Start-up-Finanzierer reißt Börsen ins Minus
Wieder einmal ist der Finanzsektor die Sollbruchstelle der Börsenmärkte. Das Straucheln des Tech-Finanzierers SVB sorgt auch am Freitag noch für Misstrauen gegenüber Bank-Aktien und lässt Kurse fallen.
Wieder einmal ist der Finanzsektor die Sollbruchstelle der Börsenmärkte. Das Straucheln des Tech-Finanzierers SVB sorgt auch am Freitag noch für Misstrauen gegenüber Bank-Aktien und lässt Kurse fallen.
Der Rummel um Sprachmodelle wie ChatGPT wird in diesem Jahr das Digitalfestival South by Southwest in Austin prägen. Auch wenn ein prominenter Name fehlt.
Der Bankenindex verliert an der Wall Street fast 8 Prozent, der Aktienkurs der Deutschen Bank fällt um 8 Prozent. Die Kapitalerhöhung einer auf Start-up-Finanzierungen spezialisierten Bank sorgt für Unruhe.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck wirbt beim Gründerwettbewerb der Digitalinitiative in Frankfurt für die Bedeutung von Start-ups: Ohne sie könne die Eindämmung des Klimawandels nicht gelingen.
Schon im Kindergarten sind Mädchen weniger bereit als Jungen, sich einem Wettbewerb zu stellen. Dieses Verhalten kann auch später die Lohnhöhe beeinflussen. Doch lässt es sich leicht ändern. Ein Gastbeitrag.
Hackergruppen funktionieren wie Unternehmen. Es gibt Job-Ausschreibungen, AGBs und Lizenznehmer. Kürzlich wurde eine der größten Banden zerschlagen, die Konkurrenz wirbt um die arbeitslosen Hacker. Marktführer Lockbit wird immer bedrohlicher.
Start-up-Finanziers sind so schlecht gestimmt wie selten. Ihre Investitionen sinken. Neue Daten zeigen: Jungunternehmen dürsten vor allem nach Geld in ihrer fortgeschrittenen Phase – und nach heimischen Mitteln.
Wieder Zähne putzen und Gemüse schneiden: Ein Start-up aus Ulm hat eine besondere Hand-Orthese entwickelt.
Kernfusion gilt vielen als die Energie der Zukunft – und das schon seit 70 Jahren. Nie hat sie die Hoffnungen erfüllt. Doch jetzt stecken Investoren Milliarden in diese Technik. Wissen die etwas, das wir nicht wissen?
Zu Hafermilch und Co. gibt es nun noch eine Alternative. Sie soll vom tierischen Original kaum zu unterscheiden sein. Ist dies das Aus für klassische Milch?
Die ehemalige ukrainische Politikerin Svitlana Shatalova ist vor dem Krieg nach Deutschland geflohen. In Frankfurt probiert die einstige Vize-Gesundheitsministerin im Techquartier den Neustart.
Zwei Start-ups aus Rhein-Main haben Kapital eingeworben und wollen damit weiter wachsen.
Kein Happy End: Die filmreife Geschichte vom Solarauto Sion und seinen beiden Gründern endet abrupt.
Mit automatisierten Chatbots will das Start-up Inga mehr Fachkräfte in die Gesundheitsbranche holen. In Frankfurt wurde es nun vom Verein Business Angels als Gesundheitsinnovation ausgezeichnet.
Altmeister Gerhard Cromme über seinen größten Fehler als Manager, einen schmutzigen Mantel und sein neues Leben in der Start-up-Welt.
Hoffnung für Anhänger von Solarautos: Während der Münchener Hersteller Sono noch auf Geldsuche ist, meldet der niederländische Wettbewerber Lightyear die vorläufige Rettung: Das Start-up aus Helmond hat 8 Millionen Euro von Privatinvestoren eingesammelt und gründet eine neue Gesellschaft, die statt dem Ausgangsmodell das günstigere Modell „Lightyear 2“ entwickeln soll.
Es spricht einiges dafür, mehr Insekten in unsere Nahrung zu integrieren. Gründer wie Marc Timothy Schotter haben schon vor einigen Jahren versucht, sie den Konsumenten schmackhaft zu machen. Welche Erfahrungen haben sie gemacht?
