voller Streikkassen, politische Lösungen des Konflikts sind nicht in Sicht. Und die Wahl verhindert schnelle Rechtsänderungen.
Die Bahn erfüllt eine Forderung der GDL: Sie ist bereit, eine Corona-Prämie von 600 Euro zu zahlen. An anderen Punkten gibt es noch Uneinigkeit. Wie reagiert die Gewerkschaft?
Der Lokführerstreik führe dazu, dass mehr Transporte auf die Straßen verlagert werden, argumentiert die DB-Cargo-Chefin. Von den Streiks im Personenverkehr profitieren Lufthansa und Eurowings.
Die Kanzlerin soll sich im eskalierten Tarifstreit zwischen Deutscher Bahn und Lokführergewerkschaft GDL einschalten. Das fordert Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch. Die Vorstellungen der GDL hält er für berechtigt und bezahlbar.
Es wird der bisher längste Arbeitskampf: Von Mittwochmorgen an wird die GDL Teile des Güterverkehrs lahmlegen. Ab Donnerstag brauchen dann Pendler und Urlauber wieder Geduld. Die Bahn rät, Reisen zu verschieben – und kommt Kunden mit flexiblen Tickets entgegen.
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer hat nach dem Ende der zweiten Streikrunde an diesem Mittwoch mit weiteren Arbeitskämpfen gedroht. Der Stillstand bei der Angebotsverbesserung werde auch „weiterhin“ zum Stillstand der Züge führen.
Die Bahn erwartet am heutigen Mittwoch wieder einen weitgehend normalen Betrieb im Fern- und Regionalverkehr sowie bei den S-Bahnen. Eine Lösung des Tarifkonflikts ist jedoch weiter nicht in Sicht.
Bei der Deutschen Bahn gehen die Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) weiter. Am zweiten Streiktag soll laut Bahn rund jeder dritte Zug im Fernverkehr fahren. Im Regional- und S-Bahnverkehr sollen rund 40 Prozent der Züge verkehren.
Der Streik bei der Bahn hat am Montag den Schienenverkehr in ganz Deutschland stark beeinträchtigt. Ist am Dienstag eine Besserung zu erwarten? Ein Überblick über die Situation in den Bundesländern.
In den Morgenstunden legten die Beschäftigten an den kommunalen Krankenhäusern die Arbeit nieder. Weil die medizinische Notversorgung von Patienten aber nicht gewährleistet ist, untersagte das Arbeitsgericht die Fortführung.
Die Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) bestreikt seit den frühen Morgenstunden erneut den Personenverkehr der Deutschen Bahn (DB). Die Arbeitsniederlegungen begannen um 02.00 Uhr. Die Bahn teilte mit, ihr Ersatzfahrplan sei "stabil angelaufen".
Der Lokführerstreik trifft in Rhein-Main und Hessen vor allem den S-Bahn-Verkehr. So fahren die meisten Linien im RMV-Gebiet nur alle 60 Minuten. Nicht betroffen ist etwa die Landesbahn.
Laut Angaben der Bahn ist der Ersatzfahrplan stabil angelaufen. Im Regionalverkehr sollen 40 Prozent aller S-Bahnen und Züge fahren. Vom Streik der Lokführergewerkschaft GDL sind vor allem die ostdeutschen Bundesländer betroffen.
Zugausfälle strapazieren die Nerven von Pendlern und Reisenden. In vielen Bundesländern gilt ab heute die „3G“-Regel. In Afghanistan geht die Angst vor dem IS um. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
In der Nacht zu Montag beginnt der Streik im Personenverkehr bei der Deutschen Bahn. Reisende müssen mit Zugausfällen und Verspätungen rechnen. Betroffen sind auch S-Bahnen und Züge im Regionalverkehr.
Seit Samstag bestreikt die Lokführergewerkschaft GDL den Güterverkehr, am Montag soll der Streik wieder auf den Personenverkehr ausgedehnt werden. Mit dem Angebot will die Bahn die Gewerkschaftler zu neuen Verhandlungen bewegen.
Vordergründig streiken die GDL-Lokführer für Lohnprozente. Aber es bleibt ein Verdacht.
Der Lokführergewerkschaft GDL setzt ihren Arbeitskampf fort: Schon ab Samstag soll wieder gestreikt werden – allerdings zunächst im Güterverkehr. Für Passagiere wird es dann ab Montag eng.
GDL-Chef Claus Weselsky kündigt einen längeren Streik als vergangene Woche an – und nimmt das Wochenende nicht aus. Für die Deutsche Bahn hat er eine Kampfansage.
Auch nach dem Ende der Arbeitsniederlegung müssen Fahrgäste am Freitag mit Zugausfällen und Verspätungen rechnen. Weitere Streiks der GDL werden erwartet – allerdings nicht an diesem Wochenende.