Das frühe Leben des dunklen Lords
Über den Harry-Potter-Stoff diskutiert die Fanfiction-Gemeinde seit Jahren. Jetzt gibt es einen Fanfilm über den jungen Tom Riddle, der besser unter dem Namen Voldemort bekannt ist. Ist das sehenswert?
Über den Harry-Potter-Stoff diskutiert die Fanfiction-Gemeinde seit Jahren. Jetzt gibt es einen Fanfilm über den jungen Tom Riddle, der besser unter dem Namen Voldemort bekannt ist. Ist das sehenswert?
Weltallbewohnern trauen wir zu, was wir uns längst nicht mehr zutrauen, das wusste schon Hans Blumenberg. Jetzt wurden mögliche Signale von Aliens durch ein Crowdfunding-Projekt untersucht – und erklärt.
Bürgerwissenschaftler hatten ihn vor vier Jahren entdeckt: einen Stern, der ungewöhnliche Lichtsignale zu senden scheint. Nun gibt es neue Ergebnisse.
Der Facebook-Kritiker Max Schrems gründet eine Datenschutz-NGO. Mit „Noyb“ will er auf der Grundlage der neuen Datenschutzgrundverordnung in der EU den Konzernen zu Leibe rücken. Per Sammelklage.
Ereignisse werden wahr, wenn wir wissen, wie sie sich anfühlten: Die Netflix-Dokumentation über Joan Didion, gedreht von ihrem Neffen, kommt der legendären Reporterin zuweilen beängstigend nahe.
Wenn Kinder Fußball spielen, wird Energie frei. Energie, die in Jessica O. Matthews Heimat Nigeria rar ist. Die Harvard-Absolventin hat einen besonderen Ball entwickelt, mit dem nun schon die ganz Kleinen Strom erzeugen können.
Im vernetzten Zuhause wird aufgerüstet – nicht nur in der Küche und im Wohnzimmer. Auch der Sicherheitssektor wird digitalisiert. Eine besonders pfiffige Idee kommt aus der Schweiz.
Wer jenseits des kleinen Einmaleins die Grundrechenarten im Zahlenraum bis 100 üben will, mag, auch als Erwachsener, einen Blick auf die Albert Clock werfen.
Mit dem Start-up Maheela will eine Unternehmerin aus Oberursel Produkte von Frauen aus Nepal vermarkten. Handgewebt werden die schlichten, aber edlen Tücher in Kathmandu.
Für Schmuck und Uhren gehen Kunden am liebsten noch in den stationären Handel. Andere Waren lassen sich aber auch gut online shoppen, zeigt unsere Grafik des Tages.
In Folge des Brexit verlagern UBS und Goldman 2500 Stellen nach Frankfurt, zeigt unsere Grafik des Tages. Zwei andere Großbanken verlegen noch mehr Jobs.
„Pokémon Go“ ist total 2016. 2017 dagegen sausen die „Fidget Spinners“ zwischen den Fingerspitzen. Die Spielzeuge versetzen Kinder nicht nur in Amerika in Verzückung. Der Trend treibt im Klassenzimmer aber so manchen Lehrer in den Wahnsinn.
Alle sind ständig nur noch im Netz? Stimmt nicht! Die Werbewirtschaft weiß, wo die Nutzer sind, und vergibt ihre Mittel entsprechend. Das Ergebnis überrascht.
Wenn Hacker auf den eigenen Rechner zugreifen können, liegt das selten an schadhaften Websites. Sehr viel öfter liegt der Grund im digitalen Postfach.
Früher hießen sie „Ich-AGs“, heute spricht man von Solo-Selbständigen. In welchen Branchen arbeiten die Solisten der modernen Arbeitswelt?
Ist die Wirtschaft zugunsten der Reichen manipuliert? Der Glaube an diese These ist in Europa weit verbreitet, zeigt unsere Grafik des Tages.
Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter wollen Gründer Geld für ihre Projekte eintreiben. Unsere Grafik des Tages zeigt, womit man die besten Chancen hat.
