„Ohne mich gäbe es Halloren nicht mehr“
Als ehemaliger Banker von Lehman Brothers will Darren Ehlert die älteste noch produzierende Schokoladenfabrik Halloren in eine Liga mit Ferrero führen. Wie kann das gelingen?
Beim Sterben stört den Buckelwal nun niemand mehr. In der Lübecker Bucht war das anders.
Als ehemaliger Banker von Lehman Brothers will Darren Ehlert die älteste noch produzierende Schokoladenfabrik Halloren in eine Liga mit Ferrero führen. Wie kann das gelingen?
Die Warnhinweise in den Informationsblättern sind oft dramatisierend. Denn die meisten Zertifikate sind viel weniger riskant als Aktien oder ETF. Welche Risikoklassen gibt es?
Die Insolvenzmasse beträgt unglaubliche 28 Milliarden Pfund, die Gläubiger erhalten hohe Zinsen auf ihre Forderungen. Was absurd klingt: Finanziell hat sich die Lehman-Pleite für viele gelohnt.
Donald Trumps Kulturkampf gegen Gleichberechtigung vernichtet Werte. Widerstand dürfte sich auszahlen, auch finanziell. Wer das nicht glaubt, muss sich nur die Finanzkrise ansehen.
Die wenigsten Anleger sind übermütige Zocker. Auch am Zertifikatemarkt nicht. Mehr als die Hälfte des Geldes wird in die risikoärmsten Anlagen gesteckt.
Eine Karriere bei einer Großbank, ein Haus in Frankreich, vier Renten – und doch gibt es Geldsorgen. Wie es dazu kommen konnte, zeigt das Beispiel eines ehemaligen Bankers aus Gelsenkirchen.
Trotz Frankreichs Schuldenberg sieht der frühere EZB-Präsident Jean-Claude Trichet die Solidität der Eurozone nicht in Gefahr. Gleichwohl mahnt er die Europäer zu tiefgreifenden Reformen.
Ein Zusammenschluss der beiden Banken erhöhte die Risiken für das Finanzsystem und das Gemeinwesen. Welcher Staat wäre bei einer Pleite zuständig? Ein Gastbeitrag.
Der Bundesverband Strukturierte Wertpapiere (BSW) will Bedenken der Finanzaufsicht gegen seine Kassenschlager entkräften. Dazu führt er nun eine neue Produktkategorie ein.
40 Prozent Marktwachstum gab es für die Produkte zuletzt 2005. Und mehr Geld hatten Anleger nur kurz vor der Lehman-Insolvenz darin angelegt. Über eine Wiederauferstehung, die kaum erstaunt.
In Amerika straucheln Geldinstitute. Auch ein deutscher Immobilienfinanzierer steht unter Druck: Das erinnert an die Finanzkrise 2008. Doch heute ist einiges anders.
Dem früheren Fußball-Nationaltorwart wird vorgeworfen, mit einer Kettensäge die Garage seines Nachbarn beschädigt zu haben. Vor Gericht sieht Jens Lehmann sich als Opfer von falschen Verdächtigungen und spricht von Rufmord.
Kippt die chinesische Immobilienbranche? Abermals wurden die Aktien des Immobilienunternehmens Evergrande vom Handel ausgenommen. Nachrichten über verpasste Zinszahlungen und Ermittlungen gegen ein Tochterunternehmen lösten einen Kurssturz aus.
Das Beispiel Credit Suisse zeigt, dass sich eine systemrelevante Großbank ohne Kollateralschäden abwickeln lässt. Doch bleibt Bankenregulierung ein dauerhafter Lernprozess.
Der Bankencrash vor 15 Jahren prägt die Welt bis heute: Staaten gingen pleite, Millionen verloren ihr Heim – Populisten feierten Triumphe. Nur die Deutschen gingen als Gewinner aus dem Debakel hervor.
Der Deutsche Derivate Verband benennt sich um. Endlich soll klar werden, dass man echte Wertpapiere vertreibt.
