Das Gestern im Heute für morgen
Was „konservativ“ ist, glaubte man früher genau zu wissen. War also früher alles besser?
Was „konservativ“ ist, glaubte man früher genau zu wissen. War also früher alles besser?
David Bielander stellt aus Alltagsgegenständen Schmuck her, der zu Missverständnissen führen soll. Erst bei näherem Hinsehen erkennt der Betrachter den wahren Wert seiner Arbeiten.
Manufactum steht für bewussten Konsum. Geschäftsführer Christopher Heinemann spricht über Gucker und Kunden, ein Leben im Altbau und das kleine Glück eines guten Brotmessers.
Post von Kandinsky, Dix, Nolde & Co. aus dem Archiv einer Kunsthandlung im aktuellen Katalog vom Autographenhandel Eberhard Köstler in Tutzing.
Früher Morgen, knirschend frische Piste: Da jodelt der Racecarver. Das ist Supersport unterhalb des Materials für den Rennsport. Ein Blick auf einige neue Modelle.
Es gibt kein Leben für den Menschen ohne das Tier: Eine Hamburger Ausstellung zeigt die Verwandtschaftsverhältnisse. Die phänomenale Schau regt an, das Verhältnis zwischen Mensch und Tier neu zu verhandeln.
Er war ein Jetset-Unternehmer und wurde als Hemdenkönig bekannt: Otto Kern. Jetzt ist der frühere Designer mit 67 Jahren in seiner Wahlheimat Monaco gestorben.
Der Salzkonzern K+S heuert von außen Vorstände an und wirft sie rasch wieder hinaus. Das kostet Millionen an Abfindungen – während im Unternehmen die Mitarbeiter bluten.
Schwirren bald nicht nur Vögel, sondern auch Paketcopter im Luftraum unserer Städte umher – und sind unsere Innenstädte dafür schon bereit? Über mögliche Konflikte beim Wohnen mit Drohnen.
Viele Fachkräfte haben bei Bewerbungen keine Lust mehr, ein Anschreiben zu formulieren. Und überraschend viele Personalentscheider finden das in Ordnung.
Otto Bartning steht oft im Schatten von Architektur-Pionieren wie Gropius. Vor allem seine expressionistischen Kirchen rückt nun die Mathildenhöhe in den Fokus.
Eine Katastrophe für die Stadt und die Region: Siemens will fast 7000 Menschen entlassen. Die Einwohner von Görlitz trifft das besonders hart – die Arbeitslosigkeit könnte sich verdoppeln.
Noch ist die Vermietung von Fernsehern, Waschmaschinen und Bekleidung in Deutschland ein Nischenmarkt. Doch Experten sehen dafür eine große Zukunft. Und die ersten großen Einzelhändler sind schon dabei, die Nachfrage zu testen.
Die Datenflut macht das oft belächelte Fach Statistik begehrter denn je. Zahlenprofis können sich vor Angeboten kaum retten. Aber intelligente Maschinen sorgen für Unsicherheit.
Keine Angst vor der Digitalisierung: Das predigen so unterschiedliche Unternehmen wie Otto oder Siemens. Und sie sind mit innovativen Ideen durchaus erfolgreich.
Die Frankfurter Kommissare Brix und Janneke treibt im neuen „Tatort“ der Geist einer verstorbenen Waisenhausaufseherin um. Sie sucht ihre Familie heim. Wie verbreitet sind solche Phänomene?
Vorgesetzte in Unternehmen lassen sich heute oft duzen. Der Grund: Sie wollen für die Mitarbeiter nahbar wirken. Das birgt auch Schwierigkeiten.
Zersplitterte Gesellschaft: Die Frankfurter Schirn zeigt mit „Glanz und Elend in der Weimarer Republik“ die Kunst der Jahre, in denen Deutschlands Zukunft noch offen war.
Wenn der Rücken schmerzt oder das Knie zwickt, verabreichen Ärzte gern Kortison. Auch die Patienten glauben, das hilft. Doch oft stimmt das nicht, und es kann sogar ziemlich ernste Folgen haben.
Die Staatsoper Wien bietet Operngenuss vom Feinsten mit Inszenierungen von Otto Schenk
In seiner Rolle als Kabarettist ist er in Wien eine Weltmacht. Doch mit Ende vierzig hat sich Michael Niavarani verliebt – in das Theater Shakespeares. Die Komödie einer Obsession.
Ein absurder Plott inmitten der Ereignisse um die friedliche Revolution in der DDR: „Vorwärts immer!“, mit Jörg Schüttauf als (falscher) Honecker, ist eine Wendekomödie der anderen Art.
Die beiden israelischen Illustratoren Ari Folman und David Polonsky, bekannt durch „Waltz with Bashir“, adaptieren „Das Tagebuch der Anne Frank“ als Comic. Den Versuch gab es schon vorher, aber diesmal ist er rundum geglückt.
Die Eltern von Otto Warmbier sind überzeugt, dass der Student in nordkoreanischer Haft gefoltert wurde. Bei einer Untersuchung nach seinem Tod sei darauf jedoch kein Hinweis gefunden worden, sagt die Gerichtsmedizinerin.
Niemand denkt und zeichnet derzeit so komplex wie Marc-Antoine Mathieu. In seinem neuen Comic „Otto“ nimmt er sich die Frage vor, wie wir werden, was wir sind. Oder glauben zu sein.
Am 2., 3. und 9. September findet auf Schloss Ahlden die Spätsommer-Auktion mit Kunst und Antiquitäten statt. Eine Vorschau
Der CDU-Politiker Spahn wirft jungen Hipstern vor, sich in Städten wie Berlin elitär vom Normalbürger abzugrenzen. Ein gefundenes Fressen für Satiriker. Auch sein Ministerium macht mit.
Das Unternehmen Concardis hat ehrgeizige Ziele. Der Zahlungsdienstleister will die Marktführung in Deutschland. Der erste Schritt dafür ist der Kauf von Ratepay.
Die Wiesbadener Sektkellerei Henkell öffnet sich für Neugierige und Weinliebhaber. In der neuen Sekt-Manufaktur soll nicht nur verkostet, sondern auch praktisches Wissen vermittelt werden.
Hübsche böse Schlängeleien: In Schwerin sind die wundersamen Naturgemälde des Otto Marseus van Schrieck zu entdecken, die im siebzehnten Jahrhundert in ganz Europa gefragt waren.
Die Finanzwelt macht Geschäfte mit Risiken, was dem Durchschnittsbürger höchst suspekt ist. Dabei gibt es eine ganz einfache Lösung.
Die Schlacht um Flandern ist ein blutiges Zeugnis für das Grauen des Ersten Weltkriegs. Die Geschichte zur Urkatastrophe des Zwanzigsten Jahrhunderts bietet jedoch eine wichtige Lektion für das heutige Europa. Ein Gastbeitrag.
Die Britin Sue Hénon und ihr französischer Mann Sylvain führen seit 20 Jahren eine Malschule und fühlen sich in Südhessen zu Hause. Besonders Dieburg hat es ihnen angetan.
Als Reaktion auf die weiter wachsenden Spannungen und den Tod des Studenten Otto Warmbier will Washington Amerikanern offenbar Reisen nach Nordkorea verbieten.
Krisenberichterstattung: Eine Studie der Otto Brenner Stiftung schlüsselt auf, wie Tageszeitungen und Onlinemedien mit der Flüchtlingskrise umgegangen sind. Das Fazit ist eindeutig.
Vor fünf Jahren ist der Versandhändler Neckermann in die Insolvenz gerutscht, das Gelände im Frankfurter Osten wirkt verwaist. Doch der Schein trügt.