Das Potential und die Gefahren der Chatbots
Der Erfolg von ChatGPT war überraschend, seine Grenzen sind es nicht. Wie funktionieren die Sprachsysteme, wie können sie besser werden – und welche Herausforderungen gibt es?
Der Erfolg von ChatGPT war überraschend, seine Grenzen sind es nicht. Wie funktionieren die Sprachsysteme, wie können sie besser werden – und welche Herausforderungen gibt es?
Liebestoll und ausfällig gab sich der Chatbot der Suchmaschine Bing in den vergangenen Tagen. Nun beschränkt Microsoft den Umfang der Antworten, den die Künstliche Intelligenz geben kann.
Mit Gewächshaus für Kakteen: In Santa Fe wird das frühere Wohnhaus der Malerin Georgia O’Keeffe verkauft. Hier lebte auch einer ihrer Bewunderer, der Microsoft-Mitgründer Paul Allen.
Der in Microsofts Suchmaschine Bing eingebaute Nachfolger von ChatGPT ist durch eigenartige Arroganz aufgefallen. Was steckt dahinter?
Brad Smith greift Google an – und nimmt Stellung zu einer Liebeserklärung seiner Künstlichen Intelligenz.
Google-Chef Sundar Pichai hat in seiner Nachricht an seine Mitarbeiter unterstrichen, unter welchem Druck der Konzern mit seinem Sprachmodell Bard steht. Derweil stellt sich heraus, dass auch Microsofts KI-Version von Bing falsche und fragwürdige Antworten liefert.
Künstliche neuronale Netze sind eine mächtige Technologie. Auch rechtlich sind noch viele Probleme damit verbunden – und wichtige Fragen unbeantwortet. Ein Gastbeitrag.
Entbrennt gerade ein neuer Konkurrenzkampf in der Internet-Suche? Und was kann die Künstliche Intelligenz dort leisten?
Der Chatbot ChatGPT hat die Tür zur Künstlichen Intelligenz aufgestoßen, hinter der die Branche ganz neue Möglichkeiten wittert. Microsoft versprüht neue Angriffslust. Und Google hat viel zu verlieren.
Besser als ChatGPT? Die Chatbot-Technologie im Edge-Browser wagt selbstbewusst den Versuch. Jetzt erscheinen nicht nur Suchergebnisse, die KI schreibt auch schöne Texte. Viele geben aber Rätsel auf.
Die Technologiegiganten liefern sich mit neuen Produkten einen Wettbewerb rund um Künstliche Intelligenz. Google und Microsoft kristallisieren sich mehr und mehr als maßgebliche Kontrahenten heraus.
Der Softwarekonzern nutzt eine neue Variante von ChatGPT für seine Suchmaschine Bing – und will ihr damit endlich zu mehr Relevanz verhelfen. Auch andere Microsoft-Produkte werden mit KI aufgerüstet.
Open AI, Microsoft und Google: Es geht derzeit Schlag auf Schlag mit Ankündigungen neuer Initiativen rund um Künstliche Intelligenz. In der Technologiebranche ist ein Wettrüsten ausgebrochen.
Künstliche Intelligenz hat ein neues Niveau erreicht, das jeden angeht. Das gerade so angesagte Sprachsystem „ChatGPT“ und Googles „Bard“ sind erst der Anfang.
Das KI-Programm ChatGPT firmiert inzwischen schon als Autor von Publikationen. Welche Grenzen gibt es für ihn in der Wissenschaft?
Das niedersächsische Start-up Bioweg kooperiert mit dem amerikanischen Unternehmen Ginkgo Bioworks, hinter dem Microsoft-Gründer Bill Gates steht. Bioweg entwickelt Alternativen zu Mikroplastik – und setzt auf Bakterien.
Apple, Alphabet und Amazon können mit ihren Geschäftsergebnissen nicht überzeugen und setzen damit die schlechten Nachrichten aus der Branche fort. Nach Jahren des Wachstums ist jetzt Kostendisziplin angesagt.
