Erstmals seit Jahren weniger Musik-Downloads in Amerika
Das Geschäft mit Musik-Downloads in den Vereinigten Staaten ist 2013 erstmals seit über zehn Jahren zurückgegangen. Stattdessen breiten sich Streamingdienste wie Spotify aus.
Das Geschäft mit Musik-Downloads in den Vereinigten Staaten ist 2013 erstmals seit über zehn Jahren zurückgegangen. Stattdessen breiten sich Streamingdienste wie Spotify aus.
Das Streaming-Portal redtube.com klagte vor dem Landgericht Hamburg - mit Erfolg. Die Abmahnwelle wurde gerichtlich gestoppt.
Auf Youtube sind viele Musikvideos gesperrt. Weil sich Youtube und die Gema nicht einigen. Kleineren Portalen wie MyVideo oder Clipfish kommt die Gema nun entgegen. Das setzt Youtube unter Druck.
Abmahnungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen verunsichern die Internetnutzer. Was ist noch erlaubt und was schon illegal? Eine Orientierungshilfe.
Kann das Geschäftsmodell der Streamingdienste der Musikindustrie wirklich Umsätze wiederbeschaffen? Es bleibt zweifelhaft, ob die Künstler wirklich von Spotify und Co profitieren.
Der Wettbewerb zwischen den Musikstreaming-Diensten wird immer härter. Jetzt reagiert Spotify und will seine Nutzer künftig auch auf mobilen Geräten gratis Musik hören lassen - allerdings mit ein paar Einschränkungen.
Gema und Musikveranstalter einigen sich auf neue Preise: Wer größer ist, zahlt künftig umso mehr. Das befürchtete Disko-Sterben bleibt dafür aus.
Serien starten heute im Internet. Wie kommen sie zustande? Durch Big Data: Amazon setzt auf Online-Freaks, Yahoo auf einen Däumling. Das beste Stück aber braucht keine Datenanalyse: „The Wrong Mans“.
Nutzer eines Pornoportals sind wegen Streamingangeboten massenhaft abgemahnt worden. Wurde ein Gericht hinters Licht geführt?
Amazon sei eine Sklaven-Sekte, die unser soziales Leben zerstöre, befand Wallraff bei Jauch. Wirklich widersprechen wollte ihm niemand. Doch wäre es nötig gewesen, über Erlösung vom Konsumterror zu diskutieren.
Nun auch Musikstreaming: Google hat in Deutschland den Dienst „Music Play“ gestartet. Ein bekanntes Konzept. Für 10 Euro gibts eine Song-Flatrate. Google Plus ist natürlich auch integriert.
Im Kampf gegen illegale Film-Streaming-Angebote verfügt ein Pariser Gericht einen Doppelgriff: Provider sollen den Zugang zu bestimmten Seiten sperren, Suchmaschinen sie nicht mehr anzeigen. Das Portal ist in die Karibik umgezogen.
Der Online-Riesenversand Amazon legt seine erste Fernsehserie auf: „Alpha House“ mit John Goodman handelt von Politikern in Washington. Dahinter steckt Kalkül.
CDs sind out, die Plattensammlung hat nur noch Retro-Charme und iTunes ist von gestern. Die Musik spielt jetzt im Internet und beschallt die ganze Wohnung.
Es birgt schon eine gewisse Ironie, dass Fernsehserien ausgerechnet zu einer Zeit an Ansehen gewinnen, da sich das Fernsehen als Medium zunehmend in Frage
Der amerikanische Streamingdienst Netflix beweist, dass erfolgreiches Fernsehen nicht im Mittelmaß enden muss. Wenn ARD und ZDF das nicht begreifen, ist das bald ihr Problem.
Der Protagonist von „House of Cards“ ist zynisch, skrupellos und berechnend: In der Rolle des diabolischen Politikers Francis Underwood gibt uns Kevin Spacey das volle Programm - Politfernsehen, das mitreißt.
Die Online-Videoplattform Youtube, die dem Internetriesen Google gehört, will sich Berichten zufolge eine neue Einnahmequelle erschließen. Künftig soll es dort angeblich einen Musik-Abo-Service nach dem Vorbild von Streaming-Anbieter Spotify geben.
