Vorräte an Toilettenpapier gehen zur Neige
In der Corona-Pandemie haben viele Menschen versucht, genügend Vorräte zu lagern. Dadurch wurde Toilettenpapier in vielen Läden knapp. Nun soll es mit den Hamstervorräten vorbei sein.
In der Corona-Pandemie haben viele Menschen versucht, genügend Vorräte zu lagern. Dadurch wurde Toilettenpapier in vielen Läden knapp. Nun soll es mit den Hamstervorräten vorbei sein.
Die amerikanische Regierung soll sich einen Vorrat an dem Corona lindernden Medikament gesichert haben. Das deutsche Bundesgesundheitsministerium erwartet diese Woche die EU-Zulassung des Wirkstoffs. Liefersorgen gebe es nicht.
Die Zeit der Corona-Hamsterkäufe scheint vorbei. Das zeigt sich nicht nur daran, wie viel Toilettenpapier zu haben ist.
Ohne die Schweizer Einkaufstouristen leiden die Läden im deutschen Grenzgebiet. Nach den Hamsterkäufen kurz vor Schließung der Grenzen, haben Einheimische jetzt mehr Ruhe und Platz.
Tiefkühlkost wird in Deutschland oft misstrauisch beäugt. Aber neunzig Jahre nach ihrer Entdeckung ist sie längst auch dort angekommen, wo sie lange verpönt war.
Speisekammer klingt nach Dosenobst, Staub und Muff – und ist seit zwei Generationen out. Doch in der Corona-Krise machen sich auch Besitzer minimalistischer Kühlschränke Gedanken über den Charme eines Raums voller Vorräte.
Klopapierrollen sind in der Corona-Krise zum Symbol für Krise und Hamsterkäufe geworden. Nun sind sie zumindest im Mini-Format ohne Probleme zu bekommen: in Schneekugeln. Der Wiener Unternehmer Erwin Perzy hat schnell auf die aktuelle Lage reagiert.
Wer hamstern will, braucht Platz in der Gefriertruhe. Deren Absatz steigt laut einer Umfrage in der Coronakrise. Und auch Spielekonsolen sind deutlich gefragter.
In der Corona-Krise werden viele notwendige Alltagsgegenstände zur Mangelwaren. Nun hat ein hessisches Altenheim zu einen Spendenaufruf der anderen Art ausgerufen.
Auch Backwaren-Händler trifft die Coronakrise schwer. Eine Frankfurter Konditorei hat ihren eigenen Weg gefunden, mit der neuen Belastung umzugehen – und dabei den Humor nicht verloren.
Die deutschen Einzelhändler haben zu Beginn der Corona-Krise auch dank Hamsterkäufen den stärksten Umsatzanstieg seit fast eineinalb Jahren geschafft. Für das Gesamtjahr sehen die Voraussagen wegen der geschlossenen Geschäfte aber düster aus.
Tokio ist unter den Metropolen eine Ausnahme. Trotz Corona ging das Leben halbwegs weiter. Doch nun gibt es Hamsterkäufe und mehr Infizierte.
Alte und Kranke müssten am stärksten vor dem Coronavirus geschützt werden. Aber ausgerechnet in Heimen mangelt es an Schutzausrüstung – und an Pflegekräften. Bis zu 200.000 Menschen könnten in Not geraten.
Seit die Deutschen aus Sorge vor dem Virus mehr Lebensmittel für sich kaufen, wird weniger für die Tafeln gespendet. Und viele Helfer gehören zu Risikogruppen.
Die Deutschen schleppen haufenweise Klopapier, Nudeln und Konserven nach Hause. Was aber gehört wirklich in einen guten Vorratsschrank? Hier gibt es Tipps für den Heimvorrat.
Hamstern als Folge einer sich selbsterfüllenden Prophezeiung: Wenn nur ausreichend viele Leute glauben, dass es morgen kein Bargeld, kein Toilettenpapier oder keine Nudeln mehr geben wird, dann wird genau dies eintreten.
Auch in Frankfurt sind Hamsterkäufe künftig verboten. Die Stadt hat eine Allgemeinverfügung erlassen, nachdem es zu unschönen Szenen in Supermärkten gekommen war.
Sie bereiten sich auf Krisen vor. Sie horten riesige Vorräte. Und trotzdem fühlen sich viele Prepper gerade schlecht. Ein Blick in das Innenleben der Szene.
