Recaro stellt Produktion endgültig ein
Der traditionsreiche Autositzhersteller Recaro wird abgewickelt und die Produktion endgültig geschlossen. Ein verlorener Großauftrag ließ das seit Jahren gegen Verluste kämpfende Unternehmen endgültig kippen.
Der traditionsreiche Autositzhersteller Recaro wird abgewickelt und die Produktion endgültig geschlossen. Ein verlorener Großauftrag ließ das seit Jahren gegen Verluste kämpfende Unternehmen endgültig kippen.
Die Produktion des traditionsreichen Autositzherstellers wird zum Jahresende geschlossen. Damit fallen mehr als 200 Arbeitsplätze im Raum Stuttgart weg.
Aufgrund der schwierigen Auftragslage kommt nun die Absage an das VW-Werk in Osnabrück: Ab 2026 sollen hier keine neuen Porsche-Autos mehr vom Band laufen.
Der Stürmer von Real Madrid erwirbt mehr als zehn Prozent an dem Hersteller von Fernsehgeräten. Seine mehr als 120 Millionen Follower im Internet sollen die Marke wiederbeleben.
Andere straucheln, aber Osiander ist zu einer der größten Buchhandelsketten Deutschlands geworden. Wie hat das Traditionsunternehmen das geschafft?
Der Stürmer von Real Madrid erwirbt mehr als zehn Prozent an dem Hersteller von Fernsehgeräten. Seine mehr als 120 Millionen Follower im Internet sollen die Marke wiederbeleben.
Beamtenlaufbahn in Baden-Württemberg +++ deutsche Bibliotheken +++ Stromversorgung +++ Hans-Jürgen Schings +++ Erasmus-Apophthegmata
Die mittelprächtige Bonität der EU lässt erkennen, dass neue Gemeinschaftsschulden nicht nur politisch, sondern auch ökonomisch gefährlich wären.
Mit Klimaklagen wollen Aktivisten Unternehmen und Regierungen zum Handeln zwingen. Warum das der falsche Weg zu sinnvollem Klimaschutz ist.
Sabbaticals bieten Unternehmen die Chance, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und die Motivation der Mitarbeiter zu stärken. Dabei gilt es, die rechtlichen Rahmenbedingen im Vorfeld sorgfältig zu prüfen.
In New York beginnt die UN-Vollversammlung – vor dem Hintergrund der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Und der britische Premierminister steht vor seiner ersten Bewährungsprobe. Der F.A.Z.-Newsletter.
Antalya statt Mallorca: Die Türkei verdrängt bei Dertour Spanien vom Spitzenplatz. Eine große Verlagerung der Urlaube in kühlere Gebiete gibt es nicht. Die Dertour-Erklärung: Viele Deutsche wollen vor allem baden.
Tupperware galt eine Zeit lang als Aktie für Zocker. Nun ist das Unternehmen insolvent. Das sollte niemanden überraschen.
In der Pandemie sahen sich die Friseure in ihrer Existenz bedroht. Jetzt macht die Branche Rekordumsätze. Doch der Schein trügt.
Mit „Megalopolis“ hat Francis Ford Coppolas einen jahrzehntelangen Traum verwirklicht. Aber ist das auch eine Erfüllung?
Nach vier Wochen stimmen auch die Inhaber von nachrangigen Darlehen der gefundenen Lösung zur Stabilisierung des Batterieherstellers Varta zu. Ihr Nein hätte das Unternehmen in schwere Turbulenzen gestürzt.
Die Bürgermeisterin von Bad Gandersheim hat gegen das Neutralitätsgebot verstoßen. Gegen die SPD-Politikerin wird zudem wegen Untreueverdachts ermittelt, auch ihre Vertreterin steht in der Kritik.
Sparer müssen einiges aushalten, wenn sie an den Kapitalmarkt gehen. Was sie über Aktien, Anleihen und Fonds wissen sollten.
