Was auf Osteuropas Bankenmarkt passiert
Die Pandemie hinterlässt Spuren in einer Finanzregion, die bisher erstaunlich prosperierte. Banken-Volkswirte haben sich die Ursachen und Folgen angeschaut.
Die Pandemie hinterlässt Spuren in einer Finanzregion, die bisher erstaunlich prosperierte. Banken-Volkswirte haben sich die Ursachen und Folgen angeschaut.
Corona bedroht wieder die Volkswirtschaften Osteuropas. Die Währungsmärkte wirken dabei wie ein Seismograph – sie wanken.
Amerika und China wollen ihren Einfluss in der EU ausweiten. Beide wetteifern mit Krediten und Investitionen um die Gunst der Regierungen, auch in Osteuropa.
Warschau erlebt einen Börsengang der Superlative. Der Online-Händler Allegro wird auf einen Schlag das wertvollste Unternehmen an der polnischen Börse.
800 Beamte der Polizei durchsuchen derzeit Wohn- und Geschäftsräume zweier Unternehmen, die illegal Menschen aus Osteuropa eingeschleust haben sollen. Die Arbeitskräfte sind offenbar auch bei Tönnies im Einsatz.
Ein Hoch über Osteuropa und ein Tief über dem Atlantik sorgen in Deutschland für Temperaturen von bis zu 34 Grad.
Die EU will die Arbeitsbedingungen von Millionen Lkw-Fahrern verbessern. Die neuen Regeln treffen aber gerade in Osteuropa auf massiven Widerstand. Warum? Max Zander hat einen rumänischen Fernfahrer bei seiner Arbeit begleitet und nachgefragt.
Während der Pandemie beschleunigte sich die Geldentwertung in den ostmitteleuropäischen EU-Staaten ohne den Euro. Wie stabil stehen die Währungen dieser Länder nun da?
Im August 1920 sah es so aus, als gehe es mit der gerade errungenen Unabhängigkeit Polens schon wieder zu Ende. Doch die Rote Armee wurde zurückgeschlagen – und ein bis heute wirkender Mythos geschaffen.
Nationalistische Tendenzen auch auf dem Finanzmarkt: Wer in Osteuropa investieren will, kommt an der Börse Warschau nicht vorbei – auch wenn zuweilen die Politik mitmischt.
Aura Silvia Plesca berät Erntehelfer aus Osteuropa. Dabei hört sie vieles über Wuchermieten, Arbeit ohne Pause und nicht gezahlte Löhne. Ein Interview.
Zum 30. Jahrestag der deutsch-deutschen Währungsunion spricht der frühere Bundespräsident Joachim Gauck über den Wert des Geldes und die Liebe zur Demokratie.
Die Altkleider-Container quellen über, die Absatzmärkte in Osteuropa und Afrika sind weitgehend zusammengebrochen. Das Sammelsystem steht vor dem Kollaps. Verantwortung übernehmen soll die Textilindustrie.
Die EU-Chefs verhandeln am Freitag über die Verteilung von Milliarden. Umstritten ist beinahe alles. Die zentrale Frage aber stellt kaum jemand: Was hat das Wiederaufbaupaket mit der Corona-Krise zu tun? Betroffene Regionen profitieren zwar – andere aber noch viel mehr.
Eine Expertin für Infektionskrankheiten zieht die Aussage des Tönnies-Pandemiestabs in Zweifel: Familienbesuche von Mitarbeitern in Osteuropa seien wahrscheinlich nicht der Auslöser. Der Ausbruch schwele schon länger.
Das Land sei ein wichtiger Partner in der EU, gerade auch für Deutschland, sagt der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen – und will damit Sorgen vor einer Schuldenunion zerstreuen.
Die Börsen in Osteuropa laufen oftmals unter dem Radar. Das soll sich nun ändern. Helfen soll dabei ein besseres Verständnis für den Markt, das mit Geld gekauft wird.
