Neue Preisschilder und Abzüge an der Kasse
Von diesem Mittwoch an gilt die ermäßigte Mehrwertsteuer für viele Produkte. So nutzen Händler die von Mittwoch an geltende Neuregelung für Rabatte.
Von diesem Mittwoch an gilt die ermäßigte Mehrwertsteuer für viele Produkte. So nutzen Händler die von Mittwoch an geltende Neuregelung für Rabatte.
Die Senkung der Mehrwertsteuer freut Verbraucher. Am 2. Juli öffnen die Frankfurter Kinos wieder und nach den Sommerferien kehren Schüler in den Präsenzunterricht zurück. Jetzt lesen mit der F.A.Z.-Hauptwache.
Die italienischen Luxusmarken müssen weitermachen, trotz Krise. Und suchen nach neuen Ideen - die findet man nun sogar im Pastaregal.
Der Pudding wird in der Kulinarik oft geringgeschätzt. Dabei ist er gerade in der Variante mit Vanille so simpel wie volkstümlich. Unser Autor hat gemeinsam mit Tilo Roth ein gutes Dutzend Sorten probiert.
Der Gründer des Dosen-Apfelweins „Bembel with Care“ löst zum Jahrestag des Endes vom Zweiten Weltkrieg mit einem Beitrag eine Kontroverse aus. Die mutmaßlich rechte Gesinnung hat für den Unternehmer nun Konsequenzen.
Landwirten in ganz Europa macht die Corona-Krise zu schaffen. Davon sollen die deutschen Verbraucher aber möglichst wenig spüren.
Das Toilettenpapier ist wieder zurück in den Regalen. Aber es ist häufig teurer als vor der Corona-Pandemie. Zwischenzeitlich gab es Preis-Exzesse.
Mit einem ausgeklügelten System verbinden die beiden Gründer Nicolas Leschke und Christian Echternacht die Zucht von Barschen mit dem Anbau von Basilikum – mitten in Berlin. Kürzer kann der Transportweg zum Supermarkt kaum sein.
Corona hat eigenartige Konsequenzen: Man sieht Nachbarn wie in einem animierten Setzkasten, spürt menschliche Wärme und fühlt sich in der menschenleeren City dennoch unwohl.
Der deutsche Lebensmittelhandel rechnet mit einem Ansturm über die Osterfeiertage. Um genug Schokohasen und Eier müssen sich die Kunden nicht sorgen – einige Punkte aber jetzt schon beachten.
In der Corona-Krise greift der Einzelhandel verstärkt auf private Sicherheitskräfte zurück. Sie sollen nicht nur die neuen Hygiene-Regeln überwachen.
Bernd Heiser führt ein Lebensmittelgeschäft mitten in Hamburg. Wenn Besuchergruppen kommen, gibt es Fischhäppchen. Vieles spricht gegen ihn, trotzdem hält er sich seit vierzig Jahren.
Die Mitarbeiter in den Supermärkten und der Logistik von Rewe und Penny bekommen eine Sonderprämie für ihre Arbeit in der Coronakrise. Andere Lebensmittelhändler in Deutschland dürften nachziehen.
Die Deutschen kaufen massenhaft Nudeln, Mehl und Schmerzmittel. Oft sind die Regale leer. Aber ein echter Mangel droht nur bei wenigen Produkten.
Quarantäne, Sicherheitsabstand, Ausgangsbeschränkungen: Wie sieht es an diesem Samstag in den Parks, Supermärkten und Cafés in der Region aus?
Damit sich ihre Angestellten nicht so leicht anstecken, setzen einige Unternehmen auf durchsichtige Schutzwände in ihren Filialen. Rewe will damit in Bayern beginnen.
Trotz leerer Regale beteuern Politik und Handel: Die Versorgung mit Lebensmitteln ist sicher. Die Bauern suchen derweil zehntausende Saisonarbeiter.
Versorgungsprobleme gebe es nicht, sagt der Chef der großen deutschen Handelskette. Und äußert einen Wunsch an die Kunden.
