Monopolkommission will Google nicht regulieren
Wichtige Berater der Bundesregierung fordern, Zusammenschlüsse auch von kleinen Internetunternehmen zu prüfen. Auch zum Taxi-Schreck Uber machen sie einen Vorschlag.
Wichtige Berater der Bundesregierung fordern, Zusammenschlüsse auch von kleinen Internetunternehmen zu prüfen. Auch zum Taxi-Schreck Uber machen sie einen Vorschlag.
In einem längst überfälligen Schritt macht Google die Kontoverwaltung nutzerfreundlicher. Künftig können die Nutzer selbst bestimmen, welche Daten der Konzern speichern darf. Damit geht Google auf Kuschelkurs gegenüber Datenschützern.
Die EU-Kommissarin Margrethe Vestager äußert sich im Interview mit der F.A.Z. zum zähen Google-Verfahren. Und sie greift Konzerne an, die mit kreativer Steuergestaltung ihre Abgabenlast minimieren.
Die Organisation „Internet Archive“ will das ganze Internet archivieren. Geht das? Wer profitiert von der Sammlung? Und wer kann die rasant wachsende digitale Bibliothek auf Dauer führen?
In seinem neuen Buch erweist sich Jaron Lanier als eine Art Schwejk des digitalen Zeitalters und verrät, wie sein Widerstand gegen das Silicon Valley ins Rollen kam. Nur sein Lösungskonzept überzeugt nicht.
Google will seine Präsenz im Internet der Dinge ausbauen: In San Francisco stellt der Internetriese ein Betriebssystem für vernetzte Geräte vor. Auch im Programm: eine Kampfansage an den Konkurrenten Apple.
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O gewährt der Internet-Konzern einen Einblick in die Zukunft seiner Produkte: Das Smartphone-System Android und Auto-Software stehen diesmal im Fokus.
Die Reichen bezahlen mit Geld, die Armen mit ihren Daten: Angeblich hebt das Netz die Unterschiede zwischen Reich und Arm auf – tatsächlich ist das Gegenteil der Fall.
Innerhalb von hundert Jahren werden Computer intelligenter sein als Menschen, sagt Stephen Hawking. Wird das der größte Moment der Menschheit - oder der letzte?
Der amerikanische Geheimdienst hat laut einem Medienbericht die App Stores von Google und Samsung nutzen wollen, um Schadsoftware auf Smartphones zu installieren. Das Vorhaben mit dem Namen „Irritant Horn“ habe vor allem auf Afrika gezielt.
Google hat für seinen Dienst „Street View“ die Schweiz noch einmal fotografiert. Ein Gericht erzwang, Personen und Orte zu verpixeln. Geklappt hat das nicht: Nun gibt es eine künstliche Panorama-Welt.
Sie injizierte einem Google-Manager auf dessen Yacht Heroin und machte sich aus dem Staub, als dieser starb: Alix Tichelman, auch bekannt als „Harbor Hooker“, muss in Haft. Aber wahrscheinlich nicht allzu lange.
Familienfreundlich sei die App Youtube Kids, beteuert Google: Kinder fänden hier nur harmlose Videos, Eltern könnten beruhigt sein. Jetzt haben Kritiker darin allerlei Anstößiges entdeckt.
Der Karstadt-Eigentümer René Benko will laut Medienberichten die Metro-Warenhaustochter Kaufhof übernehmen, die Ratingagentur Fitch straft senkt die Ratings für Deutsche Bank und Commerzbank und Airbag-Defekt zwingt Takata zu Rekord-Rückruf.
Der Rechtsstreit um die Fotos einer privaten, ausschweifenden Party des früheren Formel-1-Präsidenten Max Mosley dauert schon Jahre. Nun gab es eine Einigung mit dem Suchmaschinenbetreiber.
„Spiegel“ und „Bild“ servieren ihre Artikel jetzt direkt Facebook. Geld bekommen sie dafür nicht. Es gibt nicht einmal einen Link zum Urheber. Warum macht die Presse so etwas mit?
