Was Lufthansa-Reisende nun wissen sollten
Wegen eines Warnstreiks des Bodenpersonals gibt es am Mittwoch massive Einschränkungen im Flugverkehr der führenden deutschen Fluglinie. Welche Rechte Passagiere haben.
Wegen eines Warnstreiks des Bodenpersonals gibt es am Mittwoch massive Einschränkungen im Flugverkehr der führenden deutschen Fluglinie. Welche Rechte Passagiere haben.
Die Lufthansa streicht wegen des Verdi-Warnstreiks am Mittwoch nahezu das komplette Flugprogramm an ihren deutschen Drehkreuzen Frankfurt und München. Erste Flüge fallen schon am Dienstag aus.
Am Frankfurter Flughafen hat der Betrieb am ersten Ferienwochenende laut Fraport gut funktioniert. Doch nun drohen Streiks bei Lufthansa.
Warteschlangen und Flugausfälle machen Reisen im Sommer beschwerlich. Am Mittwoch soll nun auch noch das Lufthansa-Bodenpersonal in den Ausstand treten.
Am Mittwoch soll das Bodenpersonal in einen ganztägigen Ausstand treten. Lufthansa kritisiert das Streikausmaß.
Der Warnstreik von Verdi bei der Lufthansa gerät viel zu wuchtig. Beachtlich ist aber auch das Misstrauen, das dem Konzern oft in Tarifkonflikten entgegenschallt.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Bodenbeschäftigten der Lufthansa bundesweit zu einem ganztägigen Warnstreik am Mittwoch aufgerufen. Der Warnstreik beginne am Mittwochmorgen um 03.45 Uhr und ende am Donnerstag um 06.00 Uhr, teilte Verdi in Berlin mit.
Das Chaos an den deutschen Flughäfen könnte sich am Mittwoch noch einmal verschärfen. Die Gewerkschaft Verdi ruft 20.000 Lufthansa-Beschäftigte zu einem eintägigen Warnstreik auf – und bittet die Passagiere um Verständnis.
Die Tarifverhandlungen werden am kommenden Mittwoch fortgesetzt. Auch für den August sind Gesprächstermine vereinbart. Warnstreiks wird es bis dahin aber nicht geben.
In dem von Engpässen gekennzeichneten Sommer droht der Lufthansa ein Streik. Die Vereinigung Cockpit lässt Piloten in einer Urabstimmung bis zum Monatsende darüber entscheiden
Im von Engpässen gekennzeichneten Sommer droht der Lufthansa ein Streik. Die Vereinigung Cockpit lässt Piloten in einer Urabstimmung bis zum Monatsende darüber entscheiden.
Nach elf Wochen Streiks gibt es eine Einigung für die Unikliniken in Nordrhein-Westfalen, mit Entlastung des Personals. Die Landesregierung trägt Mehrkosten.
Der längste Streik in den deutschen Seehäfen seit Jahrzehnten ist zu Ende. Das Chaos in den Häfen hat sich durch den Streik allerdings vergrößert.
Bis Ende August soll es eine Streikpause geben. Aber das hohe Lohnplus wird für die Häfen Folgen haben.
Brüssel rät den EU-Ländern, möglichst sofort Energie zu sparen. Streiks an Deutschlands wichtigen Seehäfen lassen die Containertürme wachsen. Und über die Abwahl von Frankfurts OB Feldmann entscheiden nun die Bürger. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Lieferketten sind aufs Äußerste angespannt. Da sei ein solcher Streik unverantwortlich, urteilen die Arbeitgeber. Die Gerichte sehen das anders.
Nicht nur um die Tarife der Hafenmitarbeiter wird erbittert gestritten, nun mussten sich auch die Arbeitsgerichte mit dem 48-Stunden-Warnstreik befassen. In Hamburg ist nun ein Vergleich erzielt worden.
