Meta wächst wieder
Kurz nach der Ankündigung eines weiteren Stellenabbaus meldet der Internetkonzern besser als erwartete Geschäftszahlen – und stellt sogar eine baldige Rückkehr zu zweistelligem Wachstum in Aussicht.
Kurz nach der Ankündigung eines weiteren Stellenabbaus meldet der Internetkonzern besser als erwartete Geschäftszahlen – und stellt sogar eine baldige Rückkehr zu zweistelligem Wachstum in Aussicht.
Microsoft und Google haben mit ihren KI-Initiativen ihre Rivalität in eine ganz neue Dimension gebracht. Das Rennen wird die Technologiebranche wohl auf Jahre hinaus in Atem halten.
Die beiden Technologiegiganten legen für das Quartal, in dem sie Stellen gestrichen haben, bessere Geschäftsergebnisse als erwartet vor. Und stellen Künstliche Intelligenz in den Vordergrund.
Die britische Kartellbehörde CMA will die Übernahme von Activision durch Microsoft blockieren. Es könnte ein Todesstoß für die Transaktion sein.
Microsoft will für 69 Milliarden Dollar den Videospielhersteller Activision Blizzard kaufen. Doch die britische Wettbewerbsbehörde blockiert jetzt das Geschäft.
Die beiden Technologiegiganten legen für das Quartal, in dem sie Stellen gestrichen haben, bessere Geschäftsergebnisse als erwartet vor. Und stellen Künstliche Intelligenz in den Vordergrund.
Ein Microsoft-Werbenetzwerk will Twitter nicht länger unterstützen. Tech-Milliardär und Unternehmenschef Elon Musk reagiert erzürnt und droht mit einer Klage.
Der niederländische Bierbrauer hat das Interesse von Microsoft-Gründer Bill Gates auf sich gezogen. Er setzt auf hohe Preise und verzichtet dafür auf Verkaufsmengen.
Dragon-Spracherkennung von Nuance: Das Unternehmen gehört jetzt zu Microsoft. Was die neuen Apps leisten und wo ihre Grenzen sind, zeigt der Test.
Seit ChatGPT wird über die Fähigkeiten von Künstlicher Intelligenz debattiert und werden Regeln gefordert. Erwächst da ein Werkzeug, das wir nicht mehr kontrollieren können? Das fragen sich auch die Gäste von Maybrit Illner.
Einst waren die Amerikaner für ihre Pixelbeschleuniger bekannt, heute könnten sie wie kein anderer Konzern von Künstlicher Intelligenz profitieren. Dafür gibt es gute Gründe.
Die Zukunft wird von KI-Anwendungen, Quantencomputing und Automatisierung geprägt sein. Technologiesprünge, um sie herbeizuführen, sind zum Greifen nah. Drei deutsche Unternehmen strecken die Hand danach aus.
Das Rennen um das Internet haben die amerikanischen Techkonzerne gewonnen. Die nächsten Schlüsseltechnologien stehen vor dem Durchbruch: Künstliche Intelligenz, Quantencomputing oder Kernfusion. Europa und gerade Deutschland hat dank exzellenter Grundlagenforschung aussichtsreiche Kandidaten am Start. Doch ob sie sich gegen die übermächtigen Wettbewerber aus dem Ausland durchsetzen können, steht in den Sternen. Drei Beispiele aus dem gnadenlosen Wettlauf um die Zukunftsmärkte.
TESTTEST
Der Druck internationaler Behörden auf das KI-Unternehmen OpenAI wächst: Nach einer Sperre in Italien kommt es nun zu einer Untersuchung in Kanada – wegen einer Beschwerde über die Nutzung privater Daten.
Italien als Vorbild? Ein schnelles Handeln gegen den beliebten KI-Chatbot zeichnet sich in Deutschland nicht ab. Das Digitalministerium positioniert sich gegen Verbote – „wir wollen anwenden und nicht zurückdrängen.“
In der Forschung zur Cybersicherheit sind wir Spitze. Wenn es darum geht, daraus erfolgreiche Unternehmen zu machen, gilt das leider nicht. Von Israel können wir drei Dinge lernen.
