Tiger-Halterin nach Ausbruch: „Habe nichts falsch gemacht“
Nach dem Ausbruch eines ihrer Tiger in Leipzig erklärt Dompteurin Carmen Zander, ihre Privathaltung sei sicher. Sie werde regelmäßig von den Behörden kontrolliert, so Zander.
In Australien hat das Umweltministerium mehr als 100.000 illegal gehaltene Kakerlaken beschlagnahmt – bei einem gewerblichen Züchter. Warum hielt er so viele Kakerlaken?
Nach dem Ausbruch eines ihrer Tiger in Leipzig erklärt Dompteurin Carmen Zander, ihre Privathaltung sei sicher. Sie werde regelmäßig von den Behörden kontrolliert, so Zander.
Das Bundesverwaltungsgericht hält die bisherigen Vereinbarungen zur Putenhaltung für nicht ausreichend. Nun drohen weitere Rechtsstreite, Haltungsbedingungen müssen überprüft werden. Welchen Schutz erhalten Puten in Zukunft?
Die Bundesregierung will mehr Transparenz über die Haltung von Nutztieren schaffen. Importfleisch und die Gastronomie sollen offenbar in die Kennzeichnungspflicht einbezogen werden. Es gibt Lob – und heftige Kritik.
Wie steht es um das Tierwohl in der Putenhaltung? Das hat die zuständige EU-Behörde nun erstmals untersucht. Sie kommt zu einem ernüchternden Fazit.
Noch ein Siegel mehr im Supermarktregal: Das geplante staatliche Tierwohlkennzeichen ist gut gemeint, doch es wird kaum Verbesserungen bringen.
Hähnchenfleisch trotzt dem Trend des sinkenden Fleischkonsums. Es gilt als gesund. Hinzu kommt ein weiterer Grund – Hühner haben sich in „Quasimaschinen“ verwandelt.
Die italienische Metropole liegt oft unter einer gelben Dunstglocke. Die Luft macht krank, 1500 Menschen sterben jährlich an ihr. Schuld sind die Lage in der Po-Ebene, die vielen Autos und die Massentierhaltung.
Der Verbrauch von Antibiotika in Deutschland nimmt zu und liegt wieder über dem Vor-Corona-Niveau. Besonders der Einsatz von Reserveantibiotika steht dabei unter Beobachtung.
Unser Fleisch auf dem Teller: Die Dokumentation „Achtung Tiertransport“ erschüttert durch Einblicke in ein Milliardengeschäft. Da vergeht einem der Appetit.
Trotzige Fleischesser sind ein Problem, militante Vegetarier aber auch. Für beide ist der Januar der schwierigste Monat. Da helfen weder Trotz noch Bevormundung.
Putenfleisch liegt voll im Trend. Dumm nur, dass die Regierung die Schweine bevorzugt.
Die Gans ist ein beliebtes Essen zum Fest. Hierzulande werden Tiere im Freiland gehalten. Aber die meisten Weihnachtsgänse stammen aus dem Ausland – und dort ist die Haltung oft weniger artgerecht.
Fast 60 Prozent der Befragten würden bei besserer Tierhaltung mehr fürs Fleisch bezahlen. Die Akzeptanz unterscheidet sich ja nach Alter, Geschlecht und Einkommen.
Der Verbraucher will mehr Tierwohl, ist aber kaum bereit, freiwillig dafür zu bezahlen. Wie also den Umbau der Tierhaltung finanzieren? Özdemir schlägt einen „Tierwohlcent“ vor – doch der stößt nicht überall auf Gegenliebe.
Gibt es überhaupt eine Zukunft für Schweine in Deutschland, fragen sich die Veterinäre. Die Zahl der Betriebe ist um die Hälfte geschrumpft, die Regelungsdichte wird noch weiter steigen. Wird alles öko und tiergerecht?
Kundgebungen mit Traktoren gibt es in der Hauptstadt gerade häufiger. Vertreter des Bündnisses „Wir haben es satt!“ machen ihrem Ärger am Rande der „Grünen Woche“ in Berlin Luft.
