Die Schuldenbremse als Sündenbock
Nicht die Schuldenbremse ist das Problem, sondern eine falsche Politik. Ohne dieses Instrument besteht die Gefahr, dass der Staat nur die Konsumausgaben erhöht.
Nicht die Schuldenbremse ist das Problem, sondern eine falsche Politik. Ohne dieses Instrument besteht die Gefahr, dass der Staat nur die Konsumausgaben erhöht.
Rosenthal muss möglicherweise eine seiner beiden Produktionsstätten schließen. Dies bedeute auch Stellenabbau. Die deutschen Porzellanhersteller kämpfen schon lange gegen günstige Konkurrenzprodukte aus dem Ausland.
Die Bundesregierung warnt die Unterstützer des gestürzten syrischen Machthabers Assad vor einer Flucht nach Deutschland. Es erwarte sie hier die „volle Härte des Gesetzes“.
Nach dem Sturz von Assad diskutiert Deutschland über die Rückkehr syrischer Flüchtlinge. Doch nicht alle finden das Tempo angemessen.
Der Boom um Abnehmmittel machte Novo Nordisk zu einem der wertvollsten Börsenunternehmen der Welt. Das Unternehmen kann mit der Produktion kaum die Nachfrage bedienen. Ein Milliarden-Deal soll Abhilfe schaffen.
Volkswagen drohen Entlassungen und womöglich sogar Werksschließungen. Wieso gerade jetzt? Ist VW ein Einzelfall? Und wie konkurrenzfähig sind die Chinesen?
Der Bundesarbeitsminister setzt sich dafür ein, die VW-Standorte zu erhalten und betriebsbedingte Kündigungen zu verhindern. Mit einer Verordnung will er dafür einen Beitrag leisten.
Söder und Merz wollen sicht eigentlich nicht streiten. Sie verstehen den anderen – und reden doch ganz unterschiedlich über die Grünen. Warum?
Das Opelwerk in Rüsselsheim läuft derzeit im Einschichtbetrieb. Zur Betriebsversammlung kam auch Minister Mansoori. Er rügt den Stellenabbau.
Die Regierung will Facebook und Google endlich zum Zahlen für Zeitungsartikel zu zwingen. Sonst könnte es für die Internetriesen richtig teuer werden.
Die italienische Regierung hat für viel Geld Migrantenlager in Albanien errichten lassen. Dann stoppten Gerichte das Projekt. Nun schlägt der frührere Ministerpräsident vor, 2000 albanische Häftlinge aus Italien in besagte Lager zu verlegen.
Mehr Spiele, mehr Geld, mehr Klasse? Die Rechnung der Fußball-Klubs geht nicht mehr auf. Das zeigen schon jetzt die Verletzungssorgen vieler Spitzenteams. Dabei geht es nun erst richtig los.
Wegen der angespannten Haushaltslage sollen Landesbeamte länger auf höhere Entlohnung warten – das wollen sie nicht hinnehmen. Die Gewerkschaften beginnen den Protest in Form von Straßenblockaden in Wiesbaden und Frankfurt.
Verhärtete Fronten bei Bosch: Arbeitnehmervertreter werfen der Geschäftsführung wegen des geplanten Stellenabbaus Erpressung und Kulturbruch vor. Das Unternehmen weist das zurück und verteidigt das Sparprogramm.
Rot-Grün einigt sich auf die Verlängerung der Mietpreisbremse bis Ende 2029. Doch die Union macht deutlich, dass sie dem nicht zustimmen wird.
Bei der Explosion eines Treibstofflagers bei Florenz kommen fünf Menschen ums Leben. Die Gewerkschaften protestieren gegen Knebelverträge für Subunternehmer und mangelnde Kontrollen durch den Staat.
Der Konzern OpenAI stellt die neue Video-KI „Sora“ vor. Mit ihr soll jeder künstliche Filmwelten nach Herzenslust kreieren können. Das ist kein Versprechen, sondern eine Drohung. Fake News abzusetzen, das fällt jetzt noch leichter.
Die Geburtsstadt von Fiat versucht sich zu diversifizieren. Einige neue Investoren kommen, doch der Aufbruch zu neuen Ufern ist mühsam.
Labour erhöht im Land die Steuern und sorgt für mehr Regulierung. In Umfragen sind Beliebtswerte von Premier Keir Starmer schon tief gefallen.
Die deutsche Industrie steckt in der Krise, Zehntausende Mitarbeiter bangen um ihre Jobs. Der Kanzler hält abermals einen Gipfel ab. Die Union kritisiert: Alles nur „Show“.
Die Gewerkschaft weitet die Warnstreiks gegen VW aus. An fast allen Standorten legen Mitarbeiter die Arbeit nieder. Im Machtkampf um Europas größten Autokonzern geht es jetzt ums Ganze.
Umweltvorgaben, die einseitig heimische Unternehmen benachteiligen, beklagt der Lufthansa-Aufsichtsrat. In Briefen an Kommissionschefin von der Leyen und Bundeskanzler Scholz wird eine schnelle Kurskorrektur gefordert.
Syrien steht nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad vor einer ungewissen Zukunft. Allein in Deutschland leben fast eine Million Syrier. In fast allen VW-Werken wird heute in Deutschland gestreikt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Wolfsburg treffen sich die Verhandlungsführer von Volkswagen und IG Metall. In fast allen deutschen Werken streiken Mitarbeiter. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Ähnlich wie im letzten Jahrzehnt der DDR-Wirtschaft öffnet sich derzeit eine Schere zwischen steigenden Staatsausgaben und sinkender wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Ein Blick zurück – in die Zukunft?
Südkoreas Staatskrise offenbart die tiefen Risse, die sich durch die Gesellschaft ziehen. Dort scheint die politische Kultur dennoch weiter zu sein als in der sich an die Macht klammernden Regierungspartei.
Der Tarifstreit bei VW spitzt sich weiter zu: Am kommenden Montag soll es erneut zum flächendeckenden Warnstreik kommen – diesmal für vier statt zwei Stunden. Der Streik läuft zur vierten Tarifrunde.
In dem Industriekonzern aus Essen rumort es. Tausende Stellen in der Stahlsparte sollen gestrichen werden - und auf der Managementebene gibt es ein ständiges Stühlerücken. Nun kommt der nächste Abgang.
Frankreich braucht eine neue Regierung. Russlands Außenminister kommt erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs in die EU. Und Fußballfans erfahren, welche TV-Sender in der kommenden Saison zum Zug kommen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Auf eine Nacht des Staatsstreichs durch Präsident Yoon folgt in Südkorea ein Tag erleichterter Ruhe. Die Rücktrittsforderungen an das Staatsoberhaupt werden immer lauter. Doch der ist erstmal abgetaucht.
Im eskalierenden Arbeitskampf stellen sich die Volkswagenchefs den Mitarbeitern. Arbeitsminister Heil sagt: Kein Standort darf schließen, niemand entlassen werden.
Frankreichs Regierung muss sich einem aussichtsreichen Misstrauensvotum der Opposition stellen. Im Tarifkonflikt bei Volkswagen kommt es zum Showdown in Wolfsburg. Und die EU-Gesundheitsminister empfehlen das Rauchen an der frischen Luft einzuschränken. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das zur Regierungszeit der Grünen durchgesetzte Gremium geht kritisch mit der schwarz-roten Koalition um. Die denkt aber nicht daran, es wieder abzuschaffen.
Das Aus für die Papierfabrik kostet Nidda mehr als ein Zehntel der gewerblichen Stellen in der Stadt. Und was wird aus dem Betriebsgelände?