Steuern sparen mit der Ferienwohnung
Wer die Ferienwohnung nur an Touristen vermietet, kann Steuererstattungen bekommen. Für Steuerpflichtige, die ihre Ferienwohnung nur kurzfristig im Jahr selbst nutzen, gibt es auch Möglichkeiten, sie abzusetzen.
Wer die Ferienwohnung nur an Touristen vermietet, kann Steuererstattungen bekommen. Für Steuerpflichtige, die ihre Ferienwohnung nur kurzfristig im Jahr selbst nutzen, gibt es auch Möglichkeiten, sie abzusetzen.
Privatschulen sind teuer. Zum Glück können Eltern aber Schulkosten in der Steuererklärung als sogenannte Sonderausgaben angeben.
Wer Kosten für Medikamente und Massagen als Werbungskosten angeben will, muss den Nachweis über die Behandlung erhalten, bevor er sie in Anspruch nimmt.
Werden mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete verlangt, ist ein voller Abzug der Werbungskosten möglich. Liegt die Miete darunter, können die Werbungskosten nur noch anteilig angesetzt werden.
Der Bundesrat hat die von der schwarz-gelben Koalition beschlossene Steuerreform gestoppt. Jetzt will die Bundesregierung das Gesetz in den Vermittlungsausschuss bringen.
Die Kinderbetreuung - sei es in der Krabbelstube oder durch ein Au-pair - kann ganz schön ins Geld gehen. Eltern können sich aber einen Teil beim Fiskus wiederholen.
Die EU-Kommission hat erleichtert auf den Beschluss des niederländischen Parlaments reagiert, die geplanten Sparmaßnahmen einzuhalten. Kritiker der Sparpolitik wandten hingegen ein, nach den Neuwahlen seien die Absprachen nicht mehr gültig.
Die FDP erhöht den Druck auf den Koalitionspartner, den Solidaritätszuschlag zu kappen, wenn die Steuersenkung zur Entschärfung der kalten Progression an den Bundesländern scheitern sollte.
Der Bundesfinanzhof hat einen Weg aufgezeigt, privat veranlasste Schuldzinsen in steuerlich abzugsfähige Werbungskosten zu verwandeln. Davon profitieren Eigentümer von mehreren Immobilien.
Zieht ein Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen um, kann er einen Großteil seiner Umzugskosten wie Maklergebühren oder doppelte Mieten in der Steuererklärung geltend machen.
Der FDP-Vorsitzende Rösler geht mit der Politik seines Vorgängers hart ins Gericht. Jahrelang habe man sich nur auf Steuersenkung konzentriert. Das werde der Grundidee der Freiheit nicht gerecht. „Deshalb habe ich die Partei neu ausgerichtet“, sagte er der F.A.S.
Was ist Glück? Worin besteht es? Seit Jahrtausenden denken die Menschen über diese Frage nach. Seit einigen Jahren auch die Ökonomen. Früher hatte man Ideen, heute Formeln. Und alle streben sie nach einem: Zu erforschen, wie man am glücklichsten wird.
Wer einen längeren, aber schnelleren Weg zur Arbeit nutzt, kann die Kosten jetzt einfacher von der Steuer absetzen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.
Mit Steuersenkungen ist es endgültig vorbei. Das ist die jüngste Volte im Überlebenskampf der FDP. Und ein Grund, warum Christian Lindner in NRW alles auf eine Karte setzt.
Private Kapitaleinkünfte aus ausländischen Fonds, die ihre Erträge nicht ausschütten, sondern im Fondsvermögen belassen, müssen in der Steuererklärung angegeben werden.
Immer mehr Menschen erstellen ihre Steuererklärung mit Hilfe eines Computerprogramms. Das hat viele Vorteile und spart Porto und Papier - ist aber nicht immer sehr nutzerfreundlich.
Diese Woche hat gezeigt, wie sehr die Schuldenbremse schon den föderalen Alltag bestimmt. Wenn es nach der SPD ginge, könnte es ihretwegen wohl so schnell nicht wieder Steuersenkungen geben.
Die Opposition hat im Bundesrat keine Mehrheit gegen die von der Regierung geplanten Steuersenkungen gefunden. Damit kann der Gesetzentwurf nun in den Bundestag eingebracht werden.
Wird er der nächste französische Präsident? Sozialisten-Kandidat François Hollande führt in den Umfragen vor Amtsinhaber Nicolas Sarkozy. Sollte er im Mai wirklich gewählt werden, sind Konflikte mit Deutschland indes programmiert.
