I’ll be there for you
Vor 25 Jahren lief die erste Episode „Friends“. Unsere Autorin ist kaum älter als die Serie – und kennt trotzdem jede Folge. Warum ist die Sitcom zeitlos?
Vor 25 Jahren lief die erste Episode „Friends“. Unsere Autorin ist kaum älter als die Serie – und kennt trotzdem jede Folge. Warum ist die Sitcom zeitlos?
Der Filmemacher Davis Guggenheim will uns in seinem Porträtfilm über Bill Gates verraten, wie der Microsoft-Gründer tickt. Die wichtigste Frage wird dem zweitreichsten Menschen der Welt dabei aber nicht gestellt.
Die Rapper-Crime-Serie „Skylines“ soll demnächst auf Netflix erscheinen. Doch ein Frankfurter Musiker will das verhindern und behauptet, die Geschichte basiere in Wahrheit auf seinem Leben.
Auch mit dem iPhone 11 kann Apple die Welt nicht mehr zum Staunen bringen. Doch das Unternehmen hat sowieso seine Strategie gewechselt – und wandelt sich immer mehr vom Tonangeber zum Zuhörer.
Schöne neue Tech-Welt – oder doch nicht? Am Rande der IAA in Frankfurt liegen sich Autohersteller und Autohasser in den Haaren, und Apple macht künftig Netflix Konkurrenz. Was sonst noch neu ist, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Die erste russische Netflix-Serie „Better Than Us“ spielt im Moskau der näheren Zukunft. Sie handelt von einem Roboter, der auf Moral programmiert ist. Im Umgang mit Menschen geht das nicht lange gut.
Wie war es, in den Sechzigern in Spanien aufzuwachsen? Die Serie „45 Umdrehungen“ erzählt von jungen Rockmusikbegeisterten – und der Franco-Diktatur, in der kein Platz ist für die neuen, wilden Klänge.
Man bräuchte ganz neue Plattformen für Filme. Oder ganz neue Filme für die alten Plattformen. Aber welche Mächte bezahlen das? Und was wollen die dafür? Neues vom Filmfestival in Venedig.
Lisa Henson, Tochter des Muppet-Erfinders Jim Henson, spricht über die langerwartete Fortsetzung eines Meilensteins des gefilmten Puppentheaters „Der dunkle Kristall“, die nun als Prequel-Serie bei Netflix zu sehen ist.
In den legendären Pinewood Studios bei London produziert Netflix die aufwendige Puppenserie „Der Dunkle Kristall“. Sie ist auch das Vermächtnis des „Muppets“-Erfinders Jim Henson. Nun lässt seine Tochter Lisa die Puppen tanzen. Eine monumentale Produktion.
Google bringt mit Stadia seinen eigenen, cloud-basierten Gamingservice heraus. F.A.Z.-Digitalredakteur Bastian Benrath hatte auf der Gamescom in Köln die Chance, die Nicht-Konsole des Tech-Giganten zu testen.
Die Obamas haben eine Netflix-Doku produziert. „American Factory“ zeigt, wie es in einer von Chinesen geführten Fabrik in Ohio zugeht. So fragen die Obamas indirekt: Was hat Donald Trump groß gemacht?
Yvonne Wassong sucht und findet geeignete Filmkulissen in Frankfurt. Etwa für den „Tatort“, den Taunuskrimi oder die neue Serie „Skylines“ auf Netflix. In der Mainmetropole ist sie am liebsten zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs.
Romane und Fernsehserien haben das englische Landleben zum imaginären Kulturraum der ganzen Welt gemacht. Jetzt warnen britische Farmer, ein ungeordneter Brexit wäre sein Untergang.
In der neuen Saison spielen die Profis auch für frische Fernsehmilliarden. Doch der Bieterwettbewerb mit Sky und Dazn weckt Zweifel.
Marlon Wayans zeigt in „Einer von Sechs“, dass er der nächste Eddie Murphy ist. Seine Netflix-Komödie ist so albern, kindisch und derb wie köstlich lustig.
Das türkische Fernsehen zeigt, was Erdogan will, die Presse hat er von Vasallen aufkaufen lassen. Was Erdogan zur Medienherrschaft fehlte, bekommt er jetzt: Kontrolle übers Netz. Eine Behörde sorgt dafür.
