Innenministerium prüft weitere Islamisten-Aktion
Am Dienstag erst haben Vertreter der salafistischen Vereinigung „Die wahre Religion“ in Hessen Verbotsverfügungen erhalten. Nun geht das Land den nächsten Schritt im Kampf gegen den Salafismus.
Am Dienstag erst haben Vertreter der salafistischen Vereinigung „Die wahre Religion“ in Hessen Verbotsverfügungen erhalten. Nun geht das Land den nächsten Schritt im Kampf gegen den Salafismus.
Am Morgen kam es zu einer bundesweiten Razzia gegen einen Salafisten-Verein, der gleichzeitig verboten wurde. Die Migrationsbeauftragte der Regierung Özoguz sieht das Vorgehen kritisch.
Die Leistungen wurden nie erbracht, aber in Rechnung gestellt: So sollen Pflegedienste Krankenkassen um Millionen geprellt haben. Jetzt ist ein Schlag gegen das Betrüger-Netzwerk gelungen.
Bei einer Razzia im Rockermilieu in mehreren Bundesländern hat es am Mittwoch sieben Festnahmen gegeben. Zwei Männer wurden bei Frankfurt festgenommen und sitzen nun in U-Haft.
Die Polizei geht mit einer groß angelegten Durchsuchung in sechs Bundesländern gegen die rockerähnliche Gruppe der Osmanen vor. Drei Männer werden festgenommen.
Präsident Erdogan holt zum nächsten Schlag gegen seine Kritiker aus: In der Nacht sind bei Razzien führende Politiker der HDP festgenommen worden. Sie ist die drittgrößte Partei im türkischen Parlament und die wichtigste politische Vertretung der Kurden.
Das Kürzel REOK steht in Ermittlerkreisen für Russisch-Eurasische Organisierte Kriminalität. Die Polizei will solchen Strukturen möglichst früh begegnen – und setzt auch auf Signalwirkung.
Sicherheitsbehörden haben eine neue Problemgruppe im Blick: Mehr und mehr junge Tschetschenen in Deutschland radikalisieren sich und schließen sich Salafisten an. Die Razzien am Dienstag dürften nur ein Anfang sein.
Die Razzien der Polizei richten sich gegen Leute, die Panik und Schrecken verbreiten wollen. Davon sollten sich aber auch die Leute angesprochen fühlen, die in jedem Flüchtling einen Verdächtigen sehen.
Die Polizei hat ihre eigene Meldung widerrufen, wonach der Polizist gestorben sei. Der bei einer Razzia gegen einen Rechtsextremen im fränkischen Georgensgmünd schwer verletzte Beamte schwebt weiter in Lebensgefahr.
Die türkische Polizei hat nach einem Bericht einen mutmaßlichen Anhänger der Extremistenmiliz „Islamischer Staat“ getötet und damit wohl einen Selbstmordanschlag in der Hauptstadt Ankara verhindert.
Als Beamte anrücken, um ihm seine Waffen wegzunehmen, eröffnet ein Mitglied der rechtsextremen Reichsbürger-Bewegung in Georgensgmünd das Feuer und verletzt vier Polizisten. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
Nach mehrmonatigen Ermittlungen hat die Polizei einen Drogenring im Rhein-Main Gebiet ausgehoben
Wer sich der Terrormiliz „Islamischer Staat“ anschließen will, reist meist durch die Türkei nach Syrien. Dort wollen die Behörden dem Terrortourismus nun einen Riegel vorschieben.
Die drei am Dienstag in Schleswig-Holstein festgenommenen Terrorverdächtigen bleiben nach ihrer Anhörung vor dem Bundesgerichtshof in Haft. Zu den Vorwürfen äußerten sich die Männer bislang nicht.
Die drei wegen Terrorverdachts festgenommen Syrer hatten nach bisherigen Ermittlungen eine Verbindung zu den Attentätern von Paris im Jahr 2015. Das sagte Bundesinnenminister de Maizière.
In der WM-2006-Affäre gerät Franz Beckenbauer in den Fokus der Schweizer Bundesanwaltschaft. Wegen verdächtiger Geldflüsse wird auch gegen seine früheren OK-Kollegen ermittelt.