Microsoft will den viel gehypten Chatbot ChatGPT nutzen, um seine Suchmaschine Bing zu verbessern. Aber wie profitieren die Nutzer? Und welche Einschränkungen gibt es?
Der Internetkonzern will neue Software auf Basis künstlicher Intelligenz in Kürze auf den Markt bringen. Konzernchef Sundar Pichai reagiert damit auf den populären Textautomaten von OpenAI.
Open AI will mit seinem beliebten Sprachsystem ChatGPT Geld verdienen. Und der Softwarekonzern Microsoft will das Programm in eine Premiumversion von Teams integrieren.
Die Macher der Software ChatGPT wollen nun Geld mit Abo-Einnahmen verdienen. Das Programm wird immer bekannter und ist zeitweise nicht zu erreichen.
Europas größter Webhoster strebt an die Börse. Die wichtigste Frage ist: Braucht jeder Kiosk eine Website?
ChatGPT verblüfft mit seinen geschliffenen Antworten und hat einen Hype um das Thema Künstliche Intelligenz ausgelöst. Wissenschaftler warnen vor Datenschutzlöchern und anderen Risiken.
Microsoft & Co entlassen Tausende Mitarbeiter. Vom VW-Vorstand bis zur bayerischen Digitalministerin werben deutsche Arbeitgeber nun um die Informatiker.
Analysten rechnen mit enttäuschenden Zahlen der Technologieunternehmen in der aktuellen Berichtssaison. Auch ein Ausblick von Microsoft trübt die Stimmung.
Der größte Softwarehersteller der Welt hatte am Mittwoch mehrere Stunden lang mit einer globalen Störung zu kämpfen. Die Nutzer zahlreicher Kommunikationsdienste des US-Unternehmens waren betroffen - darunter Outlook und Teams. Spricht das gegen die Cloud?
Microsoft trennt sich von 10.000 Mitarbeitern, und Vorstandschef Satya Nadella tut trotz eines zweistelligen Milliardengewinns so, als habe er keine andere Wahl gehabt. Damit macht er es sich zu einfach.
Der Softwarekonzern entlässt Tausende von Mitarbeitern. Seine Geschäftsergebnisse legen Schwachstellen offen – aber unter dem Strich zeigt er sich in solider Verfassung.
Microsoft-Kunden waren am Mittwoch von einer mehrstündigen globalen Störung betroffen. Dienste wie Outlook oder Teams fielen teilweise aus. Da stellt sich die Frage nach der Zuverlässigkeit
Das zukunftsträchtige und wachstumsstarke Cloud-Geschäft des Software-Konzerns Microsoft ist am Mittwoch stundenlang ausgefallen.
Keine Videokonferenzen, keine E-Mails: Am Mittwochmorgen haben wichtige Microsoft-Dienste nicht einwandfrei funktioniert. Das amerikanische IT-Unternehmen hat den Fehler nach mehreren Stunden behoben.
Kurz nach der Bekanntgabe von Entlassungen legt der Softwarekonzern seine Geschäftsergebnisse vor. Dabei legt Microsoft einige Schwachstellen offen – präsentiert sich aber unter dem Strich in solider Verfassung.
Hochkomplexe KI-Modelle wie ChatGPT stammen meist aus den USA. Europa droht abgehängt zu werden. Eine Initiative will das ändern – und dafür ein hunderte Millionen Euro schweres KI-Rechenzentrum in Deutschland bauen.
Hochkomplexe KI-Modelle wie Chat GPT stammen meist aus den USA. Europa droht abgehängt zu werden. Eine Initiative will das ändern – und dafür ein hunderte Millionen Euro schweres KI-Rechenzentrum in Deutschland bauen.
Schreiben mit Word, Pages oder Google Docs ganz ohne Softwareinstallation und Abo: Das funktioniert verblüffend einfach auf nahezu jedem Rechner.
Microsoft stockt seine Investitionen beim ChatGPT-Entwickler Open AI auf – und will dessen Software quer über seine Produktpalette integrieren.