Weil sich die Mitgliedstaaten untereinander kaum helfen, kauft nun die EU-Kommission Schutzkleidung, Beatmungsgeräte und Virentests. Sie können Mitgliedstaaten in Not zur Verfügung gestellt. Welchen, entscheidet allein Brüssel.
Die Corona-Krise trifft Australien hart. Zum ersten Mal in der Geschichte gibt es einen „Reisebann“ für das ganze Land. Dass selbst die sonst entspannten Australier Hamsterkäufe machen, verstört den Premierminister nachhaltig.
In Zeiten der Corona-Krise mehren sich Hamsterkäufe. Produkte wie Klopapier aber auch Reis und Nudeln werden zur Mangelware. Hanaus Oberbürgermeister hat dafür nur wenig Verständnis.
Drei unerwartet gelassene Mediziner sprechen in einer Runde über die Coronavirus-Epidemie – und kritisieren die Behörden für ihre Krisenkommunikation.
Sie müssen drei Drogeriemärkte ablaufen, um Milchpulver zu ergattern. Oder bei Windeln leer ausgehen, weil andere Kunden nicht genug bekommen können. Darüber berichten Frankfurter Mütter. Nun kämpfen die Läden dagegen an.
In Amerika werden die Warteschlangen vor Waffenläden immer länger. Eine Gruppe sticht besonders unter den Käufern hervor: Asiatischstämmige Amerikaner wollen sich zunehmend schützen – aus Angst vor Gewalt gegen sie.
Trotz leerer Regale beteuern Politik und Handel: Die Versorgung mit Lebensmitteln ist sicher. Die Bauern suchen derweil zehntausende Saisonarbeiter.
Was macht das Ende der „Tanzlustbarkeiten“ mit den Menschen im Allgemeinen und den Berlinern im Speziellen? Die Auswirkungen sind jetzt schon drastisch.
Die Deutschen entdecken dank des Coronavirus ihre Liebe für Konserviertes. Das könnte sogar der Umwelt helfen.
So schnell verhungert in Deutschland niemand. Dennoch: Genug Essen und Getränke für ein paar Tage zuhause zu haben, beruhigt die Nerven. Einige Lebensmittel sind – richtig gelagert – sogar unverwüstlich.
Wegen Coronavirus-bedingter Hamsterkäufe wurde in Australien das Toilettenpapier rationiert. Familie Janetzki bestellte allerdings einen enormen Vorrat und ging damit in den sozialen Medien viral.
Die Deutschen kaufen immer mehr haltbare Lebensmittel. Grund dafür ist das Coronavirus. Organisationen wie die Berliner Tafel leiden unter den Hamsterkäufen.
Fast jeder vierte Deutsche fürchtet sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Psychotherapeut Jan Kalbitzer erklärt, warum Angst nichts Schlechtes ist, welche Rolle Hamsterkäufe spielen – und wie wir dem Virus begegnen sollten.
Hamsterkäufe wegen des Coronavirus scheinen auch Menschen in Australien zu beherzigen. Denn die Lokalzeitung NT News hat in ihrer letzten Ausgabe acht Seiten Toilettenpapier eingebunden. Der Verlag der Zeitung reagierte damit auch auf einen Appell der Regierung. Diese hatte die Bevölkerung kürzlich dazu aufgerufen, keine Vorräte an Toilettenpapier anzulegen.
Das Coronavirus führt zur verstärkten Nachfrage nach haltbaren Lebensmitteln: Händler berichten von regelrechten Hamsterkäufen, vielerorts sind Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken ausverkauft. Wie sinnvoll ist das Horten?
Die Verunsicherung der Bevölkerung durch das Coronavirus zeigt sich in Hamsterkäufen. In Hanau hat die Ditib-Moschee einen Drohbrief bekommen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Olympia-Generalprobe der Skifahrer soll ohne Zuschauer stattfinden. Golfer ärgern sich über Quarantäne. Und ein in Bergamo spielender Fußballprofi beschreibt, wie er die Ausbreitung des Coronavirus erlebt.
In der Lombardei und in Venetien stehen etwa ein Dutzend Ortschaften mit zusammen etwa 50.000 Einwohnern faktisch unter Quarantäne. In manchen Städten kaufen die Menschen aus Angst vor Lieferengpässen die Supermärkte leer.