Die Corona-Epidemie hat zu einem heftigen Anstieg der Bestellungen bei Lieferdiensten geführt. Um die enorme Nachfrage bedienen zu können, besorgen sich Unternehmen neue Lieferwagen – und richten sogar Liveticker ein.
So schnell verhungert in Deutschland niemand. Dennoch: Genug Essen und Getränke für ein paar Tage zuhause zu haben, beruhigt die Nerven. Einige Lebensmittel sind – richtig gelagert – sogar unverwüstlich.
Belohnung für den Einkauf: Payback hat in den letzten 20 Jahren Punkte im Wert von 3,5 Milliarden Euro verteilt. Das Sammeln an der Kasse hat viele Vorteile – für Kunden und Händler.
Auffallend viele Grüne haben zuletzt die Seiten gewechselt und bei Unternehmen und Verbänden angeheuert. Was sie für die Wirtschaft so attraktiv macht – und warum die Partei sich über das Engagement freut.
Das Coronavirus führt zur verstärkten Nachfrage nach haltbaren Lebensmitteln: Händler berichten von regelrechten Hamsterkäufen, vielerorts sind Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken ausverkauft. Wie sinnvoll ist das Horten?
Ein Wagen voller Konserven ist auch in Zeiten des Coronavirus noch kein Indiz für einen „Prepper“. Dennoch zeigt sich in den Supermärkten, dass es mehr Vorratskäufe gibt.
Vorbereitung auf Covid-19: Die Evangelische Kirche will ihre Gottesdienste umplanen, Fraport legt ein Sparprogramm auf und in den Supermärkten leeren sich die Regale.
Supermärkte halten Früchte jetzt mit einer unsichtbaren Beschichtung länger frisch. Hat die Plastikhülle ausgedient?
Hintergrund der Debatten sind Vorwürfe, dass Handelsketten wie Aldi, Lidl, Kaufland, Rewe oder Edeka zu großen Preisdruck ausübten, um ihre Umsätze und Gewinne zu steigern und dafür auch Käufer mit Billigangeboten zu locken.
Der Handel sind die Bösen und die Landwirte die Guten? Nach dem Lebensmittel-Gipfel im Kanzleramt sind die Rollen klar verteilt. Doch ganz so einfach ist es nicht.
Der Rewe-Chef und der Handel verteidigen die Billigpreise in den Supermärkten. „Unanständig“ findet die Preise dagegen Landwirtschaftsministerin Klöckner und erwägt Verbote. Im Bundeskanzleramt wollen sie eine Lösung finden.
Über die Preise im Lebensmittelhandel gibt es unterschiedliche Ansichten. Zu niedrig, sagen die einen. Genau richtig, die anderen. Jetzt will es die Bundeskanzlerin wissen.
Tiere, die im Supermarkt-Regal landen, wurden zumeist unter problematischen Bedingungen gehalten: Bei 88 Prozent des Supermarkt-Fleischs handelt es sich um Billigproduktionen. Auch die Frische-Theke schneidet schlecht ab.
Die Umwelthilfe kritisiert die Böllerei und hofft auf einen Ruck in der Gesellschaft. Erste Händler verbannen die Feuerwerkskörper aus ihrem Sortiment. Die Hersteller sehen darin einen „Marketing-Gag“.
Die Kinder-Tomatensauce von Zwergenwiese erhält einen Negativpreis von Foodwatch. Das Produkt enthält mehr als doppelt so viel Zucker wie Saucen für Erwachsene.
Den Händlern wird oft Lebensmittelverschwendung vorgeworfen – doch das greift zu kurz. Denn am meisten weggeworfen wird woanders.
Nach dem Bekanntwerden eines Listerienverdachts bei einem Fleischwarenhersteller im Landkreis Vechta gibt es weitere Untersuchungen. Das Unternehmen war Behörden schon früher negativ aufgefallen.
Viele Unternehmen setzen auf die Macht der Regenbogenflagge. Produkte, die für Toleranz stehen und sexuelle Minderheiten ansprechen sollen, sind vor allem bei jungen Menschen beliebt. Steckt guter Wille oder Marketing dahinter?