Französisches aus China
Aus Frankreich stößt eine neue Motorradmarke auf den Markt, die fast ausschließlich auf Retro setzt. Mash hat nur Einzylinder von 125 bis 400 Kubikzentimeter Hubraum im Programm.
Aus Frankreich stößt eine neue Motorradmarke auf den Markt, die fast ausschließlich auf Retro setzt. Mash hat nur Einzylinder von 125 bis 400 Kubikzentimeter Hubraum im Programm.
Filme und Musik werden häufig damit finanziert, im Verlagswesen ist es noch wenig verbreitet: Crowdfunding. Mit Carlsen wagt sich nun ein großer Verlag an die Schwarmfinanzierung – und das in Serie.
Das Unternehmen Nebia aus San Francisco will das Duschen revolutionieren und dabei viel Wasser sparen. Rückhalt kommt unter anderem von prominenten Namen aus der Technikbranche.
Science-Fiction zum Essen: Lebensmittel aus dem Drucker sind eine Revolution – auch wenn es sich für zu Hause noch nicht lohnt, eine Anschaffung ist für Restaurants oder Altersheime attraktiv.
Über das Internet Investoren für Startup-Firmen zu suchen - das ist schon halbwegs gängig. Als Mittel zur Studienfinanzierung ist Crowdfunding noch weniger bekannt. Kann das denn funktionieren?
Erfinder und Künstler sind heute nicht mehr auf große Investoren angewiesen. Im Internet kann fast jeder Geld für originelle Ideen einsammeln. Für Kühltruhen mit Lautsprecher etwa oder für ausgeklügelte Bahnhofsumbauten. Doch es gibt auch Risiken.
Die Computeruhr kann ganz schön ins Geld gehen, wenn man die Luxusversion will. Ein New Yorker Chemiker hat daher einen Baukasten entwickelt, um die Edelstahlvariante zu vergolden.
Berlin gilt als Zentrum für Start-ups und junge Unternehmen. Dabei hätte Frankfurt auch das Potential dafür. Doch noch tut sich zu wenig. Woran liegt das?
Auf Kickstarter sammeln Gründer Geld für ihre ausgefallenen Projektideen. Ab heute können auch deutsche Erfinder auf einen Geldsegen hoffen. Einige Kandidaten haben sich bereits gefunden.
Die Unternehmen sagen, wie ihr Geschäft läuft – von Allianz bis Zalando. Und in Brüssel tagen die Finanzminister weiter.
Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter kommt nach Deutschland. Der Vorstandsvorsitzender Yancey Strickler erklärt die Philosophie seines Unternehmens - und wehrt sich gegen die Kritik, zu kommerziell zu sein.
Schwere Zeiten für Smartphone-Jünger: Die schönsten Wochen des Jahres drohen mit hellstem Sonnenschein. Draußen zeigt das typische Handy-Display nichts.
Kein Ribéry, kein Robben, kein Alaba, aber ein gelungener Auftakt in die Wochen der Wahrheit: Münchner Minimalisten siegen 1:0 beim alten Rivalen in Dortmund. Das goldene Tor erzielt ein früherer BVB-Spieler.
Die neue „Hello Barbie“ und ein „Cognitoy“-Dinosaurier sollen mit Kindern plaudern. Mit ihrer Hilfe können die Eltern die Kommunikation mit dem Nachwuchs auf ein Mindestmaß einschränken – und Konzerne die Daten sammeln.
Das Startup Pebble hat seit zwei Jahren eine Smartwatch auf dem Markt - und hat sie zu den beliebtesten der Welt gemacht, gegen Konkurrenten wie Samsung. Wie kann sich die Uhr gegen Apple & Co. behaupten?
Crowdfinancing ist eine innovative Form der Unternehmensfinanzierung im Internetzeitalter. In Deutschland merkt man davon aber wenig.
Heute Abend präsentiert Samsung sein neues Smartphone. Das Galaxy S6 feiert Premiere auf dem Weltkongress in Barcelona. Die Messe zeigt, was die Mobilfunkwelt 2015 bewegt.
