Martin Jetter hat einen neuen Job
Er war Aufsichtsratschef der Deutschen Börse und Deutschlandchef von IBM. Jetzt will Martin Jetter das Internet widerstandsfähiger machen.
Er war Aufsichtsratschef der Deutschen Börse und Deutschlandchef von IBM. Jetzt will Martin Jetter das Internet widerstandsfähiger machen.
Unterwegs mit einem Kristall- und Mineraliensucher in der Schweiz. Das Nonplusultra ist das Finden einer Kluft, sagt der Sammler. Manchmal gräbt er zehn Löcher und findet nur Dreck.
Freiburgs Augustinermuseum zeigt Impressionisten, die Kunstsammlungen in Chemnitz widmen sich Edvard Munchs „Angst“, und in Kaiserslautern feiert das Museum Pfalzgalerie sein 150. Jubiläum mit einer Neuhängung: der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Trotz des 39-Prozent-Zolls schlagen sich Schweizer Aktien wacker. Aber in der Pharmabranche ist die Unsicherheit groß. Was Analysten nun raten.
Die Schifffahrt auf dem Bodensee muss sich an die Natur anpassen. Am Wasser ist Kapitän Remo Rey in seinem Element.
Während die Beitrittsgespräche mit der EU laufen, versucht Machthaber Aleksandar Vučić, Brüssel gegen Moskau, Peking und Washington auszuspielen. Doch nun werden ihm die hohen US-Zölle gefährlich – und die Proteste der eigenen Bevölkerung.
Gegen Wladimir Putin liegt ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor. Das erschwert die Suche nach einem Ort für mögliche Friedensgespräche.
Der Trump’sche Zollhammer trifft die Schweiz härter als andere Länder. Von Ricola über Swatch bis zu Victorinox bangen die Unternehmen um das Amerikageschäft – und passen sich an.
Beim Abstieg vom Breithorn bleibt am Donnerstag das Seil von zwei deutschen Bergsteigern stecken. Erst am frühen Freitagmorgen gelingt es der Bergwacht, sie mit einem Hubschrauber zu retten.
Neue Zahlen zur Sterblichkeit nach einer Sepsis zeigen: Das hiesige Gesundheitswesen hat nicht die richtigen Schlüsse aus den medizinischen Erfolgen der Pandemiebekämpfung gezogen. Deutschland ist abgehängt.
Kommt es bald zum Treffen zwischen Putin und Selenskyj? Israel berät über ein brisantes Siedlungsprojekt. Und: Der Sommerhit 2025 wird gekürt. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Parmigiani? Nicht in die Irre führen lassen. Das ist eine Uhrenmanufaktur in der Schweiz, deren Zeitmesser optisch schlicht, technisch aber exzellent sind. Ein Besuch.
Nach Trumps Zollschock sollte die Schweiz näher an die EU rücken, fordert der Publizist Roger de Weck. Ein Gespräch über die „trumpistische“ Eidgenossenschaft, falsche Hoffnungen – und die neue Realität.
Trump behandelt das Fürstentum mit einem Zollsatz von 15 Prozent weitaus besser als die Schweiz. Der Zwergstaat profitiert von seiner engen Anbindung an die EU. Ist er ein Vorbild für die Eidgenossen?
Washington hält an dem milliardenschweren Preisaufschlag für die bestellten F-35-Kampfflugzeuge fest. Bern will nicht auf die Beschaffung verzichten und fügt sich.
Der US-Zollhammer wird die Schweizer Wirtschaft bremsen, sagt Aymo Brunetti. Der Ökonom warnt davor, um jeden Preis einen Deal mit Trump abzuschließen – und lobt die Beziehungen zur EU.
Die schweren Maschinen des badischen Familienunternehmens Herrenknecht bohren die zweite Röhre für den Gotthard-Straßentunnel. Mit dem Milliardenprojekt will die Schweiz die wichtige Alpenverbindung für Autofahrer sicherer machen.
Die Galerie Larock-Granoff in Paris besteht seit hundert Jahren. Ihre Gründerin Katia Granoff gehörte zu den ersten Frauen im Kunsthandel und setzte sich besonders für Monets Spätwerk ein.
