Krypto und Bären – das geht nicht gut
Das Berliner Fintech Nuri ist insolvent. Wie andere Kryptounternehmen auch, lebt es von der Volatilität am Markt. Doch seit Monaten fallen die Kurse von Bitcoin & Co. Ertragsquellen brechen so weg.
Das Berliner Fintech Nuri ist insolvent. Wie andere Kryptounternehmen auch, lebt es von der Volatilität am Markt. Doch seit Monaten fallen die Kurse von Bitcoin & Co. Ertragsquellen brechen so weg.
Wer noch Geld von der isländischen Pleitebank zu bekommen hat, muss sich sputen. Noch bis zum 5. Oktober ist Zeit, um sein Geld zurückzufordern. Auch eine deutsche Bank hat der Schließung vor der Verjährung von Ansprüchen zugestimmt.
Finanzinstitute tragen eine hohe Verantwortung, wenn sie ihren Kunden Produkte von anderen Anbietern vermitteln.
Der Streit um die Zukunft der Pfungstädter Brauerei geht weiter
Das Berliner Fintech Nuri vermittelte Kunden an die US-Krypto-Bank Celsius. Die ist insolvent, die Gelder deutscher Anleger sind eingefroren. Investoren in der laufenden Finanzierungsrunde hat das wohl abgeschreckt.
Corona und die neue Liebe zum Homeoffice haben auch die Konzepte von Co-Working-Anbietern durcheinander gewirbelt. Die Pandemie könnte dem Modell weiter Auftrieb geben.
Unternehmen möchten sich durch Podcasts ins Gespräch bringen. Für eine gut gemachte Folge sind sie bereit, Beträge im vier- bis fünfstelligen Bereich zu zahlen. Die Firmen scheitern aber an guten Themen.
Entgegen aller Befürchtungen sind die Banken bisher gut durch die Corona-Krise gekommen. Doch der Krieg in der Ukraine fordert die Finanzbranche neu heraus. Bankenvertreter rechnen mit mehr Insolvenzen.
Nach dem Massaker an einer Grundschule hatte Alex Jones behauptet, es sei nur inszeniert gewesen. Eltern der Opfer verklagten ihn daraufhin wegen der folgenden massiven Anfeindungen und Drohungen.
Alfons Schuhbeck begann als Koch und baute sich dann ein regelrechtes Unternehmensgeflecht auf. Inzwischen hat er Insolvenz angemeldet – und landet jetzt vor Gericht, weil er Steuern hinterzogen haben soll.
Der ultrarechte Radiomoderator muss den Eltern eines bei einem Schulmassaker getöteten Kindes mehr als vier Millionen Dollar zahlen. Jones hatte das Blutbad an der Sandy-Hook-Grundschule wiederholt als Fake bezeichnet.
Ramona Pop, die neue Chefin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, wirft Gas- und Stromversorgern vor, die Kunden bei Preissteigerungen in die Irre zu führen. Die Politik müsse gegen Fehlverhalten vorgehen.
Um kurzzeitig ohne Risiko Geld zu lagern, sind Festgeldkonten eine gute Wahl. Für höhere Renditen lohnt sich ein Blick ins EU-Ausland.
China hat Milliardensummen an Schwellen- und Entwicklungsländer verteilt. Nun fallen mit Sri Lanka und Sambia die ersten Schuldner um. Die Regierung in Peking zeigt sich bislang hart.
Der Saisonbeginn hätte kaum besser laufen können: Die „Löwen“ gewinnen bei Drittliga-Favorit Dynamo Dresden. Doch vor dem DFB-Pokalduell mit Dortmund kommt durch Investor Hasan Ismaik neue Unruhe auf.
Lange Zeit verzichtete die chinesische Mittelschicht auf politische Mitsprache und blieb dafür meist ungestört. Doch die Unzufriedenheit wächst. Xi Jinping hat sich mit zwei Fehlentscheidungen in die Sackgasse manövriert
Der türkische Präsident verwandelt unser Land in einen Angststaat. Im Internet wird jetzt jeder Klick an die Regierung gemeldet.