Die Smartwatch von Pepple hat bei Kickstarter einen Kundenansturm ausgelöst. Über die Finanzierungsplattform sammelte das Modell Pebble Time an weniger als einem Tag mehr als 8 Millionen Dollar von rund 38.000 Interessenten ein.
Ein bisschen Zusammenbauen, ein paar Spiele zum Programmieren: Der Kindercomputer Kano gibt schon Grundschülern erste Einblicke in Hard- und Software. Und ihren Eltern auch. Ein Selbstversuch.
Zahlreiche Online-Medien werden von Investoren finanziert, über die sie berichten. Das zeigt nicht zuletzt das Beispiel des Taxidienstes Uber. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Der weltgrößte Chiphersteller Intel ist ziemlich angetan von der Erfindung eines Schülers in Amerika. Sie könnte Drucker für die Blindenschrift Braille viel billiger machen als heute.
Zwischen Computerspielern und Journalisten, die über Computerspiele schreiben, gibt es heftigen Streit. Unter dem Stichwort „Gamergate“ wird mit gefährlichen Mitteln um die Deutungshoheit gekämpft.
Beim Motorradfahren kommt einem ja alles Mögliche in den Sinn. Aber diesmal war es doch komisch. „Das Sein und das Nichts“. Wie kriegt man da die Kurve zu einem ordentlichen Fahrbericht?
Ein Junge fragt einen Übergewichtigen im Apple Store nach einem Fitness-Armband. 24 Stunden später schickt meine Mutter GPS-Koordinaten ihrer letzten Radtour. Wir, die bestvermessenste Generation.
Unternehmen wie die Online-Videothek Netflix warnen vor einer Zwei-Klassen-Gesellschaft im Internet. Um den Nutzern zu zeigen, was das wirklich bedeutet, haben sie nun demonstriert.
Owen Mundy weiß, wo Ihre Katze wohnt. Somit weiß er auch, wo Sie wohnen. Mit einem bemerkenswerten Projekt will der Professor aus Florida darauf aufmerksam machen, wie fahrlässig viele Menschen mit ihren Daten umgehen.
Die Zukunft sieht äußerst ungemütlich aus: Umfassende Überwachung am Arbeitsplatz und zu Hause wird Standard. Was als Werkzeug für freiwillige Selbstoptimierer begann, könnte bald in Firmen Schule machen.
Die Projekte im Crowdfunding werden immer verrückter. Das wirft ein Schlaglicht auf die Gefahren dieser Finanzierungen. Nun soll ein Gesetz die Grauzonen beseitigen.
Stellenausschreibung in der hohen Kunstwelt! Die erfolgreiche Performance-Künstlerin Marina Ambramovic sucht Mitarbeiter für ihr Institut. Die sollen aber gleich den Unterschied von Kunst und Lohnarbeit lernen, denn Bezahlung ist nicht vorgesehen.
Smartphone und Armbanduhr ergänzen sich, das ist die Idee der Smartwatch. Google erweitert dafür sein Betriebssystem. Wir haben erste Geräte ausprobiert.
Zurück in die Zukunft: Die neue Yamaha SR 400 ist eine Variante der legendären SR 500 – ein schönes, klassisches Motorrad. Für die geringere Leistung ist sie dann aber doch recht teuer.
Wir lösen unsere Finanzangelegenheiten immer öfter online. Gerade die traditionellen Banken müssen sich anstrengen: Denn ihre IT hinkt hinterher.
Intime Daten werden zur Ware und der Mensch, der sie freigibt, zum interaktiven Werbeträger. Dabei geben wir immer mehr unsere Entscheidungshoheit ab.
Der New Yorker Hochbahnpark „High Line“ ist ein Besuchermagnet. Künftig könnte es ein Gegenstück unter der Erde geben: In einer verlassenen Haltestelle soll die „Lowline“ entstehen.
Der 25 Jahre alte Radfahrer John Degenkolb ist der erfolgreichste deutsche Profi dieses Frühjahrs. Am 1. Mai will der Wahl-Frankfurter „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ gewinnen.
Die Digitalisierung entzog dem Sänger PeterLicht die Existenzgrundlage, jetzt versucht er es mit Crowdfunding. Wir haben ihn getroffen und uns mit ihm auf die Suche gemacht: nach der Crowd.