Google fühlt sich bereit für den nächsten Schritt: Ab Sommer sollen die selbstfahrenden Wagen durch das kalifornische Mountain View rollen – gerast wird nicht.
Keine Internet-Werbung auf dem Handy? Wenn es nach Europas Netzbetreibern geht, könnte das bald so kommen. Sie denken über einen Werbeblocker nach. Aber eine lukrative Hintertür soll offen bleiben.
„Spiegel“ und „Bild“ kriechen bei Facebook unter. Springer will angeblich die „Huffington Post“ kaufen. Aber was macht Google? Erleben wir gerade die letzten Tage der Presse oder sind manche Verlage cleverer als die anderen?
Die Unternehmen in Amerika bunkern mehr Geld als je zuvor: 1,7 Billionen Dollar. Apple steht an der Spitze. Warum geben die Konzerne das Geld nicht aus?
Nach Millionen Testkilometern in selbstfahrenden Autos meldet Google: elf kleinere Unfälle. Doch die Computer seien nie der Grund dafür gewesen, sondern hätten sogar mehrfach Zusammenstöße verhindert.
Die neue Flickr-App will alle unsere Fotos haben, auch die schlechten. Genau wie Googles Picasa, genau wie Apples Photos. Wir müllen das Netz zu. Das werden wir noch bereuen.
2013 wurde Aboud Saeed über Nacht zum E-Book-Star. Sein neues Werk „Lebensgroßer Newsticker“ wirft ein Licht auf die Frage, wie sich Literatur im digitalen Raum entwickelt.
Das Silicon Valley will die Welt nicht nur erobern, sondern alle Menschen glücklich machen. Bei manchen Internetkonzernen sitzen schon Glücksbeauftragte im Vorstand. Macht uns das froh?
Was ist wichtiger: Goethe oder Google? Lernen unsere Kinder etwa das Falsche? Diese Fragen erhitzen die Gemüter. Auch Frank Plasberg verliert dabei das Wesentliche aus dem Auge.
Europa sucht eine Antwort auf Google & Co. Die Cloud soll europäisch und ein Wechsel des Anbieters leichter werden. Ländersperren bleiben, grundsätzlich.
Wir haben unsere Bank einem Stresstest unterzogen. Er sollte das Vertrauen in das Geldhaus stärken sowie für Transparenz und Stabilität sorgen. Die Bank galt nicht als Wackelkandidat.
Wenige Wetten an der Börse sind so spannend wie die über IT-Firmen. Die Aktienkurse von Google und Facebook zeigen, für wie bedeutsam die Anleger sie halten. Wie aber steht es mit Twitter?
Der endgültige Durchbruch der Videokonferenzen wurde schon vor 25 Jahren angekündigt. Aber jetzt ist es wirklich einfach. Ein Vergleich der gängigsten Lösungen: von Skype bis Blackberry Meetings.
Google gibt für Lobby-Arbeit in Brüssel mittlerweile doppelt so viel aus wie 2013 - was den Internet-Giganten aber nicht vor einem EU-Kartellrechtsverfahren schützen konnte. An den Spitzenlobbyisten Microsoft kommt Google aber noch nicht heran.
Google und acht europäische Pressehäuser, darunter der Verlag der F.A.Z, haben eine gemeinsame Initiative für digitalen Journalismus gegründet. Nun kommen eine Reihe neuer Mitglieder hinzu.
Vorbild für die künftige europäische Digital-Initiative: Seit 2013 profitieren die französischen Zeitungshäuser von einem Fonds des amerikanischen Konzerns, der den Übergang ins Internet sichern soll. Doch das Geld sorgt auch für viel Unmut.
Mit Windows 10 öffnet sich Microsoft zu anderen Plattformen und will auf dem mobilen Markt in die Offensive gehen. Apps für Googles Android- und Apples iOS-Betriebssystem sollen unter Windows 10 laufen.
Digitales vergeht, Mechanik besteht: Die kurzen Lebenszyklen von Rechnersystemen passen nicht zur Qualität moderner Technik – besonders, wenn es wie beim selbstfahrenden Auto neben hohen Kosten auch um Leben und Tod geht.