Eine Sauerei ganz alter Schule
Die Empörung über die Schwalbe von Arturo Vidal ist ungebrochen. Und dennoch hat der DFB eine Strafverfolgung ausgeschlossen. Anders als einst bei Möller.
Die Empörung über die Schwalbe von Arturo Vidal ist ungebrochen. Und dennoch hat der DFB eine Strafverfolgung ausgeschlossen. Anders als einst bei Möller.
Google steht abermals im Verdacht, eine marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen. Jetzt geht es um die vorinstallierten Apps auf dem Smartphone. Die Wettbewerbshüter werden da aber wohl wenig ausrichten können.
Nach der Suchmaschine hat die EU nun auch Googles Betriebssystem Android ins Visier genommen. Am Ende könnten die Verbraucher profitieren.
Der einstige Internetstar Yahoo kommt nicht auf die Beine, ganz im Gegenteil: Im ersten Quartal hat das Unternehmen elf Prozent weniger umgesetzt.
Der Supreme Court hat entschieden: Google darf weiter Bücher digitalisieren. Ein Urteil zugunsten der Förderung der intellektuellen Produktivität.
Die EU-Kommission will Googles Betriebssystem an den Kragen. Es geht um Marktmacht und die Verhinderung von Wettbewerb. Davon könnten am Ende auch die Nutzer profitieren und nicht nur die Konkurrenz.
Verletzt Google die Urheberrechte, wenn der Konzern Millionen von Büchern digitalisiert? Seit über zehn Jahren kämpft die amerikanische Authors Guild gegen das Projekt. Jetzt hat der Oberste Gerichtshof ihren Einspruch abgewiesen.
Der Online-Videodienst Netflix hat mit einer zurückhaltenden Prognose die Börse schwer enttäuscht. Der IBM-Umsatz sinkt weiter und Google hat das nächste Problem in Europa. Die Deutsche Bank musseinen Rückschlag im Top-Management hinnehmen.
Apple treibt die Entwicklung eines eigenen Autos voran und zapft dafür Fachwissen deutscher Autoexperten an. Nach Informationen der F.A.Z. hat Apple ein kleines, geheimes Entwicklungslabor - mitten in Berlin.
Nach dem Streit zwischen Apple und dem FBI tritt Microsoft eine neue Grundsatzdiskussion los. Es geht um die Frage, wie leicht es im Zeitalter des „Cloud Computing“ für die Regierung geworden ist, sich heimlich Daten von Personen und Unternehmen zu beschaffen.
Facebook soll mit Inhalten gefüllt werden. Darum setzt das soziale Netzwerk nun auf Echtzeitvideos und greift Smartphone-Apps wie Periscope an.
Immer mehr Unternehmen setzen auf sogenannte Chatbots. Dahinter stecken ausgeklügelte Geschäftsinteressen und eine Menge Potential für die Nutzer. Doch auch Gefahren lauern.
Google und Apple bauen spektakuläre neue Zentralen. Davon lässt sich auch der Autohersteller Ford inspirieren, der einen Prachtcampus plant. Zwischen Ford und den Technologiekonzernen gibt es immer mehr Berührungspunkte. Und Rivalitäten.
Der Fortschritt, sagt Hegel, vollzieht sich, wie alles Lebendige, in Widersprüchen. Die Chinesen übertreiben es damit allerdings.
Nach Google will offenbar auch eine britische Zeitung für Yahoo bieten. Gemeinsam mit Finanzinvestoren soll der Kauf gestemmt werden.
Künftig sollen alle Konzerne Umsätze, Gewinne und Mitarbeiterzahlen für jeden EU-Staat ausweisen. Das gilt auch für Google und Co. Steuerflucht soll so erschwert werden.
Das Internetunternehmen Yahoo kommt seit langer Zeit nicht aus der Krise und stellt sein Kerngeschäft zum Verkauf. Aber wer will das haben? Spekulationen sagen nun: Google möchte mitbieten. Andere dagegen winken dankend ab.
