Razzia gegen Mautbetreiber Toll Collect
Mehr als ein Dutzend Polizisten hat die Zentrale des Mautbetreibers durchsucht. Mitarbeiter sollen den Bund um mehrere Millionen Euro geprellt haben.
Mehr als ein Dutzend Polizisten hat die Zentrale des Mautbetreibers durchsucht. Mitarbeiter sollen den Bund um mehrere Millionen Euro geprellt haben.
Mit Razzien in mehreren Bundesländern ist die Bundesanwaltschaft am Mittwoch gegen mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer der Extremistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) vorgegangen. Festnahmen gab es aber nicht.
Sämtliche Dienstgebäude der Bundeswehr sollen nach möglichen Wehrmachtsandenken und NS-Symbolen durchsucht werden. „Die Innere Führung greift“, sagt die Verteidigungsministerin.
Ermittlern ist ein Schlag gegen die organisierte Schwarzarbeit gelungen. Bei einer großen Razzia stellen sie Millionen sicher und nehmen mehrere Verdächtige fest.
Polizisten haben Wohnungen von Mitgliedern des Vereins „Bayerische Schießsportgruppe München“ durchsucht. Es besehen enge personelle Überschneidungen zu Pegida.
Herbe Niederlage für Monaco +++ Videobeweis bei WM 2018 +++ Barton für 18 Monate gesperrt +++ Advocaat soll Bondscoach werden +++ Ayhan für drei Spiele gesperrt +++ Fußball kompakt am Mittwoch.
Das umstrittene Geschäft mit dem Steuersparen bei Dividenden (“Cum-Ex“) war beliebt. Derzeit könnte sich eine neue Razzienwelle anbahnen.
Nach dem Anschlag in St.Petersburg gibt es weitere Festnahmen. In einer Wohnung machen Spezialkräfte einen gefährlichen Fund. Die Russen gehen gegen den Terror auf die Straße.
Die Polizei ist in mehreren Bundesländern mit einem Großaufgebot gegen die so genannte Reichsbürger-Bewegung vorgegangen. Bei den Razzien machten die Fahnder brisante Funde.
Im Zuge der Razzia bei Audi wurden auch Räume der Kanzlei durchsucht, die bei VW die internen Ermittlungen zum Abgasskandal leitet. Der Konzern hält das für „inakzeptabel“.
Demonstrativ griff Brasiliens Präsident im Steakhaus zum Messer, um eine Gruppe ausländischer Diplomaten zu beruhigen. Korruptionsfälle in der Fleischindustrie seien Einzelfälle. Für Brasilien steht viel auf dem Spiel.
In Wolfsburg und Ingolstadt wird statt von Abgasbetrug immer noch beschönigend von „Dieselthematik“ gesprochen. Das zeigt in einem Wort, was im VW-Konzern im Argen liegt.
Der Verdacht lautet auf Betrug und strafbare Werbung: Dutzende Beamte haben am Morgen insgesamt neun Büros von Audi durchsucht. Die Razzien begannen drei Stunden vor der Jahrespressekonferenz.
Der Verein „Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim“ gilt schon lange als Treffpunkt radikaler Salafisten. Auch Anis Amri wurde dort gesehen. Nun rückte die Polizei dort mit einem Großaufgebot an.
Mit falschen Versprechungen locken kriminelle Banden offenbar gezielt Bulgaren und Rumänen ins Ruhrgebiet. Dort werden die Zuwanderer abgezockt – genau wie die Sozialkassen.
Wegen Geldwäsche, Urkundenfälschung, Erpressung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wird gegen die rockerähnliche Gruppierung der Osmanen ermittelt. Nicht nur in Hessen gab es heute Durchsuchungen.
François Fillon gerät immer mehr unter Druck: Nach der Bekanntgabe der gerichtlichen Vorladung wurde nun seine Wohnung in Paris durchsucht. Die Polizei beschlagnahmte mehrere Dokumente.
Der Streit um die Spionagevorwürfe gegen Ditib geht in die nächste Runde. Kritik an den Ermittlungen kommt aus der Türkei: Deutsche Behörden unter dem Einfluss der Gülen-Bewegung handeln.
Erst jetzt gab es Durchsuchungen beim Islamverband Ditib – dabei sind die Spitzelvorwürfe längst bekannt. Es kursieren Listen angeblicher „Vaterlandsverräter“. Für die Betroffenen hat das weitreichende Folgen.
