Es klemmt überall
Erwachsene sind eine attraktive, weil zahlungskräftige Zielgruppe für die Spielwarenindustrie. So wächst die Konkurrenz, auch für Lego.
Die größte Spielwarenmesse der Welt in Nürnberg war ein Schauplatz der Trends. Welche Neuheiten wecken den Spieltrieb besonders einfallsreich?
Erwachsene sind eine attraktive, weil zahlungskräftige Zielgruppe für die Spielwarenindustrie. So wächst die Konkurrenz, auch für Lego.
Die neue Barbie-Puppe repräsentiert eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen. Für Podcasterin Lottie (Visa Vie) setzt Barbie damit ein wichtiges Zeichen.
Barbiepuppen mit Blindenstock, Rollstuhl und Hörgeraten gibt es bereits. Eine neue Barbie mit Diabetes Typ 1 soll jetzt für noch mehr Repräsentation sorgen.
Mit der Produktlinie Brick Shop wagt sich der Spielzeughersteller Mattel in die Welt der Klemmbausteine. Zunächst kommen Autofans auf ihre Kosten.
Über Jahre ist der deutsche Spielwarenhersteller geschrumpft. Nun sollen schaurige Charaktere Auftrieb geben. Die hat der Barbie-Hersteller Mattel ersonnen, mit dem Playmobil einen Lizenzvertrag schließt.
Die Kult-Modepuppe trägt für gewöhnlich hohe Schuhe. Doch Barbie distanziert sich offenbar immer mehr von der Zehenspitzen-Haltung, wie nun wissenschaftlich aufgedeckt wurde.
Die Ausgaben für Spielzeug schrumpfen, doch der dänische Klötzchenhersteller wächst immer weiter und hängt Rivalen ab. Woran liegt das?
An diesem Sonntag startet die Formel-1-Saison. Wer dann ungestört die Rennen schauen will, sorgt am besten rechtzeitig dafür, dass der Nachwuchs beschäftigt ist.
Weil Mattel versehentlich einen Link zu einer Porno-Website auf eine Barbie-Verpackung gedruckt hat, verklagt eine amerikanische Mutter den Spielzeugriesen. Sie fordert fünf Millionen Dollar Schadenersatz wegen emotionaler Belastung.
Kurz vor ihrem Geburtstag bekommt die Schauspielerin Rita Moreno ein Geschenk von Mattel: Eine Barbie, die aussieht wie die 92-Jährige in ihren Dreißigern – und auf eine Auszeichnung im Jahr 1962 anspielt.
Ein fehlendes Wort kann einen großen Unterschied machen. So ließ Mattel aus Versehen auf die Verpackung einer neuen Puppenserie eine ganz falsche Webadresse drucken – die auf eine Pornoseite führt.
Erwachsene würfeln, bauen, sammeln - und zwar häufiger, als es Spielzeughersteller lange zugegeben wollten. Das ändert sich gerade – auch weil Verkäufe für Kinder zuletzt schrumpften. Spielen Große anders als kleine?
Als Barbies wurden lange Frauen bezeichnet, die angeblich zu blond, zu geschminkt, zu pink auftraten. Nach diesem Sommer ist jedoch klar: Ausgerechnet von Barbie können wir noch etwas über das Frausein lernen.
Weihnachten gilt eigentlich als Hochphase im Spielgeschäft. Doch nun stellt sich die Branche auf das zweite Schrumpfjahr in Folge ein. Wie verändern sich die Gabentische?
Im Norden Mexikos sprudeln die Investitionen. Das Land profitiert wie kein anderes vom sogenannten Nearshoring. Doch die Nähe zu den USA allein reicht nicht.
Mattel-Chef Ynon Kreiz ist der Mann hinter dem Kinoerfolg von Barbie. Bald soll sogar ein Film zum Kartenspiel Uno kommen. Das alles ist Teil einer neuen Firmenstrategie.
Menschen verschiedenen Geschlechts gehen als „Barbie“ ins Kino, Pink ist allgegenwärtig: Was der enorme Erfolg des Films von Greta Gerwig über die kapitalistische Popkultur erzählt.