Wenn Ehepartner ein gemeinsames Konto haben, über das jeder Ehegatte allein verfügen kann, müssen sie mit Steuern rechnen. Der Fiskus wittert eine steuerpflichtige Schenkung.
Ein klarer Trend zur Ausweitung des Steuerzugriffs prägt die Zukunft der Steuerpolitik. Die Öffentlichkeit muss genau beobachten, ob Erhöhungen tatsächlich durch reale Haushaltszwänge verursacht werden. Ein Gastbeitrag von Wolfgang Schön.
Wer seinen Kindern einen Teil des Vermögens schenkt, kann deren Steuerfreibeträge besser ausnutzen. So werden die Kapitaleinkünfte auf mehrere Familienmitglieder verteilt und weniger Steuern fällig.
Helmut Schmidt warnte die SPD in Berlin vor Einsparungen und Steuererhöhungen - so habe Brüning Deutschland in die Katastrophe getrieben. Die SPD beschloss genau das. Warum?
Ob und in welcher Form die von Schwarz-Gelb beschlossenen Entlastungen Gesetz werden, ist noch kaum vorherzusehen. So kann auch die SPD noch nicht wissen, ob es für eine Klage vor dem Verfassungsgericht überhaupt eine Grundlage geben wird.
Die Steuerpolitik der Bundesregierung wird in dieser Wahlperiode keine Erfolgsgeschichte mehr. Doch während die Steuerzahler mit der schwarz-gelben Regierung wenig zu gewinnen haben, gibt es mit der Opposition viel zu verlieren.
In Frankreich werden nicht nur Steuern erhöht, sondern auch Ausgaben gekürzt. Ein Großteil der Maßnahmen wirkt allerdings erst in einigen Jahren. Und hier fangen die Unsicherheiten an.
Um 20 bis 25 Euro im Monat wird die Steuersenkung der Koalition den Durchschnittsverdiener von 2013 an entlasten. Die Änderungen sollen der „kalten Progression“ entgegenwirken.
Union und FDP haben sich auf eine Abmilderung der „Kalten Progression“ in der Einkommenssteuer verständigt. Arbeitnehmer sollen 2013 um zwei, 2014 um vier Milliarden Euro entlastet werden. Dazu wird der Grundfreibetrag angehoben und der Tarif verschoben.
Das Wirtschaftswachstum der grünen Insel fällt schwächer aus als zunächst erwartet. Das zwingt die Politik zu tieferen Einschnitten, um die Sparvorgaben zu erfüllen.
Der Bad Homburger Etatentwurf für 2012/13 ist ausgeglichen. Dafür müssen Bürger und Unternehmen mit höheren Abgaben rechnen.
Vor dem Treffen des Koalitionsausschusses ist der Plan für eine „Abmilderung der kalten Progression“ aufgegeben. Nach F.A.Z.-Informationen suchen CDU und FDP einen Kompromiss, bei dem die Senkung von Verbrauchssteuern in Betracht kommt.
Finanzminister Schäuble hat sich gegen eine Senkung des Solidaritätszuschlags ausgesprochen. Er wolle stattdessen die kalte Progression in der Einkommensteuer abbauen.
In der Diskussion über Steuerentlastungen strebt Bundeskanzlerin Merkel offenbar eine Senkung des Solidaritätszuschlags an - statt Änderungen bei der Einkommensteuer. Denn über den „Soli“ entscheidet nur der Bundestag, nicht auch der Bundesrat.
Der Streit zwischen CSU und CDU über die Steuersenkungspläne der Regierung spaltet nun auch die CSU: Landesgruppenchefin Hasselfeldt distanziert sich vom Parteivorsitzenden Seehofer.
In der Bundesregierung wird bestritten, dass sich Kanzlerin Merkel für eine „Kommunikationspanne“ entschuldigt habe. CSU-Chef Seehofer ist weiter verärgert, dass Rösler und Schäuble ohne Absprache Steuersenkungen verkündeten. Die Entscheidung darüber wurde nun vertagt.
Der CSU-Vorsitzende Seehofer hat anscheinend aus Verärgerung über den Steuer-Vorstoß der Minister Schäuble und Rösler ein Treffen mit Kanzlerin Merkel in Berlin kurzfristig abgesagt. Weitere Bundesländer kündigen Widerstand an.