Es sollte eine Razzia gegen eine Drogenbande werden. Dann verschanzten sich die Verdächtigen auf einer Ranch und die Polizei ging mit exzessiver Gewalt vor - und töte dabei auch viele Zivilisten.
Vier Razzien in vier Städten: Die Islamistenszene in NRW ist stark. Woran liegt es, dass gerade im größten Bundesland so viele radikalisierte Muslime sind?
Nach einer weiteren Razzia hat die Polizei in Saarbrücken einen Frankfurter Rocker verhaftet. Seine Festnahme hat wahrscheinlich mit der wachsenden Zersplitterung der Szene zu tun.
Nirgends sonst in Deutschland sind extremistische Salafisten so aktiv wie in Nordrhein-Westfalen. Die Hälfte aller gewaltbereiten Salafisten lebt dort – sie nehmen besonders Minderjährige in den Blick.
Die Behörden machen Druck auf die islamistische Szene. In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen nehmen sie einen Verdächtigen fest. Ihre Razzia könnte auch Verbindungen zu einem früheren Anschlag haben.
Zollfahnder aus Hessen, Niedersachsen und Thüringen haben bei Wohnungsdurchsuchungen vor allem illegale Feuerwerkskörper entdeckt. Doch das war noch nicht alles.
Nordrhein-Westfalen gilt als Islamisten-Hochburg: Am frühen Morgen hat die Polizei die Wohnungen von Predigern durchsucht, die offenbar Jugendliche für den Islamischen Staat rekrutieren. Ein Mann ist festgenommen worden – er soll als IS-Kämpfer in Syrien gewesen sein.
In Belgien hat die Polizei zwei Brüder festgenommen. Sie stehen im Verdacht, Anschläge geplant zu haben.
Ein Verein soll in der niedersächsischen Stadt Muslime radikalisiert und zum Dschihad aufgerufen haben. Nun schlug die Polizei zu.
Mit der Festnahme eines 19-Jährigen endet ein Großeinsatz in Bremen. Der flüchtige Psychiatriepatient hatte zuvor vom IS geredet. Terrorgefahr sieht die Polizei nicht.
Kaum ein Mafioso hat Italien so in Atem gehalten wie Bernardo Provenzano. Vier Jahrzehnte lang suchten ihn Ermittler, vor zehn Jahren fanden sie ihn– jetzt ist er in Haft gestorben.
Weil der Hass im Netz immer mehr zunimmt, will das Bundeskriminalamt ein Zeichen setzen: Bundesweit sind am Morgen 60 Wohnungen durchsucht worden. Ein Schwerpunkt liegt in Bayern – dort wiegen die Vorwürfe besonders schwer.
Schüsse bei einem Polizeieinsatz von BKA und Bundespolizei haben in Gelsenkirchen die Anwohner aufgeschreckt. Offenbar hatte die GSG 9 versucht, einen international gesuchten mutmaßlichen Mörder festzunehmen, der jedoch entkommen konnte.
Ermittler haben die Essener Zentrale von Thyssen-Krupp durchsucht. Es geht um den Verdacht von Schmiergeldzahlungen bei Waffengeschäften einer Tochtergesellschaft.
Terrorermittlungen in Belgien hätten sofortiges Eingreifen gefordert, heißt es aus der belgischen Staatsanwaltschaft. Waffen oder Sprengstoff wurden jedoch nicht gefunden. Die Festgenommenen sollen aber konkrete Anschläge geplant haben.
Nach der Flucht eines Häftlings in Limburg beginnt die öffentliche Suche. Bisher hat die Staatsanwaltschaft darauf verzichtet. Die CDU-Opposition sieht Widersprüche bei der Fahndung.
Das Unternehmen soll mit sogenannten Fake-Profilen Nutzer in die Kostenfalle gelockt haben, vor allem Männer. Zwölf Lovoo-Mitarbeitern wird gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen.
Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt weiter gegen die früheren Fifa-Funktionäre Blatter und Valcke. Nun durchsuchen die Ermittlungsbehörden wieder die Zentrale des Fußball-Weltverbandes.
100 Ermittler sollen im Einsatz sein. Es geht um ausstehende Steuerzahlungen in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. Nicht nur in Frankreich hat Google Ärger mit den Finanzbehörden.