Eine starke Verkehrsader – auch nach dem Brexit
Die Zuggesellschaft Eurostar transportiert seit 25 Jahren Passagiere zwischen dem Kontinent und Großbritannien. Nun soll das Streckennetz bis nach Deutschland wachsen.
Die Zuggesellschaft Eurostar transportiert seit 25 Jahren Passagiere zwischen dem Kontinent und Großbritannien. Nun soll das Streckennetz bis nach Deutschland wachsen.
Der ehemalige Tennisprofi Boris Becker kämpft weiter mit seinen Schulden. Seine Insolvenzauflagen wurden nun verlängert. Wie der als vermögend bekannte Mann in so gravierende finanzielle Probleme geraten konnte, ist nicht ganz klar.
Die politische Unsicherheit rund um den Brexit belastet auch den Markt für Häuser und Wohnungen. Doch gerade wenn es um Luxusimmobilien geht, sieht das anders aus.
Mit der Neuwahl sucht Boris Johnson den Befreiungsschlag im Brexit-geplagten Großbritannien. Doch er geht ein hohes Risiko ein. Die britische Wirtschaft scheint wie gelähmt.
In London wurde die bislang teuerste Flasche Malt verkauft. Die Preise sind in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Da kann keine Geldanlage der Welt mithalten.
Die vom britischen Parlament erzwungene Vollbremsung beim Brexit verunsichert die Anleger und belastet sowohl Euro als auch das Pfund.
Das Beispiel Großbritannien zeigt, was es heißt, die EU zu verlassen. So wird das Überweisen in britischen Pfund jetzt schon deutlich teurer.
Die überraschende Einigung auf eine neue Brexit-Lösung gab vor allem dem britischen Pfund am Donnerstag zunächst Auftrieb. Doch der Impuls hielt nicht lange an.
Nach dem Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen hat das britische Pfund deutlich aufgewertet. Allerdings konnte es die Gewinne nicht halten.
In einer Ausschussanhörung des britischen Parlaments räumt Peter Fankhauser ein, mit seinen Rettungsanstrengungen gescheitert zu sein. Ob er Boni zurückzahlt, will er sich überlegen.
Das legendäre Londoner Luxushotel steht vor dem Verkauf. Wegen des hohen Preises ist es eher etwas für Trophäenjäger als für strategische Investoren.
Die Auktionen mit Zeitgenossen bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips in London können wieder mit einigen Künstlerrekorden glänzen.
Investoren und Anleger glauben immer weniger an eine schnelle Lösung des Konflikts zwischen Amerika und China. Darüber hinaus belasten weitere Krisen die Finanzmärkte.
Um die CO2-Emissionen auf null zu senken, will die britische Regierung neue Wälder pflanzen sowie Öl- und Gaskessel abschaffen – und auf die Kernfusion setzen. Nur: Wann ist die finanzielle Schmerzgrenze der Bevölkerung überschritten?
Das britische Unterhaus voller Schimpansen: Für das Gemälde des Künstlers Banksy hatte das Auktionshaus mit einem Erlös von 1,5 bis 2 Millionen Pfund gerechnet. Die fünffache Summe ging über den Tisch.
Das britische Unterhaus voller Schimpansen: Für das Gemälde des Künstlers Banksy hatte das Auktionshaus mit einem Erlös von 1,5 bis 2 Millionen Pfund gerechnet. Die fünffache Summe ging über den Tisch.
Obwohl noch kein Termin für eine Neuwahl steht, zeigt der Meinungsstreit in Großbritannien Züge des Wahlkampfes. Die Konservativen wollen Wähler aus der Arbeiterschicht an sich binden und nennen sich schon „neue Arbeiterpartei“.
Als Boris Johnson Bürgermeister von London war, hat Start-up-Gründerin und Ex-Model Jennifer Arcuri Fördergelder der Stadt erhalten. Auch sonst setzte sich der Politiker für ihr Fortkommen ein. Nun prüft eine Behörde die Vorgänge.
Für den Reisekonzern TUI sehen manche Analysten Chancen durch den Wegfall des Konkurrenten. Doch andere Reise-Aktien leiden. Die Branche steckt im Zwiespalt.
Wie üblich: Parallel zu den Messen im Regent’s Park finden die Auktionen mit zeitgenössischer Kunst bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips statt.
Der Reiseveranstalter Thomas Cook steht vor dem Aus. Der britische Konzern hat kein Geld mehr und den Betrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt. Hunderttausende Urlauber müssen jetzt auf anderem Weg zurückgeholt werden.
600.000 Touristen könnten betroffen sein von einer Insolvenz des Reisekonzerns. Nun versucht der Verwaltungsrat, das Schlimmste zu vermeiden. Auch Staatshilfen sind im Gespräch. Immerhin versprach Condor nun, den Flugbetrieb weiter aufrecht zu halten.
Der älteste Reisekonzern der Welt kämpft um sein Überleben. Misslingt das, wird eine große Rückholaktion für 600.000 Kunden erforderlich. Einige wünschen sich jetzt, dass der Staat einspringt.
Rugby treibt seine Entwicklung voran – und will mit der Weltmeisterschaft in Japan neue Märkte erobern. Auch das Spiel hat sich verändert. Die Aktiven sollen nun besser geschützt werden.
Die größte Stadt in der EU baut ihr Bahnnetz aus und nutzt Big-Data-Analysen, um die U-Bahn zu verbessern. Ein anderes Verkehrsmittel soll hingegen aus der City verbannt werden – und das schon diesen Sonntag.
Brexit-Unsicherheiten haben negative Auswirkungen auf die Zahlen des ersten Halbjahrs von Christie’s und Sotheby’s.
Die britische Labour-Partei beklagt „ein groteskes Niveau von Ungleichheit“. Ihr finanzpolitischer Sprecher findet, normale Bürger würden durch die hohen Boni „beleidigt“.
Der Kurs der zuletzt gebeutelten Gemeinschaftswährung erholt sich. Auch das britische Pfund legt aufgrund eines Teilerfolgs der Brexit-Gegner zu. Die Aktienmärkte entspannen sich ebenfalls.
Die Angst vor einem unkontrollierten Austritt Großbritanniens aus der EU drückt auf die Börsenstimmung im Königreich. Aber auch zwei andere Faktoren lasten auf den Kursen.
Was passiert, wenn die Briten die EU ohne Abkommen verlassen? Der Pfundkurs gibt nach – und manche Briten decken sich mit Vorräten ein.
Das britische Pfund fällt vor der Brexit-Debatte im Unterhaus unter die Marke von 1,20 Dollar und notiert so niedrig wie seit Anfang 2017 nicht mehr.
Im Brexit-Drama richten sich bange Blicke auf den Labour-Anführer. Er will größeren Firmen Kapital nehmen – zugunsten der Mitarbeiter.
„Nur ein guter Deal mit der EU kann Arbeitsplätze schützen“, teilt die britische Industrie mit. Und nun?
Der britische Premier Boris Johnson will das Parlament zu einer Pause zwingen, womöglich, um gegen den Willen der Abgeordneten seine Brexit-Pläne zu verwirklichen. Den Anlegern missfällt das.
Der Kursanstieg des britischen Pfunds dürfte nur von kurzer Dauer sein. Wichtiger für die Finanzmärkte wird das Notenbanker-Treffen in Jackson Hole.
Hunderttausende Briten wohnen in Spanien, viele sind im Rentenalter an die Küste gezogen. In einigen Städten lebt es sich wie daheim – nur schöner. Bis der Brexit das Gefühl des Dauerurlaubs bedroht.