Insolventer Urlaubsanbieter FTI sagt alle Reisen ab
Zwei Wochen nach der Insolvenz werden 175.000 Buchungen storniert. Kunden erhalten vom Reisesicherungsfonds ihr Geld zurück, müssen sich aber für die Sommerferien Alternativen suchen.
Zwei Wochen nach der Insolvenz werden 175.000 Buchungen storniert. Kunden erhalten vom Reisesicherungsfonds ihr Geld zurück, müssen sich aber für die Sommerferien Alternativen suchen.
In der deutschen Konjunktur zeigen sich erste, zarte Besserungstendenzen.
Deutsche Einzelhändler schieben ihre schwierige Lage gerne auf chinesische Billiganbieter wie Shein und Temu. Doch die wahren Probleme liegen woanders.
Zwei Wochen nach der Insolvenz haben Kunden des Urlaubsanbieters FTI Gewissheit: Alle Pauschalreisen werden abgesagt. Und nun?
Alex Jones behauptete jahrelang, den Amoklauf an der US-Grundschule Sandy Hook habe es nie gegeben. Deshalb soll er Schadenersatz in Milliardenhöhe zahlen. Aber wie?
Die drei Kaufhäuser KaDeWe (Berlin), Oberpollinger (München) und Alsterhaus (Hamburg) zählen zu den vornehmsten, die Deutschland zu bieten hat. Mit dem Zusammenbruch des Benko-Imperiums wurden sie selbst zur Ware.
Michael Pluta bemüht sich oft erfolgreich um die Rettung von bekannten Unternehmen wie Märklin oder Benq. Der Insolvenzverwalter ist bekannt für offene Worte – und hat schon viel gesehen.
Die Zahl der schließenden Galeria-Filialen verringert sich nochmals: Auch die Filiale in Potsdam soll erhalten bleiben. Damit werden nun noch neun von 92 Filialen geschlossen.
Die Zahl der Unternehmenspleiten in Hessen ist im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent gestiegen. Besonders betroffen ist die Baubranche.
In den letzten Monaten waren immer mehr Zweifel laut geworden, ob der Elbtower jemals fertig gebaut werden könnte. Jetzt macht der Insolvenzverwalter Hoffnung.
Die Nagel Maschinen- und Werkzeugfabrik ist mehr als 80 Jahre alt. Wie sich ein Mittelständler aus der Abhängigkeit vom Verbrenner löst und neu erfindet.
Die Allianz-Fondstochter erwartet in den USA weitere Regionalbank-Pleiten angesichts des Umstands, dass sich in deren Büchern eine “sehr hohe” Konzentration notleidender Gewerbeimmobilien-Kredite befindet.
Sparbrief – das klingt nach Grundig-Radio und Ahoj-Brause. Die Sparform erlebt aber aktuell ein Comeback. Können Sparer sich damit jetzt noch schnell hohe Zinsen sichern?
Der Designmöbelhändler Cairo hat die Markenrechte des insolventen Unternehmens Ikarus gekauft. Dadurch ergeben sich neue Chancen für das Geschäft mit Privatkunden.
Vor einem Jahrzehnt beherrschte die Insolvenz des Kirchenkonzerns Weltbild lange die Schlagzeilen. Das Unternehmen, das heute den Namen trägt, muss nun ebenfalls den Gang zum Insolvenzgericht antreten.
Opel feiert am Wochenende Jubiläum, auch Bundeskanzler Olaf Scholz wird erwartet. Das Fest ist keine Selbstverständlichkeit, denn schon der Start war für den Autobauer schwierig und 2009 drohte ihm das Aus.
Weil einige Vermieter noch zu Zugeständnissen bereit waren, springen noch weitere Warenhäuser von der Schließungsliste. Dadurch fallen weniger Stellen weg.
Von Reisekonzernen, Flutschäden und anderen Katastrophen – der satirische Wochenrückblick.
Immer mehr Leute gehen ohne Begleitung auf Reisen. Und geben umso mehr Geld aus. Die Tourismusbranche stellt sich auf die wachsende Nachfrage ein.
Der Insolvenzverwalter hat Reisen bis 5. Juli abgesagt. Was danach für gebuchte Sommerurlaube gilt, bleibt offen. FTI-Rivalen fühlen sich behindert, Urlaubern Auswege zu bieten.
Einige Mitarbeiter des insolventen Warenhauskonzerns können aufatmen. Durch Zugeständnisse von Vermietern und Städten schließt das angeschlagene Unternehmen weniger Filialen.
Der Termin für die mündliche Verhandlung im Musterverfahren der Wirecard-Aktionäre gegen die Wirtschaftsprüfung EY steht nun fest. Das Verfahren ist nicht nur juristisch knifflig, sondern auch organisatorisch komplex.
Viele Autozulieferer haben in den Umstieg auf Elektrofahrzeuge investiert. Die Kunden kaufen aber lieber Verbrenner. Jetzt zieht Fischer die Konsequenzen.
Im Wirecard-Prozess verliert der Hauptangeklagte den Starverteidiger Alfred Dierlamm.
Unregelmäßigkeiten bei Gehältern, Ermittlungen der Staatsanwaltschaft: Um die Werften des Investors Lars Windhorst wird es nicht ruhig. Auf einer Medienveranstaltung weist er alle Schuld von sich – und stellt seine Vision vor.
Was wird nun aus dem Sommerurlaub? Diese Frage ist für viele Kunden des zahlungsunfähigen Anbieters FTI noch nicht beantwortet. Auch die Reisebüros warten auf mehr Klarheit.
„Der Topf ist leer“: Rechtsanwalt Alfred Dierlamm legt sein Mandat als Verteidiger von Markus Braun im Wirecard-Prozess nieder. Der einstige Milliardär wird von nun an von Pflichtverteidigern vertreten.
Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Immobilienunternehmer René Benko wegen der Insolvenz des Luxuskaufhauses Kadewe.
Doch noch Urlaub? Wettbewerber umgarnen bisherige FTI-Kunden. Und die Chefs des Reisesicherungsfonds machen Betroffenen Hoffnung.
Der vielfach gescheiterte Investor will am Mittwoch erklären, wie er seine Werften in Schleswig-Holstein vor dem Niedergang retten will. Gleichzeitig liegt in anderer Sache ein Haftbefehl gegen ihn vor. Wie geht es nun weiter?
Die Insolvenz des drittgrößten Reiseanbieters FTI ist eine Belastungsprobe für den jungen Reisepreissicherungsfonds. Dessen Chefs beteuern, es seien mehr als genug Mittel für Rückzahlungen an betroffene Kunden da.
In Bayern verlagert sich das Hochwasser weiter Richtung Osten. In Großbritannien treffen Sunak und Starmer einen Monat vor der Wahl im TV-Duell aufeinander. Und in Indien wird das Ergebnis der Parlamentswahl bekanntgegeben.
Mit der Insolvenz von FTI platzen Urlaubspläne. Doch es war richtig, dass sich der Bund nicht erweichen ließ und eine abermalige Hilfe verweigerte.
Die Rettung des Reiseanbieters FTI ist geplatzt – Urlaubspläne vieler Kunden gleich mit. FTI ist insolvent, weder Investoren noch der Staat wollten mehr Geld geben.
Mit FTI hat der drittgrößte Reiseveranstalter Insolvenz angemeldet. Hunderttausende Reisen fallen nun aus. Was bedeutet das für die Kunden? Und wie bekommen sie ihr Geld zurück?