Die Abgabe für den Umbau der Tierhaltung könnte nun endlich kommen – die falschen Argumente gegen sie sind schon da. Dabei macht sie nur klar: Die Veränderung der Landwirtschaft betrifft uns alle.
Steaks aus Argentinien sind für viele die besten der Welt. Aber stimmt dieser Ruf auch? Und worauf muss ich achten, wenn ich ein gutes Stück Fleisch kaufen will? Fragen an eine Fleischsommelière aus Buenos Aires.
Wie sieht die Zukunft des Fleischkonsums und der Tierhaltung aus? Darum geht es bei einer Veranstaltung der F.A.Z. am 10. Oktober.
Wie sieht die Zukunft des Fleischkonsums und der Tierhaltung aus? Darum geht es bei einer Veranstaltung der F.A.Z. am 10. Oktober.
Die Voraussetzungen für die Arbeit seien nicht geschaffen worden, kritisiert die Kommission.
Das „Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung“ beriet die Bundesregierung und setzte sich für höhere Standards in der Tierhaltung ein. Doch jetzt löst sich das Gremium auf. Es geht vor allem um fehlendes Geld.
In Deutschland leben die meisten Schweine ein schlimmes Leben. Tierschützer wollen, dass es ihnen besser geht, doch ob das gelingt, steht in den Sternen. Und die Verbraucher greifen meist zum Billigkotelett.
Die Viehhaltung ist laut der Industrieländerorganisation zu vier Fünfteln für landwirtschaftliche Ausstöße verantwortlich. Die Emissionen werden zunehmen, aber immerhin nimmt die Klimaintensität ab.
Wie soll das Tier gelebt haben, das wir essen? Oder lieber gar kein Tier mehr essen? Und was, wenn sich viele Menschen Fleisch nicht mehr leisten können? Gute Fragen und eine Diskussion, die nicht recht vom Fleck kommt.
Mehr Platz, mehr Auslauf – in der Tierhaltung in Deutschland soll vieles besser werden. Doch auf eine zentrale Frage hat die Politik noch keine Antwort: Wer zahlt dafür? Viele Schweinehalter fühlen sich im Stich gelassen. Und geben auf.
Alles auf einem guten Weg mit der Tierhaltung, suggeriert die weltgrößte Landwirtschaftsmesse. Dass das nicht stimmt, kann man auf der Grünen Woche auch erfahren, man muss nur danach suchen.
Big Dutchman ist Weltmarktführer für Technik im Viehstall. Der Chef reagiert auf Wünsche nach Tierwohl und Klimaschutz – und interessiert sich sehr für Insekten.
Puten haben keine Lobby. Der Minister kümmert sich lieber um Schweine, das Gesetz um Hähnchen.
Zwei Bücher zeichnen nach, wie die deutsche Fleischproduktion nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem riesigen und unappetitlichen Industriezweig werden konnte.
Tobias Becker züchtet in Thüringen deutsches Wagyu. Es ist den Rindern aus konventioneller Tierhaltung in jeder Beziehung haushoch überlegen und könnte ein Modell für die Zukunft werden. Die Kolumne Geschmackssache.
Die Historikerin Veronika Settele zeichnet in ihrem Buch die Geschichte der Massentierhaltung nach.
Die Massentierhaltung wird heftig kritisiert. Viele Unternehmen versuchen sich daher an Fleischersatzprodukten – oder ist Fleisch aus dem Bioreaktor die Lösung?
Seit zehn Jahren ist es in Planung, nun soll es kommen: Ein staatliches Label, dass Haltungsbedingungen anzeigt. Zunächst soll es aber nur für Schweinefleisch gelten – und das ist nicht der einzige Haken.
Ab kommendem Jahr soll es ein staatliches Tierwohlkennzeichen auf Fleischprodukten geben. Doch inzwischen ist das gar nicht mehr notwendig.
Weil er die Massentierhaltung nicht mehr ertragen konnte, gründete Friedrich Büse Endori. Wie sich das Start-up aus Bamberg zu einem wichtigen Unternehmen für Fleischersatz entwickelte.