Taylor Swift ist die Spotify-Königin
Der nächste Rekord für Taylor Swift: Die Musikerin hat als erste Frau in der Geschichte von Spotify 100 Millionen Zuhörer erreicht.
Der nächste Rekord für Taylor Swift: Die Musikerin hat als erste Frau in der Geschichte von Spotify 100 Millionen Zuhörer erreicht.
Der Prager Finanzinvestor PPF ist Großaktionär bei Pro Sieben Sat.1. Vorstand Didier Stoessel sagt, wie viel Zeit er dem Management des defizitären Senders gibt.
Emma Cooper hat einen Film über den Prozess zwischen Amber Heard und Johnny Depp gedreht. Ein Dokument der Zeitgeschichte wolle sie liefern, sagt Cooper. Genau das tut sie nicht.
Die Gamescom in Köln wird zunehmend zum Nerd-Festival. Das hat sie anderen Vertretern in Übersee voraus. Was Deutschland mit der Messe hat, wird langsam anerkannt.
Mit „Shelter“ hat Amazon endlich einen eigenen Thriller von Harlan Coben im Angebot. Der Mystery-Meister zeigt, dass er nicht nur Spannung inszenieren kann.
Mitten im Atlantik lief auf den Azoren einst modernste Kommunikation zusammen. Heute erfinden sich die Inseln mit der Hilfe von Netflix, Ryanair und digitalen Nomaden neu.
Nach 17 Jahren verließ Christian Seifert die DFL. Nun will er mit der Streaming-Plattform Dyn Media Randsportarten zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Im Interview verrät er, wie das gelingen soll.
Eine Altstadt nach der anderen verkommt zum Filmset. Das darf nicht wahr sein.
Die Serie „Harlan Coben's Shelter“ startet am 18.08.23 auf Amazon Prime.
Im Streik der Schauspieler und Autoren geht es um deren Furcht, von der Künstlichen Intelligenz entmachtet und ersetzt zu werden. Braucht es Filme mit Bio-Stempel und Echtheitszertifikat? Oder ist das romantischer Quatsch?
Bard von Google und ChatGPT von Open AI liefern sich seit einigen Wochen auch hierzulande einen Wettkampf um die Nutzer. Der große Vergleich zeigt, worin sie sich ähneln – und was sie unterscheidet.
Eine Netflix-Serie soll der Leichtathletik neues Publikum bescheren. Dafür umschwirren seit Monaten Kameras die schnellsten Männer der Welt. Doch vorm WM-Finale über 100 Meter stellt sich eine Frage.
Mit Spotify hat kürzlich auch der Marktführer die Preise erhöht. In der Diskussion über die Auszahlungsweise der Musikstreaming-Dienste wäre es nach vielen Jahren mit dem alten System ebenfalls Zeit für konkrete Fortschritte.
Auch Spotify hat mittlerweile die Preise angehoben – sehr zur Freude von Universal, Sony und Warner Music. Schon werden die nächsten Erhöhungen gefordert – und auch für ein neues Streamingmodell gibt es klare Wünsche.
Der digitale Fußabdruck der Klassik ist zu klein, sagt Oliver Schusser. Eine eigene App soll Abhilfe schaffen. Mit Blick auf die Debatte über ein neues Abrechnungsmodell im Streaming sieht er die Musikindustrie in der Pflicht.
Bald steht die nächste Vergabe der Bundesligarechte an. Sky will wieder vorne mitmischen. Für die künftige Vermarktung müsse der Fußball aber mehr Nähe zulassen, sagt der Sport-Chef des Pay-TV-Senders – und nennt die Formel 1 als Vorbild.
Sohn der amerikanischen Präsidentin liebt Bruder des britischen Thronfolgers: Die Romanverfilmung „Red, White & Royal Blue“ bei Amazon ist ein liberales Märchen – und leider ziemlich übler Kitsch.