Das Start-up Aleph Alpha zeigt, wie Europa mit den großen amerikanischen Techkonzernen in Sachen Künstliche Intelligenz mithalten könnte. Doch noch stehen Unternehmen hierzulande zu viele Hürden im Weg.
Amerikanische Techkonzerne dominieren den Markt für KI-Modelle, auf denen Anwendungen wie ChatGPT basieren. Jetzt hat das deutsche Start-up Aleph Alpha die Leistung seines eigenen Modells untersucht – mit ermutigendem Ergebnis.
Innovation war lange die Parade-Disziplin Deutschlands. Doch vieles ist heute nur noch Mittelmaß. Nun schlägt die Expertenkommission Forschung und Innovation Alarm. EFI-Chef Uwe Cantner erklärt warum.
Immer mehr Plattformen drängen nach Deutschland, die es Privatleuten ermöglichen, in Start-ups zu investieren. Das sollten sich diese aber gut überlegen.
Gründer holten sich frisches Geld bislang von spezialisierten Fonds. Jetzt können auch Privatleute in Start-ups investieren. Doch das Risiko ist enorm.
Biontech ist ein Warnsignal. Denn Deutschlands Innovationsfähigkeit steht auf dem Spiel. Die Expertenkommission Forschung und Innovation zeigt auf, was nun zu tun ist.
Ram Shoham hat an der Frankfurt School of Finance and Management das Entrepreneur Centre aufgebaut. Jetzt sind die ersten Start-ups auf Investorensuche.
Tesvolt baut Batterien im XXL-Format. Am Stammsitz Wittenberg werden jetzt 60 Millionen Euro in die Erweiterung der Produktion investiert – und nicht nur in die.
Junge Unternehmen der Lebenswissenschaften sollen in Niedersachsen gezielt gefördert werden. Auch ein großes Unternehmen engagiert sich.
Die Gründer von Orcan Energy haben ein flexibles Abwärmemodul entwickelt, das aus Abwärme grünen Strom erzeugt. Zu den Investoren gehören bekannte Namen.
Die Europäische Weltraumbehörde ESA betreibt europaweit Inkubatoren. Auch in Hessen wird Weltraumforschung betrieben– und gefördert werden auch Ideen für Katzenliebhaber.
Der Versuch, das Altern aufzuhalten, ist zur Milliarden-Dollar-Wette geworden. Die Superreichen aus dem Silicon Valley mischen kräftig mit: Sie haben keine Lust, ihre Jugendträume auf die lange Bank zu schieben.
Das Bundesarbeitsgericht hat geurteilt, dass alle Arbeitgeber ein System zur Arbeitszeiterfassung bereitstellen sollen. Die Begeisterung bei den Unternehmern hält sich in Grenzen.
Sie unterstützen Neugründungen mit ihrem Wissen und häufig auch mit Kapital. Nun erhalten die „Business Angel“ selbst Planungssicherheit, weil der Bund ihnen weiter steuerfreie Zuschüsse gewährt.
Soja und Fischmehl werden vielen Nutztieren verfüttert, belasten die Umwelt aber stark. Ein Gießener Forscher setzt auf Insekten, um die Lebensmittelkette zu revolutionieren. An den Kosten muss er aber noch arbeiten.
Der Schauspieler Moritz Bleibtreu hat mit anderen Geldgebern in das Frankfurter Cannabis-Unternehmen Bloomwell investiert. Er ist nicht der einzige Star, der mit Blüten Geld verdienen will.
Der erste öffentlich gebaute Prototyp-Reaktor soll ab 2040 Energie liefern. Auffällig ist, dass immer mehr private Start-ups zu dem Thema forschen.
Das niedersächsische Start-up Bioweg kooperiert mit dem amerikanischen Unternehmen Ginkgo Bioworks, hinter dem Microsoft-Gründer Bill Gates steht. Bioweg entwickelt Alternativen zu Mikroplastik – und setzt auf Bakterien.
App statt Wartezimmer: Für 25 Euro bekommt man von Dermanostic eine hautärztliche Beratung übers Internet. Auch der Nivea-Konzern Beiersdorf investiert in das Start-up aus Düsseldorf.