Supermärkte günstiger als Aldi und Lidl
Die Eigenmarken von Edeka schneiden am günstigsten ab. Discounter sind teurer als gedacht.
Die Eigenmarken von Edeka schneiden am günstigsten ab. Discounter sind teurer als gedacht.
Im Städtchen Strausberg vor den Toren Berlins soll ein autonom gesteuerter Lieferroboter spätestens am „Black Friday“ im nächsten Jahr für den Einzelhandel punkten. Der Handelskonzern Rewe und der Logistikdienstleister Hermes testen bereits ähnliche Lieferkonzepte.
Die Tarifverhandlungen im Einzelhandel sind festgefahren. Verdi Hessen hat für Freitag zu einem Aktionstag aufgerufen. Ein Spitzentreffen in Berlin könnte Bewegung in die Gespräche mit den Arbeitgebern bringen.
Island statt Ibiza, Lofoten statt Antalya: DER Touristik sieht ein wachsendes Interesse an Nordischen Zielen. Urlauber müssen sich dort in einigen Punkten umgewöhnen – aber die stört das offenbar nicht.
Die angeschlagene Supermarktkette Real schließt bis Ende März 2024 ihre 45 noch verbliebenen Filialen. Viele Läden waren schon vor einiger Zeit an Konkurrenten verkauft worden.
Personal ist knapp, der Margendruck hoch: Immer öfter ersetzen Handelsunternehmen herkömmliche Kassen durch SB-Terminals. Viele Kunden lassen sich aber weiter gerne bedienen.
Die Winzerin Bettina Bürklin-von Guradze keltert einen der teuersten Rieslinge Deutschlands. Ein Gespräch über das Geschäft mit dem Wein und die Frage, ob die teuerste Flasche immer die beste ist.
Die Großmetzgerei Brandenburg baut nun überraschend doch nicht wie geplant in Erlensee im Main-Kinzig-Kreis eine neue Produktionsstätte.
Erstmals schickt ein deutscher Supermarkt Waren auf dem Luftweg zu den Kunden. Das Pilotprojekt läuft vorerst bis zum Jahresende.
Darf der Rewe-Konzern an der A45 nahe Wölfersheim ein Logistikzentrum bauen? Diese Frage bleibt auch nach einer neuen Verhandlung vor Gericht unbeantwortet. Der klagende BUND hat aber einen Teilerfolg erzielt.
Darf der Rewe-Konzern an der A45 nahe Wölfersheim ein großes Logistikzentrum bauen? Diese Frage harrt auch nach einer Verhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht der Antwort. Auch der BUND muss sich gedulden.
Angesichts des Fachkräftemangels suchen Unternehmen nach neuen Wegen, um geeignetes Personal zu finden. Immer mehr in Deutschland setzen inzwischen auf den Personalpool des Militärs.
Mit Rewe befindet sich Kellogg schon länger im Streit. Der Grund: Preiserhöhungen. Nun legt sich der Cerealien-Hersteller offenbar mit dem nächsten Supermarkt an.
Der Discounter übernimmt rund 400 Filialen der lokalen Supermarktketten Winn-Dixie und Harveys. Damit baut der Händler nicht nur sein Netzwerk, sondern auch den Vorsprung zu seinem ewigen Konkurrenten Lidl aus.
Ein Supermarktlieferant hofft auf Erfolg, während in Offenbach eine Wahl bevorsteht und hessische Moscheen bedroht werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Mit dem Onlinesupermarkt Picnic, der jetzt auch in Rhein-Main ausliefert, tritt ein besonders ambitioniertes Unternehmen an. Dass man mit dem Liefergeschäft Geld verdienen kann, muss es – wie die Konkurrenz – aber erst beweisen.
Früher als geplant hat der Onlinesupermarkt sein neues Verteilzentrum in Viernheim eröffnet, von dem aus das Liefergebiet rasch ausgeweitet werden soll. An die 300 Arbeitsplätze sind geplant.
