Coca-Cola – robust durch globale Aufstellung
Trotz Zöllen und Konjunktursorgen behauptet sich Coca-Cola an der Börse. Während Wettbewerber wie PepsiCo vorsichtiger werden, bleibt der Getränkeriese auf Wachstumskurs und überzeugt Analysten.
Der umstrittene Rapper Kanye West soll bei einem großen Festival in London auf der Bühne stehen. Sponsor Pepsi zieht sich zurück – und selbst der britische Premierminister äußert sich.
Trotz Zöllen und Konjunktursorgen behauptet sich Coca-Cola an der Börse. Während Wettbewerber wie PepsiCo vorsichtiger werden, bleibt der Getränkeriese auf Wachstumskurs und überzeugt Analysten.
Hochgeschwindigkeitsharakiri: Auch in der zweiten Auflage der Mini-Serie „Testo“ beweist Kida Khodr Ramadan sein Händchen für Timing und Geschwindigkeit
Comeback nach Streit: Mehr als zwei Jahre lang waren Pepsi-Produkte bei Edeka und Netto nicht zu bekommen. Nun gibt es eine Einigung. Doch bis alles wieder in den Regalen steht, dauert es noch.
Wie man auf Reiskörnern kniet: Marica Bodrožićs Entwicklungsroman „Das Herzflorett“ erzählt die Emanzipationsgeschichte einer jungen Migrantin.
Von der Getränkekarte ist sie längst nicht mehr wegzudenken: Die Fanta sorgt für einen Genussmoment, wenn man ihn braucht – und ist die beste Belohnung nach sportlicher Anstrengung oder einem langen Arbeitstag.
Verbraucher vergleichen Pepsi häufig mit Coca-Cola. Dabei sind sich die Unternehmen hinter den Marken nicht sehr ähnlich. Und Pepsi hat einen Vorteil, der auch die Aktie interessanter erscheinen lässt.
Sieben Folgen, jede Episode hat nur 15 Minuten, los geht’s: Mit der Bankräuberpistole „Testo“ stürmt Kida Khodr Ramadan die ARD. Die hat nur keinen guten Sendeplatz. Warum nicht?
Der Erfolg von neuen Abnehm-Medikamenten hat die Sorge vor Umsatzeinbußen bei Brauseherstellern wie PepsiCo hochkochen lassen. Das Unternehmen beruhigt die Anleger derweil mit Erfolg.
Dividendenaristokraten punkten mit ununterbrochenen Ausschüttungen. Hört sich attraktiv an, ist es auch. Doch Vorsicht: Grenzenlose Rendite ohne Risiko gibt es auch hier nicht.
Die französische Regierung kündigt eine Kennzeichnungspflicht für Fälle von „Shrinkflation“ an. Der Einzelhändler Carrefour ist nun vorgeprescht.
Unternehmen, die mit Preissteigerungen erfolgreich am Markt bestehen können, haben eines ganz gewiss: eine starke Marke und viele zahlungsbereite Kunden. Der Brause- und Süßwarenhersteller Pepsi hat dies alles. Sehr zur Freude seiner Aktionäre.
Deutsche Unternehmen stehen an zweiter Stelle, wenn es um in Russland gezahlte Steuern auf Betriebsgewinne geht. Nur die amerikanischen zahlen noch mehr. Und der Umsatz steigt.
Gestiegene Kosten belasten derzeit nicht wenige Unternehmen. Gut, wer seine Preise entsprechend erhöhen und der Inflation trotzen kann. Ein Konzern, dem dies par excellence gelingt, ist Coca-Cola. Sehr zur Freude der oft langfristig engagierten Aktionäre.
Punica stand in den Neunzigerjahren fast synonym für alle möglichen Fruchtsaftgetränke. Nun nimmt sie der Pepsico-Konzern vom Markt. In den Supermarktregalen stehen nur noch Restbestände.
Das „Global Advisory Board“ soll Entwicklungen in den Blick nehmen, die sich auf das Geschäft der Bank auswirken könnten. Zu den Mitgliedern gehören namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
PepsiCo Deutschland will nachhaltiger werden und bis 2025 Milliardenumsätze erzielen. Außerdem soll der Zuckeranteil der Getränke weiter reduziert werden. Damit will man Konkurrent Coca-Cola zumindest ärgern.
