Bisher kein Brexit-Ausverkauf in London
Die Aktienkurse an der Londoner Börse und das britische Pfund trotzen bislang der Ungewissheit um den EU-Austritt. Woher kommt diese Gelassenheit?
Die Aktienkurse an der Londoner Börse und das britische Pfund trotzen bislang der Ungewissheit um den EU-Austritt. Woher kommt diese Gelassenheit?
Die kommende Woche steht in London im Zeichen der Kunst. Frieze und Frieze Masters schlagen ihre Messezelte auf - und in den Auktionshäusern Christie’s, Sotheby’s und Phillips kommen allerlei hochpreisige Lose unter den Hammer.
In der englischen Premier League haben einige Klubs den Handel mit Nachwuchsspielern industrialisiert. Das sorgt für Ärger – und bei manchen für eine kuriose Odyssee quer durch Europa.
Das Londoner Opernhaus Covent Garden bemüht sich schon lange das Etikett „elitär“ abzustreifen. Durch einen umfangreichen Umbau soll nun ein neues Publikum angelockt werden.
Der drohende ungeordnete Austritt Großbritanniens aus der EU macht die Finanzmärkte nervös. Profitieren würden nur europäische Urlauber auf der Insel.
Ein Sachwerte-Investment der besonderen Art: Einer der berühmtesten Hüte der Filmgeschichte war einem Fan bei einer Versteigerung in London fast eine halbe Million Euro wert.
Der Sportwagenbauer strebt beim Börsengang eine extrem hohe Bewertung an. Wenn das funktioniert, stünden die Briten auf einer Stufe mit einem deutlich größeren und profitableren Sportwagen-Konzern.
Aufschwung Nord: Im schottischen Dundee schafft ein Ableger des Victoria and Albert Museums das, was dem Guggenheim in Bilbao gelungen ist. Ob es reicht, um der Region einen dauerhaften kulturellen Antrieb zu geben?
Die Zahlen des ersten Halbjahrs zeigen Umsatzrekorde bei Christie’s und ein paar Enttäuschungen bei Sotheby’s. Für das kommende Halbjahr erwarten die Auktionshäuser neue Herausforderungen.
Kaum ein großes Industrieland wurde von der Finanzkrise so hart getroffen: Auch heute noch verdienen die Arbeitnehmer auf der Insel weniger als 2008. Warum erholt sich Großbritannien nur so langsam?
Crowdlending wird erwachsen: Die Plattform Funding Circle strebt an die Londoner Börse. Geld verdient das Unternehmen bislang keines.
Die schlechteren Wechselkurse der Banken können so manche Überweisung ins Ausland teuer machen. Kunden sollten deswegen vor allem bei Rücküberweisungen auf versteckte Zusatzkosten achten.
Für nur 30 Pfund, etwa 34 Euro, ist der Titel eines Lords in Schottland zu haben; verbunden ist er mit dem Kauf von ein paar Quadratzentimetern Land in den Highlands.
Nirgendwo gibt es so viele Spitzenklubs wie an der Themse. Das hat viel mit Tradition zu tun. Und mit Geschäftssinn: Geld hat schon immer eine große Rolle gespielt.
Die Kampagne für eine neue Abstimmung über den EU-Austritt erhält eine Rekordzuwendung von dem Mode-Multimillionär Julian Dunkerton. Noch sei es nicht zu spät, den Kurs zu ändern.
Fever-Tree, der britische Anbieter von Bitterlimonaden, ist rasant gewachsen. Das haben sie vor allem dem Gin-Boom zu verdanken. Wie lange trägt der Durst?
15 von 20 Premier-League-Klubs gehören ganz oder teils ausländischen Besitzern. So wird den Fans das letzte Quentchen Mitbestimmung genommen. Das lässt sich gerade bei Arsenal genau erkennen.
Der Brexit schadet Großbritanniens Wohlstand, hieß es vor der Abstimmung. Davon macht sich im Alltag nicht viel bemerkbar. Doch drei Grafiken zeigen, wie sich das Land wirklich entwickelt.