Verdi ruft die Beschäftigten in Deutschlands wichtigsten Häfen dazu auf, die Arbeit niederzulegen. Die Streiks könnten bis zu 48 Stunden dauern.
Angesichts der Sorge um die Gasversorgung in Europa hat sich die norwegische Regierung in den Streik von Mitarbeitern auf Öl- und Gasplattformen in der Nordsee eingeschaltet
Jetzt greift die Regierung in den Streik der norwegischen Gasarbeiter ein. Die Ministerin spricht von unverantwortlichen Folgen für die Energiesicherheit.
Bei einer Feiertagsparade in den USA werden mehrere Menschen erschossen, ein Streik in Norwegen könnte die Lage am Gasmarkt verschärfen und in Wimbledon steht ein deutsches Viertelfinale an. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
An Geldautomaten könnte in den nächsten zwei Tagen Bargeld knapp werden. Beschäftigte mehrerer Geldtransport-Unternehmen haben sich dem Streik für höhere Löhne angeschlossen.
Die Erdgaspreise steigen einmal mehr stark. Nun sorgt ein möglicher Streik in Norwegen für noch mehr Auftrieb.
Bargeld könnte in den kommenden Tagen knapp werden. Die Gewerkschaft Verdi hat Geldboten zu Warnstreiks aufgerufen. Als Folge könnten Geldautomaten keine Scheine mehr ausgeben.
Die Tarifverhandlungen für die 20.000 Beschäftigten des Bodenpersonals starten und die Gewerkschaft Verdi droht unverhohlen mit Warnstreiks. Dabei steckt die Luftfahrtbranche eh schon im Chaos.
Der nächste große Ausstand in Großbritannien: Nun gehen die Strafrechtsanwälte in den Streik. Schon jetzt gibt es einen Rückstau von fast 60.000 unbearbeiteten Strafprozessen.
Verdi hat Beschäftige des privatisierten Uni-Klinikums Gießen und Marburg zu einem Warnstreik aufgerufen. Die Gewerkschaft fordert Gespräche über die Sicherung der Arbeitsplätze.
Im grundsätzlichen Tarifkonflikt mit der Zusteller-Branche setzt Verdi nun auf einen unbefristeten Streik bei Fedex Express. Betroffen davon ist nicht nur der Flughafen.
Mitten im Lieferkettenchaos sollen Tausende Beschäftigte am Donnerstag die Arbeit niederlegen. Die Unternehmen sind empört.
Die rund 100 Militär-Lkw sollen vor allem den Container-Transport von und zu wichtigen Häfen des Landes aufrechterhalten. Der Streik in Südkorea könnte den Halbleitermangel verschlimmern – und kostet jetzt schon umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro.
Der Tarifstreit zwischen Verdi und dem britischen Billigflieger Easyjet geht weiter. Jetzt hat die Gewerkschaft das Kabinenpersonal am Hauptstadtflughafen dazu aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Auch bei SAS drohen Streiks.
Gewerkschaften protestieren gegen Arbeitsbedingungen
Vor der Küste stauen sich die Schiffe, da wirkt ein Streik der Hafenarbeiter wie eine schwere Drohung. Die Gewerkschaft Verdi mobilisiert schon einmal.
Vor der Küste stauen sich die Schiffe, da wirkt ein Streik der Hafenarbeiter wie eine schwere Drohung. Die Gewerkschaft Verdi mobilisiert – die Hafenbetreiber nennen das „absolut verantwortungslos“.
Es geht um spezifische Verbesserungen für 330 000 Erzieher und Sozialarbeiter. Nun stehen weitere Arbeitsniederlegungen sowie „kleinere und größere Kundgebungen“ bevor.
Die Gewerkschaft fordert die Anerkennung der Tarifverträge des Einzelhandels in Nordrhein-Westfalen. Um das durchzusetzen, hat Verdi rund 3600 Arbeitnehmer an zwei Standorten zur Arbeitsniederlegung aufgerufen.