Die Übernahme des Autozulieferers durch die chinesische Luxshare-Gruppe hat einen Gewinner: Der österreichische Milliardär Stefan Pierer hat damit prächtig verdient. Doch die Kritik am StaRUG-Gesetz wird schärfer.
Nach vier Wochen geben auch die Inhaber von nachrangigen Darlehen ihr Okay für die gefundene Lösung zur Stabilisierung des Batterieherstellers Varta. Ihr Nein hätte das Unternehmen in schwere Turbulenzen gestürzt.
Nachdem das Heidelberger Unternehmen Rhein Petroleum Insolvenz angemeldet hat, stehen die Ölbohrungen im hessischen Ried vor dem Aus. Dabei hieß es noch vor einem Jahr, in der Tiefe stecke ein besonders guter Stoff.
Schon im Frühjahr musste das Unternehmen einen Personalabbau ankündigen. Seit August erhalten die rund 35 Mitarbeiter keine Gehaltszahlungen.
Welche Folgen hat die jüngste Zinssenkung für die Immobilienwirtschaft? Bankvorstand Matthias Danne hält den Effekt für überschätzt. Er sagt, auf welche Faktoren es für den Immobilienkauf ankommt.
Der Wirtschaft geht’s schlecht, den Deutschen aber gut. Während kaum jemand die allgemeine Lage positiv sieht, empfinden viele ihre eigene finanzielle Situation als angenehm. Wie passt das zusammen?
Thyssenkrupp beauftragt Wirtschaftsprüfer mit zwei Gutachten zur Fortführungsprognose der sanierungsbedürftigen Stahl-Tochtergesellschaft. Die Probleme sind groß und die Sorgen über das Vorzeige-Grünstahlprojekt wachsen.
Der bekannte Hersteller von Frischhaltedosen kämpft mit einem Schuldenberg von 700 Millionen Dollar. Nun steht wohl die Insolvenz kurz bevor.
Der Bedarf an stationärer Pflege in der Landeshauptstadt Wiesbaden wächst stetig, aber die Zahl der Pflegeplätze stagniert.
Ingo Wortmann ist der Präsident der Verkehrsunternehmen in Deutschland. Er spricht über Milliardenlöcher in den Kommunen, unrentable Buslinien – und die Rückkehr des Dieselbusses.
Jugendherbergen etablieren sich jenseits von Klassenfahrten als preiswerte Alternative für Familien. Anfang 2025 eröffnet ein neues Haus im Odenwald.
Tennis-Legende Boris Becker und die Risikoanalystin Lilian de Carvalho Monteiro aus Sao Tome haben sich das Jawort gegeben – in Portofino an der teuren Riviera von Italien. Die Hochzeit fand mit 85 Gästen statt, nur ein Fotograf war dabei.
Dieses Wochenende wird ein alter Kaufhof zur Theaterbühne. Es geht um den früheren Eigentümer, den Milliarden-Pleitier René Benko.
Der Staatseinstieg bei dem angeschlagenen Schiffbauer verzögert sich. Immer deutlicher wird: Im Management gab es haarsträubende Probleme.
Der Verkauf der damals insolventen Rennstrecke an die Firma des Düsseldorfer Unternehmers Robertino Wild liegt schon zehn Jahre zurück. Aber immer noch ist offen, ob damals alles mit rechten Dingen zuging.
Trumps Anteil an der Muttergesellschaft von Truth Social hat einen Wert von 1,9 Milliarden Dollar – so viel wie sein übriges Firmenimperium. Aber der Kurs ist zuletzt erheblich gefallen. Macht Trump dennoch bald Kasse?
Forderungen der Gläubiger steigen auf 32 Milliarden Euro.
Nach der Insolvenz des Reiseanbieters FTI Touristik droht der Bayerischen Staatsregierung ein weitgehender Verlust von knapp 193 Millionen Euro. Der Freistaat hatte Bürgschaften gegeben. Bayerns Grünen sehen eine „sehr teure, sehr kurze lebensverlängernde Maßnahme“.