Burry hatte die Finanzkrise in Amerika korrekt vorhergesagt und verdiente daran ordentlich. Nun zeigen neue Unterlagen, wie sein Fonds sich aktuell ausrichtet.
Die Zinswende hat zu besseren Konditionen von Zertifikaten geführt. Hunderttausende Produkte stehen zur Auswahl für fast jeden Geschmack. Wir stellen fünf vor.
Auch wenn nach den turbulenten Tagen im März etwas Ruhe eingekehrt ist – die Erfahrungen der Weltfinanzkrise zeigen, dass es kein einfaches Zurück zur Tagesordnung geben darf.
Warum ist die Silicon Valley Bank in Schieflage geraten? Welche Folgen hat das? Und droht eine neue Finanzkrise? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Öffentlichkeit reagiert auf Frauen in der Spitzenpolitik heftiger, bisweilen auch aggressiver als auf Männer. Das lässt längst überwunden geglaubte Debatten wiederaufleben. Ticken Frauen denn so anders?
Die Gemeinschaftswährung fällt wieder unter die Marke von 1,06 Dollar. Die Märkte erwarten wieder einen strafferen Kurs der amerikanischen Notenbank.
In einem schwierigen Anlagejahr 2022 konnte der Deutsche Derivate Verband gegen den Trend Wachstum verzeichnen. Es ist das beste Ergebnis seit 2009. Und die Aussichten für die Produkte bleiben gut.
Für ein Depot, das 200.000 Euro wert ist, verlangt der Onlinebroker Flatex-Degiro plötzlich ein Vielfaches an Sicherheit. Wie kann das sein?
Nach einer Studie von PWC laufen Führungswechsel in europäischen Banken selten nach Plan ab. Immerhin wird der Vorstandschef in gut der Hälfte der Fälle durch einen internen Kandidaten nachbesetzt. Frauen aber rücken selten auf.
Was für eine verheerende Woche für Bitcoin & Co. Können die Turbulenzen die globalen Finanzmärkte ins Taumeln bringen?
US-Investor Boyd Simpson über die Gefahr einer neuen Immobilienkrise, den Inflationsschutz von Häusern und den Charme des amerikanischen Südostens.
Inflation, Rezession und der Krieg in Europa sind ein toxisches Gemisch für die Banken. Stehen wir vor einer neuen Finanzkrise?
Die Subprime-Krise der Jahre 2007 folgende wird sich nicht einfach wiederholen. Aber Immobilien- und Anleihemärkte weisen Schwächen auf.
Die Schweizer kaufen Anleihen zurück und wollen damit Finanzstärke demonstrieren. Kann das Gelingen?
Am Markt für Kreditausfallversicherungen nehmen die Sorgen für Kreditausfälle zu. Die Risikoaufschläge sind nicht nur für die Credit Suisse deutlich gestiegen.
Die Insolvenz der amerikanischen Investmentbank im Jahr 2008 markierte den Höhepunkt der Finanzmarktkrise. Immerhin haben viele Gläubiger Geld zurückbekommen.
Neue Spannungen zwischen Russland und dem Westen haben am Mittwochvormittag die Preise für europäisches Erdgas wieder steigen lassen. Damit wird die Gasversorgung Winter noch ungewisser.
Mit seinen Commerzbank-Aktien steckt der Bund tief im Verlust. Daraus hat er mindestens zwei Lehren gezogen. So gelang der Ausstieg aus der Lufthansa mit Gewinn für die Steuerzahler.
Knapp vierzehn Jahre nach der Insolvenz von Lehman Brothers gerät der europäische Arm der US-Investmentbank abermals in die Schlagzeilen. 48 Millionen Euro hat PricewaterhouseCoopers (PWC), der Insolvenzverwalter der Lehman Brothers International Europe, einem Medienbericht zufolge an die Staatskasse von Nordrhein-Westfalen eingezahlt.
Jede Krise hat irgendwo ihren Anfang. Ob der Schock des Krieges auf die Finanzmärkte überspringt, ist von vielen Faktoren abhängig. Ausgeschlossen ist zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls nichts. Ein Gastbeitrag.