So süchtig machen Whatsapp, Instagram und Co.
Soziale Netzwerke sind aus dem Leben von Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Für manche werden sie aber immer mehr zu einer großen Gefahr.
Soziale Netzwerke sind aus dem Leben von Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Für manche werden sie aber immer mehr zu einer großen Gefahr.
In Thailand wird ein weißrussisches Escort-Mädchen mit Verbindungen zur Politik festgenommen. Aus Angst vor einer drohenden Abschiebung bietet sie amerikanischen Medien jetzt Informationen zu den Russland-Beziehungen von Donald Trump an.
Plötzlich steht das soziale Netzwerk Vero auf Platz eins von Apples App-Charts – obwohl es schon vor zweieinhalb Jahren eingeführt wurde. Was ist da los?
Ist „Germany’s next Topmodel“ frauenfeindlich? Oder schreibt man Frauen wieder einmal nur vor, wie sie zu sein haben, wenn man die Show kritisiert? Eine Replik.
Bislang zahlen Digitalkonzerne aufgrund veralteter internationaler Regeln kaum Steuern. Jetzt nimmt die EU-Kommission die Umsätze mit Werbung in den Blick, um sie zur Kasse zu bitten. Widerstand ist programmiert.
Auf der Mailänder Modewoche sieht man mehr als Kleider. Die Kulisse wird immer wichtiger – im erbitterten Kampf um Aufmerksamkeit.
Tomaten vor der Linse: Wie lebt, arbeitet und konkurriert ein Paar, wenn beide ihren eigenen erfolgreichen Food-Blog betreiben? Ein Besuch bei Mirja Hoechst und Jens Glatz.
Fotos? Instagram! Musik? Spotify! Klamotten? Zalando! Für fast jedes Bedürfnis gibt es eine App, die für den Nutzer bequem ist, aber traditionelle Geschäfte in den Ruin treibt. Wer überlebt, macht etwas richtig. Was genau?
Remo Ruffini von Moncler revolutioniert sein Geschäft – und fordert die Modeszene heraus. Mit dem Projekt „Moncler Genius“ will er der Marke noch mehr Erfolg verschaffen.
Die Pariserin Sophie Fontanel hat es geschafft, einen unterhaltsamen Roman über ihre Haare zu schreiben. In Frankreich hat sie damit eine Debatte über Schönheitsdiktate ausgelöst. Ein Gespräch über Sexobjekte, Potenzprobleme und würdevolles Altern.
Eins zu null für Aleksej Nawalnyj: Die Website des Oppositionellen und Korruptionsjägers wurde von der russischen Medienaufsicht geblockt. Aber er hat schon eine neue eröffnet.
Alle reden gerade über Oleg Deripaska – wegen eines Escort-Mädchens. In Sibirien, wo seine Fabriken stehen, haben die Menschen aus anderen Gründen genug von dem Milliardär.
Der DJ Felix Jaehn ist einer der wenigen Deutschen, die schon einen Nummer-Eins-Hit in Amerika hatten. Ein Gespräch über Heimat, Erfolg in jungen Jahren und die Beziehung zu seinem Handy.
Modemarken vertrauen auf Social Media. Die New York Fashion Week zeigt, wie gefährlich diese Instant-Strategie ist.
Wegen eines Dalai-Lama-Zitats vollzieht Daimler selbst für chinesische Verhältnisse sehr tiefe Verbeugungen vor der Staatsführung. Peking könnte die Schwäche ausnutzen.
Snapchat hat es nicht leicht, weil Facebook und Instagram alle wichtigen Funktionen kopieren. Jetzt wird aber deutlich: Snapchat wächst trotzdem mit erstaunlichem Tempo.
In Daimlers größtem Absatzmarkt empören sich Privatleute und Medien. Daraufhin zeigt sich der Konzern reumütig für ein Zitat des Staatsfeindes Nummer eins.
