Es wird Energie gespart, koste es, was es wolle
Für Deutsche wird Energiesparen fast schon zum Volkssport. Wenn Haushaltsgeräte angeschafft werden, dann möglichst nur „grüne“. Die Auswahl wird immer größer, wie auf der IFA zu sehen ist.
Für Deutsche wird Energiesparen fast schon zum Volkssport. Wenn Haushaltsgeräte angeschafft werden, dann möglichst nur „grüne“. Die Auswahl wird immer größer, wie auf der IFA zu sehen ist.
cru. FRANKFURT, 6. September. Der im Weltmarkt größte Autozulieferer Bosch warnt vor den Folgen der Börsenturbulenzen im Zuge der Staatsschuldenkrise für den industriellen Aufschwung. "Wir befinden uns derzeit in einer extrem kritischen Situation.
Bosch-Chef Franz Fehrenbach reiht sich unter die Manager der Autoindustrie ein, die für die Wirtschaft zwar eine schwächere Dynamik erwarten, aber wahrscheinlich keine neuerliche Rezession. Die Verwerfungen an den Finanzmärkten, ...
Die Preisexplosion seltener Erden ist in Fachkreisen schon lange Thema. Inzwischen sind manche so teuer geworden, dass die Preise der Endprodukte steigen dürften.
Das Plus-Zeichen ist die wichtigste Werbebotschaft der Hersteller von Wasch- und Spülmaschinen sowie von Kühl- und Gefriergeräten: am besten drei davon hinter dem A für die Energieeffizienzklasse. Denn Geräte mit A+++ sind die Spar-Stars ...
Mit dem Begriff Mikrotechnologie können die wenigsten etwas anfangen. Dabei spielt die Querschnittstechnologie in der deutschen Wirtschaft eine immer wichtigere Rolle. Exemplarisch für diese Entwicklung steht der Spitzencluster Microtec Südwest: Dort arbeiten Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen an Lösungen für die Mobilität oder die Medizin der Zukunft.
sup. STUTTGART, 25. August. Der Stuttgarter Bosch-Konzern entdeckt die Städter als Zielgruppe für seine Gartengeräte - Menschen, die auf kleiner Fläche ihr eigenes Paradies erschaffen wollen, wie es Henning von Boxberg, Mitglied des Bosch-Bereichsvorstands Elektrogeräte, beschreibt.
Die einfachen Erfindungen sind immer die besten. Bosch erlebt das in seiner Gartensparte, wo ein Rasenmäher Erfolge feiert, dessen Griffe ergonomisch geformt und noch dazu höhenverstellbar sind. Man fragt sich, warum bisher noch ...
Ob Volkswagen, Bosch, Infineon oder RWE - und beinahe gleichgültig, in welcher Branche: Deutschland ist für Investitionen attraktiv. Das zeigte eine Umfrage im Land, die die Unternehmensredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in diesen Tagen vorgenommen hat: Einer der Impulse, die das Wirtschaftswachstum im vergangenen Quartal positiv beeinflusst haben, kam von den deutschen Unternehmen. Sie investieren kräftig, und das auch im Inland. So ist Volkswagen mit einem Umsatz von 127 Milliarden Euro im vergangenen Jahr nicht nur Deutschlands größtes Unternehmen. Der Automobilkonzern gehört auch zu den größten Investoren im Land: In den fünf Jahren von 2011 bis 2015 plant VW hierzulande Sachinvestitionen von insgesamt 24 Milliarden Euro. Das sind 57 Prozent aller Sachinvestitionen in der Planungszeit. Der hohe Anteil ist auf den ersten Blick überraschend, weil in Deutschland nur zwölf der 62 Werke des Konzerns stehen. Am Hauptsitz in Wolfsburg steht allerdings das mit Abstand größte Werk.
sup. STUTTGART, 23. August. Bosch baut in Eisenach ein Kompetenzzentrum für Hochleistungsakkus. Bei der Pilotanlage gehe es um die Erforschung von Materialien und Fertigungsverfahren für künftige Generationen von Lithium-Ionen-Zellen, teilte Bosch mit.
Bei seiner letzten Bilanzpräsentation - es war Ende Februar in Ludwigshafen am Konzernsitz des größten Chemieunternehmens der Welt -, da wurde Jürgen Hambrecht gefragt, was er denn nun mache in seinem Ruhestand, nach 35 Jahren in ...
Er geriet während beider Weltkriege in Gewissensnöte, weil seine sozialen Lebensideale nicht mit den Zielen als Unternehmer in Einklang zu bringen waren: Die ARD zeigt einen Film über den Großindustriellen Robert Bosch.
FRANKFURT, 16. August. Einer der Impulse, die das Wirtschaftswachstum im vergangenen Quartal positiv beeinflusst haben, kam von den deutschen Unternehmen: Sie investieren kräftig, und das auch im Inland.
B.K. DÜSSELDORF, 14. August. Deutsche Hochschulabsolventen machen ihren Karrierestart gern bei Familienunternehmen. Hingegen bevorzugen französische Berufseinsteiger börsennotierte Großkonzerne. Das ist eines der Ergebnisse einer ...
Die 3 W Power S.A., Luxemburg, hat für das erste Halbjahr 2011 einen positiven Abschluss vorgelegt. Der Umsatz ist um 37 Prozent auf 193 Millionen Euro gestiegen. Der Auftragseingang liegt mit einem Plus von 44 Prozent auf 221 Millionen Euro noch höher.
Die Zeit des Vergasers ist lange vorbei. Danach kam die Saugrohreinspritzung. Doch mehr und mehr setzt sich bei modernen Ottomotoren die direkte Einspritzung in den Brennraum durch, die eine Steigerung der Leistung bringt.
Mit einigen Jahren Rückstand hat Bosch 1994 begonnen, sich dem Motorrad-ABS zu widmen. Heute allerdings setzt der Konzern hinsichtlich Regelgüte, Gewicht und Volumen den Maßstab. Das derzeit angebotene System namens ABS 9 ist in fünf Versionen lieferbar.
Die Politik hat das Ziel vorgegeben, dass Deutschland in der Herstellung von Elektroautos führend werden soll. Das stellt auch die Hochschulen vor große Herausforderungen.
sup. STUTTGART, 22. Juli. Nach Investitionen von mehr als zwei Milliarden Euro in die Solartechnik hat die neue Sparte des Bosch-Konzerns nun eine Zentrale: im thüringischen Arnstadt ist mit einem Festakt das Zentrum für Photovoltaik in Betrieb genommen worden.
Bosch geht es wieder richtig gut. „Wir haben eine gute Chance, das bisherige Rekordjahr 2007 zu übertreffen", sagt Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung, im Gespräch. Das würde einen Umsatz von mehr als 46,3 Milliarden Euro bedeuten. Grund dafür sei aber so gut wie allein die Nachfrage in den Schwellenländern in Asien, im pazifischen Raum, in Brasilien und sogar in den Vereinigten Staaten. Europa hingegen hinke hinterher: „Reden wir nur von Bosch in Europa, werden wir dieses Niveau nicht vor 2013 wieder erreichen", sagt Fehrenbach.
Das Landgericht Mannheim hat dem Handyhersteller HTC in einem Urteil untersagt, für seine Geräte weiterhin Patente zu nutzen, die vom Münchener Unternehmen IP-Com gehalten werden. Das betrifft auch die Google-Handys von T-Mobile und Vodafone. Das könnte aber auch Nokia in Schwierigkeiten bringen. IP-Com hat gegen den Handyriesen ebenfalls geklagt - und will 12 Milliarden Euro Lizenzgebühren.