Gegenwind für die 10-Minuten-Lieferung
Die schnelle Lebensmittel-Lieferung des Start-ups Gorillas galt bislang als Erfolgsgeschichte. Doch nun machen die Kuriere mobil. Müssen die Kunden in ihren Erwartungen einen Gang zurückschalten?
Die schnelle Lebensmittel-Lieferung des Start-ups Gorillas galt bislang als Erfolgsgeschichte. Doch nun machen die Kuriere mobil. Müssen die Kunden in ihren Erwartungen einen Gang zurückschalten?
Es gibt Zeitgenossen, die uns einreden wollen, wir dürften jetzt nicht zurück zur Normalität. Bescheidenheit sei das Gebot der Stunde. Wer das fordert, verfolgt jedoch nur ein Umerziehungsprogramm nach seinen eigenen Normen.
Das Start-up-Unternehmen Vielfeld bietet Landwirten unentgeltlich Saatgut für Blühflächen. Ziel ist die Förderung der Biodiversität. Paten finanzieren das Vorhaben.
Start-ups entdecken die Eisenbahn. Mit neuen Lösungen wollen sie den Schienengüterverkehr aus den roten Zahlen holen und fit machen für die Zukunft.
Das Geschäft mit der schnellen Lieferung von Nahrungsmitteln wächst so stark, dass nun auch der einst skeptische Handelsriese Rewe einsteigt. Flink kann derweil weitere 240 Millionen Euro Risikokapital einsammeln.
Viele deutsche Konzerne haben die Entwicklungen in der Batterie-Technik verpennt. Ein ostdeutsches Start-up war hellwach – und liefert heute in alle Welt.
Unicorn war gestern. Das Münchener Start-up, das Unternehmen zur Fitnesskur treibt, hat von Investoren 1 Milliarde Dollar erhalten – und ist nun mehr als 10 Milliarden Dollar wert.
Mit „smarten“ Geräten für Zuhause liebäugeln viele. Doch funktionieren die digitalen Helfer wirklich? Das Start-up Tink bietet Smart-Home-Geräte zusammen mit Einbauhilfe und den passenden Dienstleistungen an.
Ein Mainzer Start-up bringt eine Parkbank gegen Bewegungsmangel auf den Markt. Der Gründer aus dem hessischen Dreieich hat das Konzept fürs Studium entwickelt.
Innerhalb von nur zehn Jahren will ein Münchner Start-up ein Fusionskraftwerk zum Laufen bringen. Ist das mutig oder angewandte Science-Fiction?
Die Investitionen in deutsche Startups sind im ersten Quartal laut einer Studie auf den höchsten jemals aufgezeichneten Wert gestiegen. Die größte Finanzierungsrunde bestritt der Lebensmittel-Lieferdienst Gorillas.
Auf dem Land ist das eigene Auto unverzichtbar. Das Start-up Carré Mobility will mit Fahrgemeinschaften, geteilten Autos und E-Bikes eine umweltfreundliche Alternative bieten.
Fabian Karau hat ein Mittel gegen Migräne entwickelt und nennt es Mysleepmask. In der Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ suchte der Wahl-Frankfurter nach Investoren. Und bekam gleich zwei.
Mate Rimac ist jung, Autodidakt und Visionär der sportlichen Elektromobilität. Über einen, der die Hoffnungen der Autobosse in Europa anfacht.
Für Start-ups sind Mitarbeiterbeteiligungen ein wichtiges Mittel, um Talente anzuziehen. Das Fondsstandortgesetz soll helfen. Doch es gibt Kritik, dass die Regelung an der Mehrheit der Unternehmen vorbeigeht.
Darüber reden wir mit zwei Deutschen, die es wissen müssen: Markus Witte, Co-Gründer von Babbel, der erfolgreichsten Sprachlern-App der Welt, und Verena Hubertz, Co-Gründerin der international beliebten Kochplattform Kitchen Stories.
Mit der Beteiligung am Fintech Impleco reagiert Schwäbisch Hall auf Veränderungen des Kundenverhaltens. Denn diese nutzen zunehmend digitale Services. Trotzdem bleiben Start-ups rar bei deutschen Bausparkassen.