Die Spekulationen um eine Ehekrise bei den Trumps bekommen neues Futter, Kristina Schröder erwartet eine Tochter, und Gina Lollobrigida erhält eine Stern auf dem Walk of Fame – der Smalltalk.
Um ihre Schwangerschaft machte Model Kylie Jenner lange ein Geheimnis. Nach der Geburt des Kindes startet die Halbschwester von Kim Kardashian eine Social-Media-Offensive – und begrüßt ihre Tochter per Youtube-Video.
Diesmal gibt es kein „Nipplegate“ und auch keine großen Pannen: Justin Timberlakes fetziger Auftritt in der Super-Bowl-Halbzeit sorgt trotzdem für einigen Gesprächsstoff.
Promis lieben ja Wetten. Wie viele Likes bekommt ein Beitrag auf Instagram? Wer wird für den Oscar nominiert? Am Ende wird die Haut des Verlierers mit einer namhaften Tätowierung veredelt.
Vor der Oscar-Verleihung 2016 hatten die Schauspieler Tom Hardy und Leonardo DiCaprio miteinander gewettet. Der Einsatz war hoch – Hardy hielt aber Wort, wie Instagram-Bilder zeigen.
Das soziale Netzwerk hält offenbar wenig von sogenannten Digitalwährungen wie Bitcoin. Auch Instagram wirft Anzeigen für bestimmte Finanzprodukte raus.
Nach seiner Aussage vor Gericht überrascht Marc Bartra mit einer Richtigstellung auf Twitter. Der Ärger über Pierre-Emerick Aubameyang, der zum Prozess um den BVB-Anschlag nicht erschien, ist unterdessen groß.
Wer es gewohnt ist, Fotos nur auf seinem Smartphone anzuschauen, der mag sich wundern, dass es Fotos auch auf Papier geben kann! Die Generation Instagram entdeckt den Reiz von Sofortbild- und Rollfilm-Kameras.
Die Kurstadt als Sehnsuchtsort für die jüngere Bourgeoisie – die „New York Times“ und „Monocle“ lieben es.
Mit dem Newsletter „Lenny“ haben die „Girls“-Produzentinnen Lena Dunham und Jenni Konner Vorarbeit für die #MeToo-Debatte geleistet. Jetzt wollen sie den Feminismus monetarisieren.
Das Finanzministerium nutzt Internet-Prominente, um für seinen Budgetplan gute Stimmung zu machen. In ganz verschiedener Weise.
An diesem Dienstag beginnt in Berlin die Fashion Week. Die Hauptstadt ist immer offen. Daher verändert sie sich so schnell. Ein kleines Trend-Update.
In Amerika steht der ehemalige Teamarzt der olympischen Turnmannschaft vor Gericht. Er soll mehrere Sportlerinnen sexuell missbraucht haben. Nun meldet sich auch Olympiasiegerin Simone Biles zu Wort.
Der Konzern Facebook hat auf die Vorwürfe der Street-Art-Künstlerin Barbara reagiert: Dass man ihre Beiträge gelöscht habe, sei ein Versehen gewesen.
Tags fährt der Mensch zu den Tieren, nachts kommen sie zu ihm: Das sollte man nicht als Einladung verstehen. Ein Besuch in der Earth Lodge im Sabi Sands Tierreservat in Südafrika.
Sie klebt lustige Schilder an öffentliche Plätze und hat dafür sogar schon den Grimme-Online-Award gewonnen. Jetzt hat Barbara Ärger mit Facebook und dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz.
Die Missbrauchsdebatte erreicht die Modeszene: Die Fotografen Mario Testino und Bruce Weber sollen männliche Models belästigt haben. Zu ihrem Image passt das ganz und gar nicht.
Das neue Gesetz, das soziale Netzwerke bei Hass und Beleidigung zu schnellem Handeln zwingt, steht in der Kritik. Dabei geraten die Vorteile allzu schnell aus dem Blick.
Über Hundert Studenten sollen während der regimekritischen Proteste verhaftet worden sein. Der iranische Präsident fordert deren Freilassung. Und kämpft um ein freies Internet.