Die besten kostenlosen Kurse für Künstliche Intelligenz
Jeder dritte Deutsche fürchtet, dass KI bald seinen Job erledigt. Gegen die Angst und die reale Gefahr hilft nur Weiterbildung. Wir haben die besten kostenlosen KI-Kurse zusammengestellt.
Jeder dritte Deutsche fürchtet, dass KI bald seinen Job erledigt. Gegen die Angst und die reale Gefahr hilft nur Weiterbildung. Wir haben die besten kostenlosen KI-Kurse zusammengestellt.
Der Hersteller von ChatGPT bringt einen Prototyp für eine Suchmaschine heraus und positioniert sich damit als Freund der Medienbranche. Aber prompt wurden Fehler entdeckt.
Googles Marktposition in der Internetsuche scheint seit Jahren unantastbar. Open AI und andere KI-Unternehmen wollen das ändern. Ihr Ansatz hat eine reelle Chance auf Erfolg.
Konkrete Antworten statt Links: Der ChatGPT-Anbieter Open AI hat den Prototypen einer KI-Suchmaschine vorgestellt. Einige Nutzer dürfen SearchGPT nun testen.
Schon 2023 hat OpenAI dem Rivalen Google auf dessen Entwicklerkonferenz I/O die Show gestohlen. Jetzt legt OpenAI noch eins drauf - und könnte die Internetsuche für immer verändern.
Der Internetkonzern sieht sich mit seinen Projekten rund um Künstliche Intelligenz trotz Pannen auf gutem Weg. Das Kerngeschäft bleibt solide. Aber es gibt auch Schwachstellen.
Fast 24 Milliarden Dollar verdiente das Unternehmen im zweiten Quartal. Dabei ist nicht nur die Werbung profitabel. Auch das Cloud-Geschäft steuert neben Wachstum jetzt auch zuverlässig Profite bei. Angenehmer Nebeneffekt: eine Milliarde Dollar Zinseinnahmen.
… aber nicht zu fragen wagten. Diese Woche greifen wir Woody Allen auf. Doch davon später mehr.
Manchmal dauern Wunder etwas länger. Aber inzwischen erledigen die autonomen Autos von Waymo 50.000 bezahlte Taxifahrten jede Woche, weshalb Google weitere fünf Milliarden Dollar in seine Tochtergesellschaft investiert, um das Geschäftsmodell zu skalieren. Und Europa: War früh dabei aber, verpasst gerade den Einstieg.
Die lange vorbereitete Umstellung des werbefinanzierten Internets findet nun nicht statt. Die Werbewirtschaft blickt dennoch kritisch auf Googles Schwenk.
Forscher von Google haben eine Künstliche Intelligenz für die Wettervorhersage entwickelt. Experten sprechen von einem Meilenstein. Doch alle Fragen zum Wetter kann sie nicht beantworten.
ChatGPT & Co. ersetzen keinen Muttersprachler und keinen Sprachkurs. Aber sie bieten mehr als viele Lehrbücher.
Perplexity beantwortet Suchanfragen mit Künstlicher Intelligenz – und gilt als ernst zu nehmender Herausforderer für Google. Gründer Aravind Srinivas spricht über Googles Dilemma, Plagiatsvorwürfe von Medien und Kleber in Pizzasoße.
Um das Beste aus generativer KI wie ChatGPT herauszuholen, muss man nicht programmieren können. Die Qualität der Antworten hängt jedoch entscheidend von der Präzision der Fragen oder Arbeitsaufträge („Prompts“) ab.
Warum J. D. Vance für Trump eine gute Wahl ist und was das Silicon Valley davon hat
Der Google-Mutterkonzern Alphabet steht einem Pressebericht zufolge vor seiner größten Übernahme.
Der deutsche Informatiker Sepp Hochreiter hat die Künstliche Intelligenz revolutioniert. Er sagt, was Computer vom Gehirn unterscheidet – und mit welcher Idee er die führenden KI-Modelle ausstechen will.
