Google glänzt mit fabelhaftem Werbegeschäft
Google übertrifft mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten. Das Werbegeschäft floriert und bringt dem Konzern genug Geld für seine zahlreichen neuen Projekte.
Google übertrifft mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten. Das Werbegeschäft floriert und bringt dem Konzern genug Geld für seine zahlreichen neuen Projekte.
Eine Karte erfasst auf Google Maps die Adressen von Asylbewerberheimen in Deutschland. Das abfällige Vokabular offenbart die fremdenfeindlichen Absichten der Macher.
Ein Jahr lang hatten Google-Aktionäre gegen eine ihres Erachtens ungerechtfertigte Besteuerung eines Aktiensplits gekämpft. Jetzt stellte das Finanzministerium abschließend klar: Es gibt Geld zurück.
Donnerstag ist der erste Handelstag der PBB, Überbleibsel der in Verruf geratenen Hypo Real Estate. Google legt Zahlen vor und der Rat der EZB tagt.
Fondsgesellschaften sorgen sich. Internetriesen könnten bald ins Vermögensverwaltungsgeschäft einsteigen. Alibaba gilt als Vorreiter.
Ist eine App im Urteil der Nutzer einmal durchgefallen, ist kaum noch etwas zu retten. Schon vor dem Start werden die kleinen Programme deshalb umfassend getestet – und auch danach gibt es viel zu analysieren.
Die deutschen Zeitungsverlage haben die Bezahlangebote im Internet ausgebaut. Nunmehr 107 Verlage, 30 Prozent mehr als im Vorjahr, erhalten jetzt auch im Netz Geld von ihren Lesern.
Die Entwickler fühlen sich von Google bevormundet. Ein neues mobile Betriebssystem soll das Autoradio und andere Unterhaltungssysteme steuern. Doch wer erntet die Fahrzeugdaten?
Bald könnten Computer den Tod abschaffen, sagen Transhumanisten. Das klingt nach wilden Science-Fiction-Phantasien. Doch auch die EU investiert mittlerweile in die Digitalisierung des Körpers
Wer sagt, dass in Gesichtern Geschichten eingemeißelt seien, findet im Werk der Fotografin Katy Grannan den Epochenroman der Randgesellschaft Amerikas.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Google Sheep View.
Kann man ohne Google leben? Die Suchmaschine ist so allgegenwärtig und wie unauffällig. Unsere Autorin hat eine googlefreie Woche hinter sich.
Witzischkeit kennt keine Grenzen, zumindest nicht am Vorabend im Ersten. Cordula Stratmann spielt „Die Kuhflüsterin“. Ihre Gabe: „Ich fühle, was ihr nicht seht.“ Aber finden wir auch lustig, was sie spielt?
Googles Gesichtserkennung ist eine peinliche Panne unterlaufen. Ein dunkelhäutiges Paar wurde versehentlich als Gorillas markiert. Der Konzern hat sich inzwischen entschuldigt.
Online-Konzerne wie Facebook, Amazon und Google sind Großmächte geworden und fordern die Welt heraus. Wieso unterwerfen wir uns ihnen auch noch freiwillig? Ein Gespräch mit Jaron Lanier über die freundliche und unheimliche Macht von Silicon Valley.
Youtube muss der Gema keine Gebühren für Inhalte zahlen, die von Nutzern hochgeladen werden. Das entschied ein Münchner Gericht am Mittwoch. Das OLG Hamburg setzt Youtube am selben Tag klare Grenzen.
Der moderne Bauer kennt die Sense nur noch von der Google-Bildersuche. Er steuert stattdessen seine Mähdrescher per Computer. Mit Big Data soll Ackerbau und Viehzucht effizient und nachhaltig werden.
Uni-Absolventen wollen alle am liebsten zu Google. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Wie erklärt sich das der Google-Personalchef? Ein Interview.
Europas Jugend studiert im Zeichen der Krise. Welche Arbeitgeber stehen in der Gunst der Absolventen oben? Und wer hat kaum noch etwas zu melden? Die größte Befragung auf dem Kontinent gibt Antworten.
Das Haus der Zukunft ist Gegenwart. Zumindest beim Berliner Start-up Yetu. Dort will man das Wohnen digitalisieren und unter ein Technik-Dach bringen. Ob das klappt?
BMW-Großaktionär Stefan Quandt ruft Europas Unternehmen dazu auf, Apple, Google & Co Paroli zu bieten. Wichtig sei vor allem, den eigenen Kontakt zum Kunden zu verteidigen.
Links sind von gestern, Apps sind modern: Das ist das Credo, mit dem Google und neuerdings auch Apple unsere Suchgewohnheiten auf den Mobilgeräten ändern wollen.
Google steht in der Kritik: Jetzt hat sich die Bildagentur Getty einer Klage vor dem europäischen Kartellgericht angeschlossen. Auch bei der Bildersuche soll Google eigene Dienste bevorzugen.
Kurios, aber wahr: Bei Wikipedia wird hierzulande mit Vorliebe „Deutschland“ nachgeschlagen. Die Schwarmintelligenz neigt zur Nabelschau und folgt den großen Fischen.
Big Data – ein Segen für die deutsche Wirtschaft? In einer äußerst seltsamen Rede der Bundeskanzlerin werden die Probleme des Datenmissbrauchs einfach weggemerkelt.
Die EU möchte die Privatsphäre von Internet-Nutzern besser schützen. Google, Facebook und Co. drohen Strafen, wenn sie sich nicht an neue Regeln halten. Was müssen Verbraucher sonst noch wissen?
Google arbeitet schon lange am selbstfahrenden Auto. Zweifel am Erfolg hat Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt keine: Spätere Generationen würden lachen, wenn sie in alten Filmen sähen, wie sich Schauspieler hinters Steuer eines Autos setzten.
Zu träge, zu teuer, zu innovationsfeindlich: Hat der Staat im Digitalzeitalter ausgedient? Und was passiert, wenn ein Internetkonzern sich zum Gesetzgeber und Ordnungshüter aufschwingt?
Muss das klassische Fernsehen den Online-Streamingdiensten weichen? Unsere zwei Autoren sind da geteilter Meinung. Zunächst die Argumente, die gegen den Fortbestand der Ära des Kabelanschluss sprechen.
Apple und Google sind die Betreiber der beiden wichtigsten Plattformen für Apps. Beide hofieren auf Konferenzen in diesen Tagen die gefragten App-Entwickler. Welches Unternehmen hat da die Nase vorn?
Ananas-Petersilie, Karotte-Ingwer oder Grüne Soße: Eis gibt es in so vielen Varianten wie noch nie. Anbieter mit kreativen Ideen sorgen für Bewegung auf dem von großen Herstellern dominierten Markt.
Ein Router, der nichts routet? Ein Heim ohne Internet? Das Schicksal hat unserem Autor übel mitgespielt. Er beschreibt, was er ohne Zugang zum Netz am bittersten vermisst hat.
Dicke haben hier nichts verloren: Die Belegschaft des Internetgiganten wird kulinarisch rund um die Uhr bestens versorgt. Aber ist das wirklich ein Segen?
Honda hat seinen CR-V überarbeitet und ihm ein Infotainment-System spendiert, das sich vornehmlich an die Besitzer eines Google-Smartphones richtet. Im Test hatte es einige Schwächen.
Weniger Unfälle, weniger Staus: Autonomes Fahren ist technisch machbar, Kunden gäbe es auch bereits. Noch kämpft die neue Technik aber mit alten Verkehrsregeln.