Der Gasfluss aus Russland versiegt scheller als erwartet.
Die Fluggesellschaft bestellt 41 weitere neue Flugzeuge von Airbus. 2028 dürfte damit der Einsatz von Boeing-Fliegern bei Condor enden.
Die VW-Aktie ist am Montag mit deutlichen Kursverlusten größter Tagesverlierer im Dax. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fällt schwächer aus als erwartet, aber der Dax dreht ins Plus. Der Ausverkauf der Uniper-Aktie geht weiter.
Ein bisschen Rezession ist in der Börse schon eingepreist, aber bei der Euroschwäche steht EZB-Präsidentin Christine Lagarde beim Kampf gegen die Inflation auf verlorenem Posten.
Ssangyong, neben Kia und Hyundai die dritte Automarke aus Korea, hat den Korando elektrifiziert. Das SUV ist alltagstauglich und sparsam. Zum Laden aber braucht es Geduld.
Die Bundesregierung rettet Uniper. Die Rechnung bezahlen nicht nur die Steuerzahler, sondern auch die Gaskunden. Auf sie kommt eine neue Umlage zu, gleichzeitig winkt mehr Wohngeld.
Nach jahrelanger Hängepartie wird am „Schwabenlandtower“ in Fellbach bei Stuttgart wieder gearbeitet. Doch es bleiben viele Fragen.
Wohnungen werden dringend benötigt. Doch Bauprojekte sind derzeit so teuer, dass sich Investitionen nicht rechnen.
Der kommunale Energieversorger in Hanau muss zurzeit kein Gas einkaufen. Dennoch wird damit gerechnet, dass für die Kunden die Gaspreise steigen werden.
„Neben Unternehmen, Kommunen und Ländern müssen Privatverbraucherinnen und -verbraucher Teil der massiven Energiesparkampagne werden“, sagt Siegfried Russwurm.
Schlapp-Möbel fertigt im Taunus aus regional geschlagenem Holz hochwertige Ware für Jugendherbergen und Bibliotheken. Nun droht dem Betrieb die Schließung. Es bleiben Fragen.
Jedes Jahr gehen 600 Autohändler in die Insolvenz. Doch diese Anbieter sind wichtig für den Wandel der Mobilität. Es ist auch ein Lehrstück über Chancen und Gefahren der Digitalisierung. Ein Gastbeitrag.
Der Gasimporteur Uniper steht vor einer Rettung durch den deutschen Staat. Was volkswirtschaftlich sinnvoll sein kann, lohnt sich für die übrigen Aktionäre meistens nicht.
Der 1. FC Kaiserslautern geht mit Demut in die zweite Liga. Trotzdem träumt mancher von hohen Zielen. Ein Grund dafür sind die Verpflichtungen von Weltmeister Durm und Torhüter Luthe.
Die aktuellen Krisen machen der Immobilienbranche in Frankfurt schwer zu schaffen. Es gibt aber auch positive Signale. So gibt sich die Helaba mit Blick auf den Central Business Tower zuversichtlich.
Das Fintech meldete die Zahlungsunfähigkeit am Mittwoch in New York an. 1,7 Millionen Kunden müssen um ihre Einlagen bangen.
Das Fintech meldete die Zahlungsunfähigkeit am Mittwoch in New York an. 1,7 Millionen Kunden müssen um ihre Einlagen bangen.
Im Süden Italiens sind die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte schlecht, deshalb reisen sie in den Norden, um dort eine der begehrten Stellen zu ergattern. Die sehenswerte Arte-Dokumentation „Il Posto“ begleitet sie.
Sollte Gas rationiert werden oder die Energiepreise weiter steigen, müssten bis Jahresende Produzenten von Chemiefasern „an deutschen Standorten ihre Werkstore endültig schließen“.