Die Singularity University im Silicon Valley ist ein Think Tank, der sich mit den globalen Zukunftsherausforderungen beschäftigt. Derzeit treffen sich dort Manager, und brainstormen über die digitale Arbeitswelt. Zuweilen wird das ziemlich unheimlich.
Die meisten Aprilscherze waren auch in diesem Jahr banal. Einige immerhin sind halbwegs denkwürdig.
Ein Aktienpaket von 200 Millionen Dollar zur Begrüßung: Google-Chef Sundar Pichai ist der wohl bestbezahlte Manager der Tech-Branche. Wer spielt noch in der obersten Verdienst-Liga?
Künstliche Intelligenz kann gefährlich sein. Das zeigt das Experiment mit einem Twitterbot, der sich menschliche Schwächen zunutze macht. Man darf die Technik nicht einer Großmacht überlassen.
Im Februar erhielt Sundar Pichai rund 200 Millionen Dollar in Aktien. Nun wird bekannt, dass der Google-Chef bereits vergangenes Jahr 100 Millionen Dollar bekam – noch bevor er Chef wurde.
Ein spektakulärer Streit zwischen Apple und dem FBI ist gerade zu Ende gegangen. Dabei sollte auch Google schon Handys knacken – und zwar schon vor vielen Jahren.
Künstliche Intelligenz ist noch nicht sehr weit. Doch Microsofts Nazi-Computer zeigt: Im Blick behalten sollte man die Computer trotzdem jetzt schon.
Die gelöschten Einträge sind weltweit weiterhin abrufbar - nur nicht im Land des Antragstellers. Frankreich geht das nicht weit genug. Deshalb soll der Internet-Riese nun zahlen.
Die amerikanische Online-Videothek ist fast überall auf der Welt vertreten. Jetzt geht es darum, mehr Maßgeschneidertes zu liefern. Doch die Konkurrenz wird immer stärker.
Alles wird digital, vernetzt und smart, vom Babyphone bis zur Zahnbürste. Aber wie geht eigentlich das Theater mit den Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung um? Die Thementage „Digitale Welten“ geben Antworten.
John Scandalios, mächtiger Fondsmanager im Silicon Valley, verrät, welche Internetaktien Anleger haben müssen .
Kein Raumschiff wie bei Apple, sondern ein modernes Zelt: Die Pläne für das neue Hauptquartier von Google zeigen einen weitläufigen, offenen Campus. Im Zentrum steht eine Glasdachkonstruktion, die die beweglichen Büroräume überspannt.
Erst vor zwei Jahren hatte Google die Firma übernommen. Jetzt will man sie schon wieder loswerden. Damit geraten die ambitionierten Roboter-Pläne des Unternehmens ins Stocken.
Viele Apps versprechen, dass sie uns fitter machen und Wehwehchen bekämpfen, damit wir uns wohler fühlen. In Deutschland jedoch prüft bisweilen niemand, ob sie denn wirklich auch nutzen – und das auf dem sonst stark regulierten Medizinmarkt.
Eine Maschine hilft der anderen. Googles intelligente Greifroboter lernen jetzt im Gruppenunterricht. Dazu braucht es nicht viel, nur Training und ein kluges Vorbild.
Computer AlphaGo hat auch in der fünften Runde gegen Lee Sedol gewonnen – der Go-Meisterspieler musste damit vier Niederlagen hinnehmen.
Apps von Google und Apple übernehmen immer mehr die Reiseplanung im Cockpit. Der Praxistest zeigt, dass die neue Technik der Großen des Silicon Valley kein Fortschritt ist.
Computer bestimmen unser Leben. Aber nach welchen Regeln? Das fragen sich auch immer mehr Daten-Analysten. Und wünschen sich genauere Regeln.
Es geht also doch: In der vierten Runde hat Go-Weltmeister Lee Sedol den Google-Computer AlphaGo geschlagen.