Rekordhohe Goldexporte in die USA haben zu Trumps Horrorzoll von 39 Prozent beigetragen. Dabei hat der amerikanische Präsident den Boom selbst befeuert. Doch nun könnte es damit wieder vorbei sein.
Trumps brachiale Machtpolitik lässt viele Schweizer erkennen, dass es nun die Nähe zu Europa zu suchen gilt. Die neuen Verträge mit der EU verheißen wertvolle Rechtssicherheit.
Zum ersten Mal richtet der VC Wiesbaden ein Länderspiel aus. Nicht nur wegen des deutschen Siegs ist die Veranstaltung ein Erfolg. Im Mittelpunkt steht eine besondere Spielerin.
Keine Einigung in letzter Minute: Donald Trumps 39-Prozent-Zoll für die Schweiz ist in Kraft. Wirtschaftsvertreter warnen vor dem Verlust Zehntausender Arbeitsplätze.
Nicht nur die hohen Importzölle der USA bedrohen die Schweiz. Seit Jahresbeginn hat der Franken auch noch stark aufgewertet. Ökonomen warnen vor den Folgen, doch der Spielraum der Notenbank ist begrenzt.
Die Schweizer Bundespräsidentin glaubte, einen Draht zu Trump gefunden zu haben. Dann erlebte sie ihre größte Schmach. Jetzt versucht Karin Keller-Sutter zu retten, was zu retten ist.
Krise oder Revolution – was bedeutet KI für die Kreativität? Läuft es wie in der Geschichte der Armbanduhr, wird der Text von Menschenhand zum Statussymbol eleganter Gedankenführung. Das zeigen die Lehren aus der Quarzkrise.
Sie habe Zugang zu Trump gefunden, rühmte sich die Schweizer Präsidentin und rechnete mit einem guten Zoll-Deal. Dann kam der Hammer: 39 Prozent. Was das für Uhren, Schokolade und anderes bedeutet.
Polen bekommt heute einen neuen Präsidenten. Das Bundeskabinett will ein Rentenpaket auf den Weg bringen. Und: Der Sommer kehrt zurück! Der F.A.Z. Frühdenker.
Sie hat als Designerin des Offenbacher Technoklubs Robert Johnson begonnen. Heute setzt die Schweizerin Sandra Doeller viele Botschaften mit Schriften ins Bild.
Bern möchte mit den Amerikanern verhandeln, um den 39-Prozent-Zoll noch abzuwenden. Denn er liegt sehr weit von den zehn Prozent entfernt, die sie Wochen zuvor verabredet hatten – und könnten die Eidgenossenschaft in eine Rezession führen.
Nach dem Suizid des Sterbehilfeaktivisten Florian Willet leitete die Staatsanwaltschaft Köln routinemäßig Todesermittlungen ein. Nun haben Angehörige bei den Ermittlern Dokumente eingereicht: Gibt es Hinweise auf Fremdverschulden?
Eine Auswertung des forensischen Psychiaters Frank Urbaniok kommt zu dem Schluss: Ausländer aus bestimmten Herkunftsländern begehen häufiger Straftaten. Wie lässt sich das erklären? Und welche Rolle spielen Alter und Sozialstatus?
Neue Indiskretionen heizen den Streit zwischen dem Weltwirtschaftsforum und seinem Gründer Klaus Schwab an. Der Druck für die Suche nach einem Nachfolger wächst – den ausgerechnet Schwab ernennen darf.
Trumps Zollhammer könnte die Wirtschaft des Landes bremsen. Statt auf ein späteres Entgegenkommen Amerikas zu hoffen, sollte sich die Schweiz nach Handelspartnern in der EU umsehen.
Mal bin ich der „Wessi“, dann der „Russe“ oder „Jude“: Ich bin derzeit Dresdner Stadtschreiber – was mir dort in den Sozialen Medien an Äußerungen über mich begegnet, lässt mich nicht nur an der eigenen Identität zweifeln.
Berns Kuschelkurs mit Trump hat sich nicht ausgezahlt. Mit dem angekündigten Zollsatz von 39 Prozent stehen die Schweizer Exporteure viel schlechter da als ihre Wettbewerber in der EU.
Mit Zöllen von bis zu 50 Prozent sorgt Trump wiederholt für weltweite Verunsicherung. Besonders Kanada und die Schweiz müssen sich auf drastische wirtschaftliche Folgen einstellen.