Für die geplante, aber noch nicht beschlossene Multifunktionsarena am Frankfurter Flughafen gibt es zwei Getränkeunternehmen als Partner. Die Investoren warten noch auf eine Entscheidung von Fraport.
Wenn einer, der weiß, was andere wollen, aber nicht, was er selbst will, in Luxuswelten entführt wird und das perfekte Produkt entwerfen soll: Alard von Kittlitz beginnt sein Debüt „Sonder“ als Poproman und endet als Sammelsurium.
Pepsi und Mars wollen zwei bekannten Lebensmittelprodukten einen neuen Anstrich geben. Auslöser sind die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in Amerika.
Ein gefälschtes Coca-Cola Plakat gegen die AfD machte vor einigen Tagen die Runde in den sozialen Netzwerken. Nun kontert die Partei mit einem falschen Pepsi-Plakat – es könnten rechtliche Schritte folgen.
Der Handel liefert sich ein Wettrennen um die Krone der Nachhaltigkeit. Trotz aller öffentlichkeitswirksamer Bemühungen: Der Plastikverzicht fällt schwer. Das liegt auch an dem eingespielten System.
Wasser aus der Leitung per Knopfdruck sprudeln: Das Sodastream-System wird bald unter der Flagge des amerikanischen Getränkeherstellers Pepsi verkauft.
Coke oder Pepsi? In der Uhrenwelt der Marke Rolex sind Spitznamen für die Armbanduhren nichts besonderes. Das neuste Modell des Herstellers sorgt jedoch nun in der Fangemeinde für Diskussionsstoff.
Pepsi Generations: „This is Pepsi“
Der amerikanische Milliardär Michael Bloomberg spricht Präsident Trump die Qualität als Unternehmer ab. Ein Gespräch darüber, wie er mit Millionen Dollar den Menschen das Rauchen und Schießen abgewöhnen will.
Pepsico-Chefin Indra Nooyi macht Andeutungen über spezielle Snacks für ein weibliches Publikum – und löst damit einen Aufschrei aus. Jetzt bestreitet der Konzern, dass er an „Lady Doritos“ arbeitet.
Einer trinkt gerne Nespresso, der andere gerne Dallmayr-Kaffee. Einer will Cola, der andere Pepsi. Das kann die Partner tatsächlich unglücklich machen. Meistens leidet der Mann.
Einem Spenderherz verdankt Oscar Munoz, dass er noch lebt. Hier erklärt er, warum er danach auf den wohl härtesten Posten in der Luftfahrtbranche zurückgekehrt ist.
Bayern-Boss Uli Hoeneß möchte mit Wladimir Putin über Weltpolitik diskutieren, Prinz Charles beschenkt den Papst, und Harrison Ford darf seine Fluglizenz behalten – der Smalltalk.
Kaum haben die Kritiker das Wort Rassismus buchstabiert, kassiert Nivea eine harmlose Deo-Werbung ein. Pepsi hält den Shitstorm auch nicht aus. Warum beugen sie sich der Sittenpolizei im Netz? Ein Kommentar
Schon der kleinste Fauxpas kann im Netz zum Staatsstreich ausgebeult werden: Wenn Reality-TV-Sternchen Kendall Jenner für Pepsi Friedenstaube spielt und Nivea erklärt, Weiß sei „Reinheit“, schlägt das Internet zurück – und die Konzerne knicken ein.
Brauchen wir eine Zuckersteuer? In Großbritannien ist man davon überzeugt. Aber welchen Effekt hätte sie?
Rund um die Welt läuft der Kampf gegen den Zucker. Der Getränkehersteller Pepsi gibt jetzt nach. Ein anderer Stoff kehrt dagegen zurück.
Coca-Cola und Pepsi haben Vivi-Kola einst aus dem Schweizer Markt gedrängt. Doch nun ist das Kultgetränk wieder da - dank eines jungen Gründers. Auch wenn der Handel noch zögert, die Gastronomie greift zu.
Die meisten Softgetränke in Deutschland sind überzuckert. Vor allem ein Hersteller übertreibt es. Der Urheber der Studie fordert nun Konsequenzen.
Der Süßstoff Aspartam ist gesundheitsschädlich, sagten Verbraucherschützer. Also strich Pepsi das Mittel aus seinen Getränken. Jetzt kehrt das Aspartam zurück. Ist das wirklich ein Skandal?