Asien zittert nach dem Brexit
Die Schockwellen aus Europa reichen bis ins Reich der Mitte. Auf dem chinesischen Ableger des Weltwirtschaftsforums dreht sich alles um ein einziges Thema: Stürzen am Montag die Kurse ab?
Die Schockwellen aus Europa reichen bis ins Reich der Mitte. Auf dem chinesischen Ableger des Weltwirtschaftsforums dreht sich alles um ein einziges Thema: Stürzen am Montag die Kurse ab?
In ganz Europa brechen die Kurse massiv ein, weil die Briten die EU verlassen wollen. Selbst Japan meldet Verluste. Ist das die nächste große Finanzkrise?
Viele Anleger haben nach dem Brexit-Votum Geld verloren. Doch Hedgefonds-Manager Crispin Odey macht 220 Millionen Pfund Gewinn – dank einer privaten Umfrage. Er hat den Erfolg dringend nötig.
Starökonom Jeremy Siegel sieht Aktien langfristig als stabilste Anlageklasse. Im Interview spricht er außerdem über die Folgen eines Brexit und Trumps Politik.
Japans Ministerpräsident Shinzo Abe beruft sich in einem gewagten Vergleich auf eine globale Wirtschaftskrise, um innenpolitisch zu punkten. Der Konservative zeigt, dass er die japanische Politik dominiert.
Nach der Finanzkrise sollen Banken nie wieder dem Steuerzahler zur Last fallen. Deswegen müssen sie in Amerika „Testamente“ machen. Einige sind angeblich mangelhaft.
Die Schlagzeile, die man bisher vergebens suchte: Den deutschen Politikern genügt die Macht!
Mehr als 16 Millionen Menschen sind in Europa arbeitslos. Der Zulauf der Populisten lässt sich nur verstehen, wenn man die wirtschaftliche Situation bedenkt.
Zum Wochenschluss legen die Aktienkurse zu. Aber seit dem Beginn der EZB-Anleihekäufe sind sie stark gesunken. Das ist nicht erstaunlich.
Sehr große Banken haben volkswirtschaftlich kaum Vorteile. Der junge Geldpolitiker Neel Kashkari will sie mit guten Gründen zerschlagen. Doch welche Risiken bergen die großen Banken?
Sparer, die ihr Geld ein Jahr fest anlegen, können bis zu 1,7 Prozent Zinsen erhalten. Allerdings müssen sie es dafür in Malta investieren. Ist das sicher?
Die Deutschen sparen ihr Geld lieber auf dem Bankkonto, als ihr Vermögen an der Börse anzulegen. Doch auch dort ist die Sicherheit nur ein Trugschluss.
Banken und Sparkassen klären über neue Regeln zur Einlagensicherung auf. So manch ein Bankkunde ist irritiert: Muss man sich Sorgen um sein Geld machen?
Deutsche Sparer sollen bald für alle Sparer Europas haften. Dabei reicht schon die deutsche Einlagensicherung nicht besonders weit.
Die Kommission macht ernst: Sie will eine europäische Einlagensicherung für Banken schaffen. Das erhöht die Risiken für deutsche Bankkunden.
Die zwanzig wichtigsten Wirtschaftsmächte der Welt haben einen hohen Anspruch. Wie weit tragen die jüngsten Beschlüsse?
Der G-20-Gipfel in der Türkei wird überschattet von den Terroranschlägen in Paris. Doch warum treffen sich die 20 Staats- und Regierungschefs eigentlich? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zum G-20-Gipfel.
Die großen Geldhäuser sollen sicherer werden, um für künftige Krisen gewappnet zu sein. Die amerikanische Notenbank will nun auch, dass sie mehr langfristige Schulden vorhalten.
Zum Einkaufen braucht man sie fast nie, und Tankstellen lehnen sie oft ab. Trotzdem nimmt die Zahl der großen Banknoten beständig zu. Was steckt dahinter?
Warum waren die Klima-Gipfel bisher fast alle Pleiten? In Paris muss das anders werden. Eine Rekapitulation des Versagens.
Viele moderne Unternehmen haben keine Anlagen mehr, die sich als Kreditsicherheit eigneten. Das erschwert die Finanzierung von Unternehmen, ohne die eine nachhaltige Belebung der Wirtschaft nicht denkbar erscheint.
Lange hatte China die Börsenkurse mit lockerer Geldpolitik und Propaganda nach oben getrieben. Nun stehen Privatanleger vor dem Ruin. Und fühlen sich von Peking betrogen.
Der Aktienmarkt in Schanghai verliert so viel wie seit acht Jahren nicht. Anleger vertrauen offenbar nicht auf die Eingriffe der Regierung. In Frankfurt und New York zittern Händler.
Hedgefondsmanager aus Amerika haben Milliarden in Wertpapiere aus Griechenland investiert. Ein schlechtes Gewissen haben sie nicht.
Zalando wächst auf Kosten des Gewinns, Qualcomm will angeblich Tausende Jobs streichen, der Umsatzschwund bei IBM setzt sich fort und die Tokioter Börse legt zu.
Die nächste Rezession kommt bestimmt. Vielleicht schon im nächsten Jahr. Da kann man nichts gegen machen. Der Euro wird das nicht überleben.
Nach dem griechischen Referendum muss niemand in Hektik verfallen. Ein zweites Lehman droht nicht. Wenn, dann kommt die Gefahr aus einer anderen Ecke.
Wenn es in Europas Währung Schwierigkeiten gibt, macht sich Amerika Sorgen – von der Regierung bis zum Investor. Mancher zweifelt gleich an der ganzen Währungsunion.
Die Situation in Griechenland lässt die Aktienkurse fallen. Doch der Euro holt seinen anfänglichen Kursrutsch am Ende auf und notiert fester.
Die drohende Pleite Griechenlands wird die Aktienkurse am Montag in die Tiefe schicken. Trotzdem rechnen die Aktionäre nicht mit einem Crash. Es gibt schon erste Erholungszeichen.
Der neue Vorstandsvorsitzende John Cryan genießt das, was der Deutschen Bank fehlt: Als Finanzvorstand der UBS hat er sich Vertrauen bei Anlegern, Politikern und Aufsehern erworben.
Bei Pfandbriefen und Verbriefungen trocknet der Markt aus. Grund sind die Käufe der Notenbank. Private Investoren fühlen sich von ihr verdrängt.
Richard Fuld war das Gesicht der Finanzkrise. Der frühere Chef der kollabierten Bank Lehman Brothers wurde wegen seiner Wutausbrüche an der Wall Street auch „Gorilla“ genannt. Nun tritt er erstmals wieder in der Öffentlichkeit auf. Ein wenig Verantwortung für die Finanzkrise?
Georg von Wallwitz ist der ungewöhnlichste Geldverwalter des Landes: Er liebt antike Helden, schreibt über Philosophie und lästert bitterböse über seine Branche.
Früher war Birmingham das Zentrum der britischen Rüstungsindustrie. Heute ist es die Heimat der größten öffentlichen Bibliothek Europas.