Sie sollen Gülen-Anhänger ausspioniert haben: Am Morgen sind die Wohnungen von Ditib-Geistlichen durchsucht worden. Justizminister Maas wiederholt seine Forderung – und gerät damit selbst in die Kritik.
Aktivisten sprechen von einem „Krieg gegen Einwanderer“: Amerikanischen Behörden haben nun in sechs Bundesstaaten Razzien durchgeführt – und offenbar auch Illegale ohne Vorstrafen festgenommen. Mexiko gibt Exil-Mexikanern Tipps.
Dopingverdacht gegen das kasachische Team bei der Biathlon-WM im österreichischen Hochfilzen. Bei einer Razzia werden Medikamente sichergestellt. Derweil wollen die Russen die WM nicht kampflos abgeben.
Die Reichsbürger-Bewegung wird bundesweit vom Verfassungsschutz beobachtet. Bei Razzien gegen 16 Beschuldigte sind heute Beweise gesichert worden. Aufgrund der Gefährlichkeit waren Spezialeinheiten beteiligt.
Die Männer stammen aus Bremen und Hamburg: Bei einer Razzia in Ankara sind sie in Polizeigewahrsam genommen worden. Mitgliedschaft einer Terrororganisation wird ihnen vorgeworfen.
Durchsuchungen im ganzen Land: Die türkische Polizei will viele IS-Anhänger festgenommen haben. Sie sollen mehrheitlich keine türkischen Staatsbürger sein.
Der bei einer Razzia festgenommene Tunesier wurde rund um die Uhr überwacht und galt als Ton angebend in der salafistischen Szene. Als Gefährder stuften ihn die Behörden trotz eines Verdachts aus Tunesien aber nicht ein.
Nach den Durchsuchungen in verschiedenen hessischen Städten wurde ein Terrorverdächtiger festgenommen. Gegen ihn wird auch in Tunesien ermittelt – wegen der mutmaßlichen Beteiligung an einem Anschlag mit 21 Toten.
Eine rechtsextreme Gruppe soll Attentate auf Juden und Flüchtlinge geplant haben. Am Tag nach der Zerschlagung sitzen beide Festgenommenen in Untersuchungshaft – einer aber nur wegen eines leichteren Vergehens.
Die Polizei ist bundesweit gegen mutmaßliche Rechtsextremisten vorgegangen. Im Fokus der Ermittler steht wohl ein „Reichsbürger“, der Angriffe auf Asylbewerber, Polizisten und Juden geplant haben soll. Zwei Männer wurden festgenommen.
Während der Verdächtige, der einen Anschlag geplant haben soll, verhört wird, hat die österreichische Polizei mehrere Wohnungen durchsucht. Es gebe Hinweise auf ein „größeres Rahmenwerk“ hinter dem Mann.
Ein Gebrauchtwagen wird von der Polizei europaweit irrtümlich zur Fahndung ausgeschrieben. Kann der Käufer deswegen vom Kauf zurücktreten? Der BGH hat zu einem nicht ganz alltäglichen Fall entschieden.
Nach dem Anschlag in Berlin hat die Polizei ein Flüchtlingsheim und eine Wohnung durchsucht. Ein Tunesier soll von den Plänen des Attentäters gewusst haben.
Im Fall des mutmaßlichen Berliner Attentäters Anis Amri kommt Hamburgs Justizsenator Till Steffen in Bedrängnis. So durfte die Polizei den Fahndungsaufruf erst nach mehreren Stunden per Facebook verbreiten. Die Opposition kritisiert nicht nur diese Entscheidung.
Der per Fahndungsaufruf gesuchte Anis Amri wurde wegen möglicher Anschlagspläne monatelang von der Berliner Polizei beobachtet. Der Verdacht habe sich aber nicht bestätigt, erklärte die Generalbundesanwaltschaft. Für Hinweise auf Amri ist eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro ausgesetzt.
Durchsuchungen im Büro und Verhaftungen in Santa Cruz: Für die Charterfluggesellschaft LaMia ist der Absturz mit dem Fußballteam Chapecoense an Bord ein Desaster – wollte man einen Tankstopp sparen? Nun greifen die Behörden ein.
Die sächsische Polizei ist mit einer großangelegten Aktion gegen die „Freie Kameradschaft Dresden“ vorgegangen. Der Gruppe werden Angriffe auf Asylunterkünfte, Flüchtlinge und politische Gegner vorgeworfen.