Der Gesundheitskonzern McKesson übernimmt den deutschen Pharmahändler Celesio. McKesson ist ein Gigant in der amerikanischen Gesundheitsbranche. Der Kauf wird das Unternehmen 6,1 Milliarden Euro kosten.
In knapp einem Jahr hat ein amerikanischer Investor 800 Millionen Dollar mit Netflix-Aktien verdient. Über Twitter dankte der Anleger dem Chef des Online-Filmverleihs - und Kevin Spacey.
Apple frischt seine Produktpalette mit neuen Tabletcomputern auf. Apple-Aktionär Carl Icahn lässt derweil mit dem Verkauf seiner Netflix-Aktien aufhorchen – und dankt dem Schauspieler Kevin Spacey.
Ein W-Lan-Adapter bringt bewährten HiFi-Anlagen die Streaming-Funktion bei. Er heißt Jongo A2, stammt von Pure und kostet um 150 Euro. Die neue Drahtlosigkeit hat ihren Charme.
magr. Frankfurt, 1. Oktober. Den Auftakt machte das deutsche Hip-Hop-Trio „Fettes Brot“. Ihr Video „Kannste kommen“ lief am Dienstag als Weltpremiere auf der ...
Mit 75.000 Musikvideos startet der amerikanische Dienst Vevo nun auch in Deutschland. Er will unabhängiger von Youtube werden und hat sich längst mit der Gema geeinigt.
Wem gehört Musik und wer darf sie benutzen? In Deutschland gibt es bisher nur eine Verwertungsgesellschaft, die Lizenzen für Musiker herausgibt: die Gema. Das soll anders werden. Die Konkurrenz heißt C3S.
theu. LONDON, 5. September. Der populäre Musik-Abonnementdienst Spotify muss sich vor einem britischen Gericht gegen den Vorwurf des Urheberrechtsdiebstahls ...
Spotify expandiert in einem schwindelerregenden Tempo. Der schwedische Musikstreaming-Anbieter glaubt, dass die Zeit gekommen ist, den übermächtigen Konkurrenten Apple anzugreifen.
Internetnutzer in Deutschland haben bald kostenlosen Zugang zu mehr Musikvideos: Sony-Tochter Vevo hat sich mit der Gema geeinigt und will noch vor Jahresende in Deutschland online gehen.
Ein wichtiges Rechenzentrum von Amazon in Virginia fällt immer wieder einmal aus. Darunter leiden auch andere Firmen, zum Beispiel Twitter und der Fotodienst Instagram.
Nicht nur in der Serie selbst laufen die Dinge aus dem Ruder: Das Phänomen „Breaking Bad“ treibt die tollsten Blüten, wird gefeiert, nachgespielt, persifliert. Wie soll das bloß beim Finale werden?
Nach jahrelanger Krisenstimmung gibt es gute Nachrichten auch für die deutsche Musikbranche: Das Plus im Online-Geschäft lässt erstmals wieder auch den Gesamtmarkt wachsen. Die Industrie hängt aber nach wie vor entscheidend von der CD ab.
Manche Leute werden reich, indem sie künstliche Intelligenz erforschen. Ich mache mein Geld mit dem Erforschen natürlicher Dummheit“ - so stellt sich der ...
Carl Icahn ist berüchtigt dafür, mit Unternehmensbeteiligungen viel Geld zu verdienen. Für die betroffenen Unternehmen endet das nicht immer gut. Doch Apple könnte auch profitieren.
Wenn Amazon-Gründer Jeff Bezos die „Washington Post“ kauft, dürfte deren Geschäft vor einer Digitalisierung stehen. Mit Amazon hat Bezos das längst geschafft.
Mit Musicals feiern Dennis Martin und Peter Scholz große Erfolge. Sie brachten Bonifatius, Elisabeth von Thüringen und die Päpstin auf die Bühne. Jetzt geht es um Kolping.
Der Anbieter Netflix zeigt sehr erfolgreich sehr gute Serien im Internet. Schreiben jetzt die Algorithmen persönlich die Drehbücher?