Die Zeit der Kampfpreise im Streaminggeschäft ist vorbei: Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit verteuert der Unterhaltungskonzern seinen Streamingdienst. Und wie Netflix will er bald Gratisnutzer zur Kasse bitten.
Der Film läuft ab dem 11. August bei Amazon Prime Video.
Die Serie „Painkiller“ legt eindrucksvoll dar, wie die Medizinerdynastie Sackler die USA mit dem Schmerzmittel Oxycontin vergiftet. Sie hat Hunderttausende Menschen auf dem Gewissen. Und entzieht sich der Verantwortung.
Mit Disney+ macht nun der nächste Streaminganbieter Ernst und will das „Account-Sharing“ beenden. Zuletzt hat der Anbieter Millionen von Kunden verloren.
Der Musikkonzern und Google arbeiten offenbar an einem Tool, um Nutzern Kompositionen und Stimmen von Künstlern gegen Bezahlung für KI-Songs zur Verfügung zu stellen. Überraschend kommt der Schritt nicht – und es gibt auch schon Vorbilder.
Die neue Thriller-Serie des Streaming-Anbieters Netflix ist eine fiktionale Nacherzählung von Ereignissen über einige der Ursprünge und Konsequenzen der Opioid-Krise in den Vereinigten Staaten.
Lange hat es gedauert: Ab sofort bekommen die Abonnenten von RTL+ auch Hörbücher, Podcasts und Zeitschriften angeboten. Die Zahlungsbereitschaft der Streaming-Nutzer sinkt allerdings.
Streaming ist nichts Neues mehr, aber RTL tritt selbstbewusst gegen Netflix & Co. an. Die Aufgaben sind groß, die Chancen aber auch.
Für das Streaming-Geschäft hat sich RTL besonders viel vorgenommen. Ob die geplante All-inclusive-App die Lösung ist, muss sich noch zeigen.
Laut Medienberichten will das Herzogspaar die literarische Vorlage für Netflix verfilmen lassen. Der Stoff biete dabei einige Parallelen zum Leben der in Kalifornien lebenden Royals.
Seit Mehmet Scholl die ARD verlassen hat, langweilen ehemalige Spieler im öffentlich-rechtlichen Fernsehen das Publikum. Pläne für eine DFB-Karriere machen sie vorsichtig. Es gibt Hoffnung, dass es bei den Frauen besser läuft.
Für das Geschäft der RTL Group gibt es reichlich Gegenwind. Doch der auf Zeit angetretene Chef will nun länger bleiben als zuvor angedacht. Warum, verrät er im Gespräch mit der F.A.Z.
Die Netflix-Serie „Heartstopper“ ist zu einem globalen Phänomen geworden. Weil sie von glücklicher, homosexueller Liebe erzählt.
Die packende ARD-Serie „Bonn“ über die frühen Jahre des Verfassungsschutzes und die Entnazifizierung soll nicht fortgesetzt werden. Ein großer Fehler, denn mit dieser Entscheidung wiederholt sich die Geschichte.
Honda-Pilot Marc Márquez erzählt im Interview, wie oft er in seiner Karriere schon stürzte, wie häufig er Schmerzmittel nimmt und warum er nicht von der Raserei auf dem Motorrad lassen kann.
Die Serie ist aktuell auf Netflix zu sehen.
Der Amazon-Konzern ist im vergangenen Quartal stark gewachsen. Der Umsatz stieg auf mehr als 134 Milliarden Dollar. Apple muss abermals einen Umsatzrückgang hinnehmen.
Weil in Hollywood derzeit nur wenige Filme und Serien gedreht werden, sind die Produktionskosten niedrig. Dauert der Ausstand jedoch länger, kann dies die Branche vor große Probleme stellen.
Ob der Champère aus der Netflix-Serie „Emily in Paris“ oder ein Riesling, der Günther Jauch gehört: Manche Leute trinken ihren Wein oder Champagner nicht, sondern haben anderes damit vor. Aber was?