Warum die Kultur immer mehr Steuergeld bekommt.
Die Macher von „Game of Thrones“ verbünden sich mit dem Streaming-Dienst Netflix. Sie dürften dafür gut entlohnt werden, denn der Kampf um Inhalte wird immer härter.
Disney-Chef Bob Iger gilt als brillant: Er hat den Konzern wieder nach vorn gebracht und plant nun einen Frontalangriff auf Netflix. Dennoch wird er stark kritisiert – allen voran von der Großnichte von Walt Disney.
Katholische Oberschule, Pubertät und Politik: Es ist dieser Dreiklang, der die schräge Serie „Derry Girls“ aus dem Nordirland der „Troubles“ erfolgreich gemacht hat. Jetzt folgt die zweite Staffel.
Youtube und Netflix verstärken den Bedarf an Bandbreite. Deswegen sollen Satelliten ins All geschossen werden. Die Raumfahrt erhofft sich gute Geschäfte: Bis 2040 könnte sie ihre Umsätze auf eine Billion Dollar verdreifachen.
„The Red Sea Diving Resort“ erzählt auf Netflix, wie der Mossad in den achtziger Jahren äthiopische Juden aus dem Sudan schmuggelt – allerdings im Hollywood’schen Schonungsmodus.
„The Red Sea Diving Resort“ läuft ab dem 31. Juli bei Netflix USA 2019 R: Gideon Raff
Eine intergalaktischen Fernehe: In „Another Life“ werden Figuren von heute mit erzählerischen Mitteln aus der Vergangenheit gegeißelt. Das ist so schräg, dass man nicht mehr abschalten will.
„Another Life“ ist beim Streamingdienst Netflix abrufbar.
Deloitte sagt, der Markt für Video-on-Demand sei bald gesättigt, deutsche Produzenten freuen sich indessen auf das wachsende Geschäft: Das Jahrespressegespräch der Privatsender zu Pay-TV.
Mehr Menschen sind bereit, für Fernsehen und Streaming Geld auszugeben. Die Anbieter rechnen dieses Jahr mit einem Zuwachs auf etwa vier Milliarden Euro. Vor allem Netflix und Amazon Prime treiben das Geschäft an.
Die Dokumentation „The Great Hack“ beleuchtet, wie Cambridge Analytica mit Hilfe von Facebook-Daten Einfluss auf den Wahlkampf in Amerika nahm. Wir sehen: Es war nur der Anfang.
„Haus des Geldes“ ist die erfolgreichste nicht-englischsprachige Serie bei Netflix. Das hat seinen Grund. Die Panzerknacker aus Spanien gehen in jeder Hinsicht aufs Ganze.
Der französische Fernsehsender Canal-Plus kauft die führenden Filmstudios Nigerias. Auch Netflix ist dort schon vertreten. Nollywood wird zu einer der wichtigsten Branchen des Landes.
Netflix hat zuletzt weniger Abonnenten gewonnen als erwartet – und muss seinen Kunden viel bieten, ohne deren Zahlungsbereitschaft überzustrapazieren. Das ist ein Balanceakt, der immer schwieriger werden dürfte.
Gekappte Gewinnprognosen und enttäuschende Geschäftszahlen belasten den deutschen Aktienmarkt. Dreht die Börse wegen der Konjunktursorgen nach unten oder überwiegt bei Anlegern die Hoffnung auf weiter sinkende Zinsen?
Knappe Entwicklungszeiten, fehlende Schauspieler: Der Sender Sky kämpft. Gegen Netflix und Amazon muss er sich behaupten. Die Produzenten von Serien, die nicht nur Sky braucht, sind fein raus.
Der Videodienst gewinnt weniger Kunden als erwartet. Auf seinem Heimatmarkt schrumpfen die Abonnentenzahlen sogar. Die Aktie verliert deutlich an Wert, denn die Sorgen werden auch in Zukunft nicht weniger.
Ein unberechenbarer Stamm, der aus den Wäldern stürmt und nach Beteiligung ruft: Die Politik müht sich damit ab, zu verstehen, was Jugendliche umtreibt. In Thüringen kann man ihnen beim Nachdenken zuhören.