Das Pfund erreicht neue Tiefstände
Der Kurs des britischen Pfunds steht unter Druck. Gegen den Euro reichte es fast zu einem Zehn-Jahres-Tief, bevor sich der Trend kurzfristig gedreht hat.
Der Kurs des britischen Pfunds steht unter Druck. Gegen den Euro reichte es fast zu einem Zehn-Jahres-Tief, bevor sich der Trend kurzfristig gedreht hat.
Die Angst vor einem unkontrollierten Austritt Großbritanniens aus der EU lässt die Wirtschaft im Königreich schrumpfen und den Währungskurs fallen.
Die Sorge vor einem ungeordneten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wächst. Der Pfundkurs ist weiter auf Talfahrt.
Der Handelskonflikt belastet auch den Rohstoffmarkt. Nirgends zeigte sich das zuletzt so deutlich wie bei Baumwolle. Wenn China keine T-Shirts mehr exportiert, braucht es auch keine Baumwolle.
Die Welt scheint auf den Whisky-Geschmack gekommen zu sein: Eine Flasche 60 Jahre alter Whisky wird für 1,3 Millionen Euro versteigert. Doch auch Kunst oder Oldtimer sind lukrativ – aber nicht für jeden gemacht.
Hausmusik und festliche Kostümbälle: Im Sommer ist Buckingham Palace für Besucher geöffnet – in diesem Jahr mit Kleinodien von Königin Viktoria.
Die Johnson-Regierung verdoppelt die Mittel für die Brexit-Vorbereitung und hat die Zollbehörde um 5000 Mitarbeiter verstärkt. Damit will sie Signale nach Brüssel senden.
Seine Vorgängerin hatte ähnliches vorgehabt. Nun will Großbritanniens Premierminister angeblich die Pläne für eine Stärkun des National Health Service vorantreiben.
Die schwindende Unterstützung im britischen Parlament für Premierminister Boris Johnson macht der Währung des Landes zu schaffen. Zudem warnt noch der britische Notenbankchef vor einer steigenden Inflation.
Zur Vorbereitung auf den Austritt aus der EU stellt die Regierung um Boris Johnson deutlich mehr Geld als bislang bereit. Einen Teil des Geldes gibt der Finanzminister ab sofort frei.
Die britische Autobranche hat Angst vor einem No-Deal-Brexit. Statt in die Produktion steckt sie ihr Geld daher in Notfallmaßnahmen.
Der harte Kurs der neuen Regierung in London sorgt für einen Kurssturz des britischen Pfunds. Marktteilnehmer sind verunsichert durch die harsche Rhetorik.
Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon bezeichnet die Regierung des neuen britischen Premierministers Boris Johnson als gefährlich. Für Schottland gebe es aber eine Alternative sagt sie: die Unabhängigkeit.
An den Märkten hat die Volatilität des Pfunds zugenommen. Die meisten Devisenexperten sehen das Szenario aber gelassen. Eine britische Großbank schätzt derweil die Chance auf einen No-Deal-Brexit mit dem neuen Premierminister Boris Johnson auf 30 Prozent.
Am deutschen Aktienmarkt fehlt nach der jüngsten Rally frischer Schwung. Der Dax pendelt in einer engen Spanne um den Schlusskurs vom Dienstag. Im Fokus stehen neben der Deutschen Bank auch Daimler und Covestro.
Der Pfundkurs ist gesunken, weil die Sorge vor einem ungeregelten Brexit an den Finanzmärkten zugenommen hat.
Er gilt als haushoher Favorit, und er hat zudem viel Geld eingesammelt: Für Boris Johnson läuft es bei seiner Kandidatur für den Tory-Parteivorsitz weiterhin gut.
In Würdigung seines Beitrags zur Naturwissenschaft und zur Gesellschaft soll der Mathematiker Alan Turing die neue britische Fünfzig-Pfund-Note zieren. Seine Bedeutung als Leidtragender der Intoleranz gegenüber der Homosexualität bleibt unerwähnt.
Die 160.000 Mitglieder der Konservativen Partei wählen gerade den nächsten britischen Premierminister. Sie sind alt, melancholisch und ein bisschen rebellisch – und sehnen sich nach der guten alten Zeit.
Der Informatiker Alan Turing wird auf einem neuen britischen Geldschein verewigt. Die Notenbank nennt mehrere Gründe.
Der Kurs des britischen Pfunds ist zum Euro auf sein Zwei-Jahrestief gefallen. Grund sind die aktuellen Sorgen vor einem harten Brexit.
Die Londoner Auktionen mit Altmeistern und Alter Kunst bei Sotheby’s und Christie’s beweisen den Kunstverstand der kaufkräftigen Kunden.
Londoner Ergebnisse: Impressionismus, Moderne und Gegenwartskunst bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips.
Was bedeutet der Brexit für eine der Top-Unis der Welt? Eine Spurensuche unter Studenten und Forschern.
Auf Reisen ins Ausland geht es nicht ohne Kredit- und Girokarte. Gebühren und schlechte Wechselkurse sind beim Einsatz jedoch schwer zu durchschauen. So vermeiden Urlauber Kostenfallen.
Ein Restaurant-Mitarbeiter macht einen sehr teuren Fehler. Doch anstatt ihn zu feuern, wenden sich seine Chefs an die Öffentlichkeit – und landen damit einen riesigen Erfolg.
Im neuen Café von Alain Ducasse hinter King’s Cross wird der teuerste Filterkaffee Londons serviert. Ist er sein Geld wert?
Hoch und runter ist das Wesen der Börse. Das hat meistens gute Gründe. Beim britischen Pfund ist es eher der Ausdruck von Stochern im Nebel.
Das Auf und Ab des Pfund-Wechselkurses geht weiter. Am Mittwoch ist es wieder ein Auf. Kurzfristig wird die Volatilität bleiben, längerfristig aber sehen Analysten Chancen.
Manche Garantiegeber aber machten schöne Schnäppchen: Die Zeitgenossen-Auktionen bei Sotheby’s, Christie’s und Phillips in London.
Die Spitzenlose der Londoner Zeitgenossen-Auktionen bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips.
Das Auktionshaus Sotheby’s versteigert Gegenstände aus dem Nachlass des liberalen Ökonomen Friedrich August von Hayek. Das wertvollste Stück dürfte eine halbe Million Pfund einbringen.
Ergebnisse der Auktionen mit Moderner Kunst bei Christie’s und Sotheby’s in London.
Der Kurs des britischen Pfunds steigt aufgrund von Spekulationen auf eine Brexit-Verschiebung. Der Londoner Aktienindex „Footsie“ gibt dagegen nach.
Sogar in der britischen Wirtschaft gibt es glühende Anhänger des EU-Austritts. Kritiker aber werfen ihnen Heuchelei und skrupellose Geschäftemacherei vor. Einer ist besonders dreist.
Bei Christie’s und Sotheby’s Frühjahrsauktionen in London gibt es gleich mehrere Werke des belgischen Künstlers zu erstehen.