Das „Wall Street Journal“ beziffert die Kaufsumme auf rund 23 Milliarden Dollar. Es wäre die bisher größte Firmenübernahme des Konzerns.
Das Softwareunternehmen Teamviewer setzt mit einer Partnerschaft auf industrielle Anwendungen für Datenbrillen. Der Juniorpartner Almer sagt damit Microsoft und Google den Kampf an.
Seit die Schauspielerin Taraji P. Henson vor den Gefahren des „Project 2025“ warnte, diskutiert die Öffentlichkeit über die konkreten Pläne für eine zweite Amtszeit von Donald Trump. Was käme auf die Welt zu?
Diesmal einigen sich die EU-Kommission und der Digitalkonzern schiedlich-friedlich. Eine neue Brüsseler Gangart ergibt sich daraus aber nicht.
Künstliche Intelligenz treibt den CO₂-Ausstoß von Unternehmen wie Google und Microsoft in die Höhe. Um die Technologie voranzubringen, müssen Rechenzentren grüner und die Algorithmen besser werden.
An der Wall Street wird die Diskussion lauter, ob sich die gigantischen Investitionen, die vor allem Microsoft, Google oder Meta in die Künstliche Intelligenz stecken, in absehbarer Zeit rechnen.
Salesforce, Amazon, Google und Start-ups arbeiten an neuen Deep-Learning-Ansätzen, die das Thema Forecasting maßgeblich voranbringen könnten.
KI-gestützte Suchmaschinen entwickeln eine neue Qualität bei den Antworten. Das zeigen die Dienste Perplexity und You.com. Sie geben weiter verbesserte Antworten selbst zu aktuellen Ereignissen. Hinzu kommen schlauere Assistenten.
Schon einmal hat der deutsche KI-Pionier das Fach revolutioniert. Ist sein neuer Lernalgorithmus xLSTM das nächste große Ding?
Das Heidelberger Start-up steht für das Versprechen, es in Sachen KI mit den Amerikanern aufnehmen zu können. Doch nun hakt es mit der Technik – und die Partner werden ungeduldig.
Früher, als die Tech-Konzerne noch nicht so mächtig und die Kartellwächter noch nicht so wachsam waren, haben Microsoft, Amazon oder Google die guten Start-ups einfach aufgekauft. Im KI-Zeitalter geht das nicht mehr so einfach.
Die deutschen Automobilhersteller kommen bei der Entwicklung fortschrittlicher Fahrassistenzsysteme gut voran. Der eigentliche Umbruch der Branche findet aber nicht in der Technologie statt, sondern bei dem, was danach kommt.
Immer mehr Anleger schauen nur noch auf die großen Indizes. Dabei vergessen sie das Salz in der Suppe jeder Geldanlage. Oder hat Nvidia als Large Cap angefangen?
Meta war lange vor allem für die Intransparenz seiner Social-Media-Algorithmen berüchtigt. Jetzt schwingt sich der Facebook-Konzern zum Verfechter frei zugänglicher Künstlicher Intelligenz auf. Was steckt hinter der Strategie?
Jugend der gebrochenen Nasen: Auf „Görlitzer Park“, dem neuen Album von K.I.Z, sind Täter und Opfer nicht mehr klar zu trennen.
Der portugiesische Energiekonzern EDP will eine Milliarde Euro in deutsche Wind- und Solarparks investieren. Der erzeugte Strom soll auch das derzeitige Wachstumsfeld der Digitalwirtschaft antreiben.
Das Bundeskartellamt beobachtet weiterhin stark die Internetriesen. Bei der Vorstellung seines Jahresberichts sprach Behördenchef Andreas Mundt von KI als „Brandbeschleuniger“.
Im vergangenen Jahr haben Investoren weltweit 25 Milliarden Dollar in Start-ups gesteckt, die generative KI entwickeln. In diesem Jahr könnten es 45 Milliarden Dollar sein. Hotspots in Europa sind Paris und London.
Der Chiphersteller Nvidia verzeichnet einen hohen Kursverlust in nur drei Tagen. Apple und Microsoft sind wieder wertvoller an der Börse. Und nun?