Ein Supermarktmitarbeiter meldet eine große Spinne in einer Bananenkiste. Das Geschäft schließt daraufhin. Das Tier wird jedoch trotz tagelanger Suche nicht gefunden – nun wird der Betrieb wieder aufgenommen.
Immer mehr Tankstellen in Hessen müssen schließen. Das liegt aber weniger an der zunehmenden Elektromobilität. Dennoch müssen die Betriebe sich neuen Gegebenheiten anpassen.
Der Discounter Penny verlangt kurzzeitig „wahre Preise“ für Lebensmittel – der Bauernverband hält das für Greenwashing.
Im Hochsommer zieht die Nachfrage nach Reisen im Winter an, berichtet DER Touristik aus dem Rewe-Konzern. Ein Pakt mit Lufthansa soll Urlaube emissionsärmer machen.
Der Online-Supermarkt Knuspr bietet erstmals in München die Lieferung an sieben Tagen in der Woche an. Ein Tochterunternehmen mit Gastro-Lizenz soll es möglich machen. Die Konkurrenz dagegen hat sonntags Ruhetag.
Rewe und Knuspr bekommen Konkurrenz. Von Südhessen aus will der ambitionierte Online-Supermarkt Picnic aus den Niederlande das Rhein-Main-Gebiet erobern. Geliefert wird nach festem Fahrplan – und gratis.
Von diesem Samstag an wird es keine gedruckten Handzettel von Rewe mehr geben. Damit spart der Supermarkt zwar Papier, der Schritt birgt aber auch ein Risiko.
Die Banken bauen Geldautomaten ab und lassen sich die Bargeldauszahlung vom Handel bezahlen. Wie kann das sein?
Jesus sagt, das Leben auf Erden ist gar nicht so wichtig: Während die mit Steuern alimentierten Kirchen Mitglieder verlieren, übernehmen die Gemeinden der Pfingstbewegung die Werbemethoden von Start-ups. Ein Besuch in der Citychurch Köln.
Das südhessische Unternehmen Wingcopter will der weltweit führende Hersteller von Lieferdrohnen werden. Nach Investoren wie der Rewe Group oder dem Uber-Gründer Garrett Camp investiert nun auch die Europäische Investitionsbank.
In Frankfurt steht der nächste Konflikt rund um die Verkehrswende an: Im zentralen Westend soll der Grüneburgweg autofrei werden. Dort, wo er es schon ist, klagen Händler jedoch über weniger Umsatz.
Auch vor dem beliebten Osterhasen machen Preisanstiege keinen Halt. Die Osternester zu befüllen, ist dieses Jahr teurer – auch wegen der Eier. Nur der Lammbraten kostet genauso viel wie 2022.
In einem Ort an der Ostsee steht eine Box ohne Verkäufer, in der man jederzeit einkaufen kann. In Zeiten, in denen man schwer Leute findet, probiert Edeka Nord ein neues Konzept aus.
Der Handelskonzern wächst vor allem durch Preiseffekte. Außerdem legt das Discountgeschäft stärker zu als die Supermärkte. Das hat allerdings mehrere Gründe.
Die Stadt Karben baut mit einem Autohaus ein Carsharing-Angebot auf. Vorerst stehen vier Wagen zur Verfügung.
Der größte deutsche Lebensmittelhändler übernimmt den Platz seines Konkurrenten aus Köln. Das Nachsehen hat der Anbieter der Deutschlandcard.
Nie mehr Schlange stehen im Supermarkt: Die Idee hat Charme, kommt aber zäh voran. Das könnte auch an der installierten Rundumüberwachung liegen.
Mit 33 Messerstichen tötete ein Mann 2019 in Frankfurt seine Ex-Freundin, nachdem sie sich von ihm getrennt hatte. Nun ist er im zweiten Prozess wegen Mordes verurteilt worden. Die Frau habe den Angriff nicht kommen sehen, sagte der Vorsitzende Richter.
Im zweiten Prozess um eine Messerattacke vor einem Frankfurter Supermarkt sagt der Angeklagte, dass es ihm leidtue. Er hatte seine frühere Freundin mit 33 Messerstichen getötet.