Wanderarbeiter aus Rumänien zerteilen Rinder und ernten Spargel. Oft unter schlechten Bedingungen und für zu wenig Geld. Das ist seit Jahren bekannt. Ausgerechnet die Corona-Krise könnte jetzt etwas ändern.
Weil Saisonarbeiter aus Osteuropa fehlen und viele Deutsche Arbeit suchen, stechen nun Rentner und Studenten Spargel. Mit den heimischen Kräften klappt es besser als gedacht. Aber eines haben ihnen die osteuropäischen Kollegen doch voraus.
Die Corona-Krise trifft osteuropäische Unternehmen hart. Niemand kann vorhersagen, wie stark die Wirtschaft dort schrumpfen wird. Das Virus wird sie aber nicht umwerfen.
100 Kilogramm Crystal Meth haben Zollfahnder aus Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr entdeckt. Das meiste davon stamme nicht mehr aus Osteuropa.
Auffällige Unterschiede in der Covid-19-Sterbestatistik west- und osteuropäischer Länder werfen Fragen auf. Eine Suche nach Erklärungen.
Wegen der Reisebeschränkungen für Osteuropäer während der Corona-Krise gibt es Engpässe in der Seniorenbetreuung. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Vollzeitpflege.
Seit 20 Jahren betreibt ein Frankfurter Ehepaar eine Online-Bibliothek zu Osteuropa. Jetzt gibt es mehr Besucher.
Da wegen der Corona-Krise Haushaltshilfen fehlen, haben die Preise für die 24-Stunden-Betreuung deutlich angezogen. Die Vermittlungsagenturen haben Hochkonjunktur.
Für Senioren ist das Corona-Virus besonders gefährlich. Pflegeheime versuchen, die Bewohner zu isolieren – und zu Hause fehlen die Pfleger aus Osteuropa.
Kehrtwende der Bundesregierung: Unter Auflagen dürfen doch Erntehelfer aus Osteuropa einreisen. Im April und im Mai sollen jeweils 40.000 Saisonarbeiter kommen. So sollen Ernteausfälle verhindert werden.
In Deutschland und Frankreich melden sich ungeahnt viele Freiwillige, um die fehlenden Erntehelfer aus dem Ausland zu ersetzen. Aber können sie das so einfach?
Europäische Historiker als Gefahr für die nationale Sicherheit: In vielen Ländern Osteuropas wird Geschichtspolitik getrieben. Doch niemand manipuliert die Vergangenheit so systematisch wie Russland. Ein Gastbeitrag.
Es ist die größte Verlegeübung der amerikanischen Streitkräfte über den Atlantik seit 25 Jahren. 20.000 Soldaten werden testweite aus Amerika quer durch Deutschland nach Osteuropa verlegt.
Russlands Druck auf die Ukraine und Weißrussland sorgt in Washington für Sorgenfalten. Außenminister Pompeo reist nun zum ersten Mal nach Beginn der Impeachment-Ermittlungen nach Kiew – und Minsk.
Auch Sieger haben es schwer: Warum die Pariser Friedenskonferenz für die Vertreter der neuen Staaten Osteuropas eine Enttäuschung war und die eigentlichen Gewinner Männer im Hintergrund waren – die neue Folge des Essay-Podcats.
Der Osten wollte den status quo zementieren, der Westen ihn überwinden. Wichtigster Protagonist dafür war Willy Brandt.
Eine Zeitschrift gegen die Zerstörung des Denkens: Die „Osteuropa“-Redakteure Manfred Sapper und Volker Weichsel im Interview.
Stare aus Osteuropa überwintern in Israel: Nach Sonnenuntergang beginnen sie mit ihren wechselnden Flugformationen, welche potentielle Angreifer verwirren sollen.
Den Osten schnippt man sich von der Jacke: Die Länder des einstigen „Ostblocks“ sind für uns eine Terra incognita geblieben. Dabei gibt es dort viel zu entdecken.