Geld, Ruhm oder Sinn – warum gründet man wirklich ein Start-up? Darüber reden wir mit zwei Deutschen, die es wissen müssen: Markus Witte, Co-Gründer von Babbel, der erfolgreichsten Sprachlern-App der Welt, und Verena Hubertz, Co-Gründerin der international beliebten Kochplattform Kitchen Stories.
Das Start-up, für das Philipp Amthor tätig war, hat den Antrag Samstagabend in Delaware eingereicht. Die amerikanische Börsenaufsicht ermittelt gegen das Unternehmen.
Während Gründer in London und Paris 2020 mehr Geldspritzen als im Vorjahr verbuchten, waren die Start-up-Investitionen hierzulande rückläufig. Große Deals fehlten.
Start-ups wie Gorillas und Flink eröffnen im Eiltempo Depots in der Stadt, um von dort Lebensmittel in zehn Minuten nach Hause zu bringen.
Es gibt wenige Geschäftsmodelle, die stärker datengetrieben sind als das Versicherungswesen. Doch die Unternehmen nutzen das noch nicht, kritisieren Berater. Als erstes müssten sie lernen, ihre Daten zu strukturieren.
Die Meinungsforscher von Forsa haben zwei Prozesse gegen die Firma Civey gewonnen. Es geht um unzulässige Aussagen und die Frage, welche Umfragen repräsentativ sind. Für Ärger sorgt das Start-up Civey allerdings weiterhin.
Muss ein Schweizer kommen, um den Deutschen die Misere in der Digitalisierung vorzuhalten? Ringier-Chef Marc Walder tut es mit Freude.
In Deutschland steigt die Zahl milliardenschwerer Jungunternehmen rapide. Allein dieses Jahr kamen acht solcher Einhörner hinzu. Vor allem Technik-Start-ups erobern die Märkte. Doch wie bewertet man die überhaupt?
Die Elektromobilität macht es möglich: Auf Schanghais Automesse greifen junge Start-ups wie Hengchi die großen deutschen Hersteller an. Im Kampf um die Zukunft scheint Geld keine Rolle zu spielen.
Das Start-up Bikuh will Radfahrer zu Werbeträgern machen. In der Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ hoffen die Gründer auf 200.000 Euro. Die Investoren zeigen sich skeptisch - machten aber einen Vorschlag.
Wie füttert man sein Baby am besten? Um diese Frage tobt ein Rechtsstreit zwischen Marktführer Hipp und dem Start-up Yamo. Er gibt einen Einblick in einen Markt, in dem vor allem Vertrauen zählt.
Zwischen Datenanalyse und Datenphobie: Das frühere Start-up Relayr digitalisiert unter dem Dach der Munich Re deutsche Mittelständler – auf einem einmaligen Markt.
Der HR-Tech-Fachmann Gero Hesse spricht im Interview über Chancen digitaler Start-ups in der Personalarbeit, den Schub, den Corona für sie brachte und die Risiken, die bleiben.
Digitale Start-ups wirbeln Personalabteilungen durcheinander – ob Mitarbeitersuche mit KI oder Online-Burnout-Prävention. Wir stellen einige von ihnen vor.
Der Wirtschaftsminister sorgte für Furore, als er ankündigte, estnische IT-Teams einfliegen zu lassen, sollte Deutschland digital nicht vorankommen. Nun hat er eine Antwort bekommen.
Vier Wirecard-Tochterunternehmen auf den Philippinen, in Malaysia, Thailand und Hongkong gehen an Finch Capital. Wirecard hatte für die Unternehmen einst rund 200 Millionen Euro gezahlt. Der aktuelle Preis dürfte deutlich darunter liegen.
Um 11 Prozent ist die Zahl der Existenzgründungen laut der Förderbank KfW im vergangenen Jahr gesunken. Ein Grund ist, dass weniger Menschen aus Mangel an Alternativen gründen.
Deutschland ist ein guter Standort für biotechnologische Start-ups. Warum es Gründer dennoch schwer haben und was es braucht, um die Unternehmen langfristig zu fördern, erläutern Helga Rübsamen-Schaeff und Helmut Jeggle. Das Interview führte Anna Seidinger.