Britisches Bier – darüber gehen die Meinungen auseinander. Doch eins ist es in jedem Fall: teuer! Statt in den Pub zu gehen, tendieren Briten deshalb zu günstigeren Alternativen.
Die Luxusmarke Burberry hat im vergangenen Jahr Mode- und Kosmetikwaren im Wert von rund 32 Millionen Euro zerstört. Eine Seltenheit ist das nicht.
Das Geschäft läuft bei Easyjet. Die Fluglinie verdient mehr je Fahrgast und fliegt mehr Passagiere. Und trotzdem wollen die Briten die EU-Kommission verklagen.
E.H. Shepard war nicht nur ein meisterhafter Karikaturist, sondern auch ein populärer Kinderbuchautor des 20. Jahrhunderts. Seine Vorsatzzeichnung für „Pu der Bär“ wurde vor kurzem bei Sotheby’s teuer versteigert.
Die „Old Master Week“ in London ist ein voller Erfolg. Das Kalkül der Crossover-Vermarktung von Alter und neuer Kunst geht auf. Ein Überblick über die wichtigen Auktionsresultate und Museumsankäufe.
Der neue Brexit-Kurs der britischen Regierung sorgt am Devisenmarkt für Unruhe. Am Nachmittag tritt nun der Brexit-Hardliner und Außenminister Boris Johnson zurück. Das Pfund wertet darauf ab.
Nawaz Sharif soll teure Wohnungen im Ausland mit Staatsgeldern finanziert haben. Nun wurde der langjährige pakistanische Ministerpräsident wegen Korruption verurteilt – eine Entscheidung, die sich auf die anstehende Parlamentswahl auswirken könnte.
Die Auktionen mit Alten Meistern bei Sotheby’s und Christie’s während der Londoner „Classic Week“ sehen vielversprechend aus. Eine Vorschau.
Bei den Frühjahrsauktionen mit Moderne und Gegenwartskunst bei Sotheby’s, Christie’s und Phillips hat sich gezeigt, dass die Bieter wählerischer werden. Zunehmend erringen Arbeiten auf Papier und Skulpturen Rekorde. Eine Bilanz.
Die Auktion mit Impressionismus und Moderne bei Christie’s hielt eine große Überraschung bereit: Franz Marcs „Drei Pferde“, eine kleine Gouache auf Karton, erzielte das Vierfache ihres Schätzpreises.
Das englische Pfund fällt gegenüber dem Dollar auf ein Siebenmonatstief. Zuvor hatte Premierministerin Theresa May eine weitere Niederlage im britischen Oberhaus erlitten. Analysten äußern sich skeptisch.
Die anstehenden Moderne-Auktionen bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips bieten wenig Aufregendes – doch es gibt marktfrische Werte, und es wurden zahlreiche Garantien vergeben. Ein Blick auf das Angebot.
In England erzielen Fußballtrikots bei Auktionen gewaltige Summen. Hierzulande hält man sich lieber an Kuriosa – wie zum Beispiel Jens Lehmanns Torwartzettel.
Die „Big Six“ der Premier League setzen ihren Willen durch. Von der Saison 2019/20 an erhält die Festung der Reichen einen weiteren finanziellen Schutzwall.
Der Investor George Soros hat schon viel Geld für Politik- und Bildungseinrichtungen gespendet. Jetzt will er offenbar den Brexit verhindern – mit einer Kampagne in Großbritannien.
Für die Hochzeit von Meghan und Harry interessieren sich nicht nur Royal-Fans, sondern auch die Wirtschaft. Das neueste Jubelpaar bringt einen Milliardenumsatz – auch durch eher anzügliche Artikel.
Für Mai hatten Analysten eigentlich einen Anstieg des Leitzinses in Großbritannien prognostiziert. Schwache Konjunkturdaten haben jedoch zu einer Stimmungsumkehr bei den britischen Geldhütern geführt.