Schon in den vergangenen Jahren litt die E3 unter der Corona-Pandemie und dem Schwund an Ausstellern. Die bringen ihre Neuheiten lieber digital an den Spieler. Die Zukunft der ehemaligen Leitmesse ist ungewiss.
Aleph Alpha aus Heidelberg kann technisch mit amerikanischen KI-Anbietern mithalten. Um von ChatGPT und Co. nicht abgehängt zu werden, wäre das Kapital von SAP wertvoll.
Das Bundeskartellamt prüft die Marktmacht von Microsoft auf eventuelle Beeinträchtigungen für den Wettbewerb. Am Ende des Verfahrens könnten dem Softwarekonzern bestimmte Geschäftspraktiken untersagt werden.
Microsoft muss den Sprachroboter ChatGPT nachbessern. Denn dieser verbreitet Lügen, sobald ihm verlässliche Quellen fehlen. Das sorgt für täuschend echte Propaganda – und dient Kriminellen. Ein Gastbeitrag.
Amerika geht in Siebenmeilenstiefeln voran, Europa will bremsen und regulieren: Wenn es um Künstliche Intelligenz geht, haben hierzulande die Bedenkenträger das Sagen.
Ein Faktenfehler in der ersten Demo des Google-Textroboters Bard sorgte für Spott und Häme im Netz und ließ die Google-Aktie abschmieren. Nun können sich die Anwender zumindest in den USA und Großbritannien selbst ein Bild machen.
Auf dem Berufsnetzwerk Linkedin missachten viele Nutzer klassische Umgangsformen. Was wohl der alte Knigge dazu gesagt hätte? Wir haben nachgeschlagen.
Große Sprachmodelle wie etwa GPT-4 erwerben zunehmend Fähigkeiten, die sie immer intelligenter erscheinen lassen. Das ist gewollt, kann aber auch Missverständnisse provozieren.
Microsoft schlägt weiter Kapital aus seiner Allianz mit Open AI – und bringt die Technologie hinter dem Sprachmodell ChatGPT jetzt auch in seine wichtigsten Büroprogramme.
Am 9. März 2023 wäre der verstorbene Unternehmer 100 Jahre alt geworden. Wir sprechen mit dem amtierenden Vorstandsvorsitzenden des IT-Dienstleisters über Ursprung und Zukunft des Unternehmens.
ChatGPT beeindruckt – und hat Millionen Menschen erstmals mit der Macht der Künstlichen Intelligenz in Kontakt gebracht. Doch die Technologie ist immer noch weit entfernt von dem, was wir Menschen können. Ein Gastbeitrag.
Microsoft-Vize Brad Smith über die Künstliche Intelligenz, ihre Gefahren und darüber, welche Arbeit er ihr heute schon überlässt.
Der Facebook-Konzern liefert eine Antwort auf das KI-System ChatGPT. Das Sprachmodell ist aber vorerst nur für Forscher gedacht.
Die Auswahl ist riesig. Wir vergleichen elf gute Indizes. Sehr gut schneidet sogar ein deutscher Index ab.
Mercedes geht nach Kooperationen mit Microsoft und Apple nun eine enge Partnerschaft mit Google ein. Gemeinsame Projekte deutscher Hersteller verlieren an Bedeutung.
Microsoft-Gründer Bill Gates geht unter die Bierbrauer. Der Software-Milliardär hat rund 850 Millionen Euro in den zweitgrößten Bierkonzern der Welt investiert.
Microsoft macht Zugeständnisse, um die Übernahme von Activision in Brüssel durch zu bringen. Reichen die, um die EU-Wettbewerbshüter gnädig zu stimmen?
Werden die Kartellbehörden die Übernahme des Videospielherstellers Activision durch Microsoft genehmigen? Auch nach den Zugeständnissen des Softwarekonzerns ist das keineswegs sicher.
Die Dokumentation „The Rise of the Billionaires“ auf Paramount+ geht der Frage nach, wie eine kleine Gruppe junger Tech-Visionäre so mächtig werden konnte wie niemand zuvor.