In der Serie „Slip“ führt eine Frau ein Liebesleben, das sie selbst verwirrt. Nach jedem Höhepunkt ist sie eine andere. Das gefällt ihr zunächst gar nicht, doch dann schon. Da hat sich die Künstlerin Zoe Lister-Jones etwas Irres ausgedacht.
Greta Gerwigs lang erwarteter Film „Barbie“ ist vieles auf einmal: Komödie, Gesellschaftskritik und liebevolle Hommage an ein ikonisches und vielgehasstes Spielzeug.
Der Hype um die Anziehpuppe erreicht mit dem neuen Barbie-Film einen Höhepunkt. Was fasziniert uns an ihr? Wir haben unsere Leser und Leserinnen gebeten, uns ihre Barbie-Geschichten zu erzählen.
Die berühmte Plastikpuppe wird zum Filmstar – und ihr Hersteller wirft eine Vermarktungsmaschinerie an, die nicht einmal vor einem pinkfarbenen Hamburger halt macht.
Seit mehr als 50 Jahren spielen vor allem Mädchen mit der ikonischen Puppe. Mit dem neuen Kinofilm steht sie wieder im Mittelpunkt. Wie prägte sie die Kindheit? Sieben Geschichten aus der Redaktion.
Werkzeug zum Erwachsenwerden, kulturindustrieller Fetisch, „toxisches Schönheitsideal“, Quelle unzähliger Comics und Filme und allgegenwärtige Pop-Halbgöttin: Was hat es eigentlich mit Barbie auf sich?
Mit der Puppe will Hersteller Mattel einen Beitrag gegen die Stigmatisierung von Menschen mit Behinderung leisten. Zugleich solle mehr Kindern ermöglicht werden, sich in den Puppen wiederzuerkennen.
Der dänische Bausteinekonzerne ist 2021 stärker gewachsen als die amerikanischen Rivalen Hasbro und Mattel .Trotz eines Digitalspiel-Flops schafft Lego einen Rekordgewinn.
Bauen und Puzzeln gegen die Corona-Tristesse: Die Spielebranche hat erst eine Hochkonjunktur erlebt. Nun gibt es Lieferengpässe und Spannungen zwischen Herstellern und Händlern.
Matchbox-Autos sind kleine Klassiker. Aus Gründen der Nachhaltigkeit soll künftig die gute alte Pappschachtel ihr Comeback feiern. Dann ist es fast wieder so wie in den Sechzigerjahren.
Autos, Möbel, Shampooflaschen: Bei immer mehr Produkten stockt der Nachschub. Es entsteht eine neue Mangelwirtschaft.
Mattel stellt eine neue Puppenkollektion vor: Barbie macht nun auch Fußball, Leichtathletik und Wassersport.
Kinder spielen mit Lego – Erwachsene spekulieren damit: Doch wie ist der Markt aufgebaut? Worauf müssen Händler achten? Und lohnt sich das Sammeln überhaupt?
Kinder können bei der Serie „Creatable World“ des Spielzeugkonzerns Mattel Geschlecht und Hautfarbe der Puppen selbst bestimmen. Der Hersteller zeigt sich nicht zum ersten Mal gesellschaftspolitisch.
Der Puppen-Klassiker der Firma Mattel feiert ihren 60. Geburtstag. In New York wird dies mit einer Ausstellung und der Kampagne "Shero" gefeiert.
Die Barbie-Puppe wird 60 Jahre alt, sie ist eines der berühmtesten Spielzeuge der Welt. Was viele nicht wissen: Ihr Vorbild war eine Figur aus Deutschland.
Die Geschäfte des amerikanischen Spielzeugherstellers Mattel laufen recht mittelmäßig. An den berühmten „Barbie“-Puppen liegt das aber nicht.
Die Barbie steht für ein traditionelles Frauenbild. Das will der Barbie-Hersteller Mattel jetzt mit einer Kampagne ändern. Hinter dem Plan dürften vor allem wirtschaftliche Gründe stehen.
Das altehrwürdige Spiel Scrabble wird vom deutschen Hersteller in „Buchstaben-YOLO“ umbenannt. Die Erklärung dazu steht dem neuen Namen in nichts nach – genau wie der Werbespot.