Crowdfinanzierte, junge Unternehmen verzeichen weniger Insolvenzen als der Durchschnitt. Derzeit wird aber um den Anlegerschutz der Finanzierungen heftig gerungen.
Die Dresdner Sinfoniker haben Sinn für Politik und Symbolik. Sie wollen musizierend gegen die von Donald Trump geplante Zementgrenze zu Mexiko protestieren. Doch werden sie einreisen können?
„Herbert“ heißt ein Gemüsebeet, das ohne Sonne und Erde auskommen soll. Die Pflanzen wachsen übereinander – und das mitten in der eigenen Wohnung.
Fluggeräte sind kein Spielzeug. Mal eben ein Modethema aufgreifen und eigene Drohnen in die Luft werfen, das funktioniert nicht. Einen Gewinner gibt es allerdings.
Nach der Übernahme durch den Mitbewerber Fitbit steht Pebble am Ende seines kurzen Lebens. Vor vier Jahren war die gleichnamige Smartwatch ein Meilenstein.
Genug von Kabelsalat und der Suche nach passenden Ladegeräten? Udoq unterstützt von Micro-USB bis Lightning die Adapter für viele mobile Produkte.
Der Erfolg des Internets beruht letztlich auf etwas ziemlich Unwahrscheinlichem: unserem Vertrauen. Das gerade veröffentlichte Sachbuch „Look who´s watching“ erklärt seine Brüche und Brücken.
Unternehmer Jeff Liebermann lässt die Dinge gerne langsam angehen. Er hat einen Bilderrahmen entwickelt, in dem sich Objekte in Slow-Motion bewegen. Eine anziehende, fast magische Ästhetik.
Würden Sie Sushi mit Messer und Gabel essen wollen? Unser kleiner Knigge verrät die Dos and Dont’s beim japanischen Traditionsgericht. Damit der nächste Abend mit Nigiri oder Sashimi nicht zum kulturellen Reinfall wird.
Mit siebzehn hat er seinen ersten Film gesehen. Siebzehn Filme hat er bislang selbst gedreht. Zum siebzigsten Geburtstag des amerikanischen Filmregisseurs Paul Schrader.
Wasser ist nicht gerade der Wunschlebensraum für viele Insekten. Hilflos zappeln sie im Wasser - ohne Aussicht auf Rettung. Manche Sechsbeiner jedoch suchen das Nass und haben sich prächtig eingerichtet.
Das britische Referendum kommt ins Kino: Mit „Brexit: The Movie“ wollen die EU-Ablehner die Wähler für den Austritt gewinnen. Ausgewogenheit ist unerwünscht.
Ein deutscher Start-up-Unternehmer will die Vision von Tesla-Gründer Elon Musk verwirklichen und den Hochgeschwindigkeitszug Hyperloop bauen - mit einer sehr ungewöhnlichen Unternehmensstruktur.
Wer die Straße gegen zerfurchte Wege tauscht bemerkt schnell, dass das Offroad-Motorrad Montesa 4 Ride seine Wurzeln im Trialsport hat. Ist das Spaß-Bike dennoch für den Alltag zu gebrauchen?
Wagemutige New Yorker wollen einen Park unter der Erde bauen. Natürliches Sonnenlicht soll die Pflanzen sprießen lassen. Dass es klappt, ist gar nicht mal so unwahrscheinlich.
Von der grünen Bohne bis zum duftenden Schwarzgetränk: Die Kaffeemaschine von Bonaverde verspricht viel, hat aber noch nicht alle technischen Hürden genommen.
Sesam öffne dich: Das Internet hat der Nächstenliebe etwas Märchenhaftes verliehen. Menschen, die gestern noch arm waren, werden plötzlich mit Geld überschüttet. Wie sinnvoll ist diese Hilfe?
Mit Crowdinvesting finanzieren Privatleute gewagte Ideen von Firmengründern. Geht das gut, ist der Gewinn riesig.