„Absolut inakzeptabler“ Vorfall am Flughafen
Das hessische Innenministerium unterstreicht die Selbstkritik der Landespolizei. Dass ein Unbekannter sich am Flughafen Bundeskanzler Olaf Schulz unerkannt nähern konnte, gilt als „absolut inakzeptabel“
Das hessische Innenministerium unterstreicht die Selbstkritik der Landespolizei. Dass ein Unbekannter sich am Flughafen Bundeskanzler Olaf Schulz unerkannt nähern konnte, gilt als „absolut inakzeptabel“
Die Europäische Zentralbank befragt jetzt die Bevölkerung, wie die Euroscheine in Zukunft aussehen sollen. Jeder kann mitmachen. Welche sieben Ideen haben es auf die „Shortlist“ geschafft?
Im Augenblick beschäftigt EZB offenbar sehr, wie sie es schaffen kann, Erwartungen für sinkende Zinsen in absehbarer Zeit zu zerschlagen. Ein Ökonom der Unicredit hat eine ungewöhnliche Empfehlung.
Die Zinsen sind in einem Tempo gestiegen wie selten in der Geschichte. Die Folge ist ein tägliches Drama. In den Hauptrollen: Hauskäufer, Verkäufer, Makler und Finanzierer.
Anleihestratege Nicola Mai erwartet keine Lockerung der EZB vor dem zweiten Halbjahr 2024. Stattdessen stellt er sich auch weiterhin auf schwierige Zeiten ein.
Als wegweisend sind zwei Frankfurter Parks mit dem Landespreis Baukultur 2023 ausgezeichnet worden: Der Rennbahnpark und die Ruhrorter Werft am Mainkai.
Erstmals führt die EZB eine Prüfung zu nur einem Kreditnehmer durch: der Signa-Gruppe von René Benko. Viele Banken sind betroffen, eine prominente nicht.
Seit vergangenem Sommer hat die Europäische Zentralbank in acht Schritten ihren Leitzins erhöht. Allmählich zeigt das Wirkung. Christine Lagardes Stellvertreter spricht von einer engeren Bandbreite.
Zu Jahresbeginn hatten Crash-Propheten noch Hochkonjunktur. Doch an der Börse läuft es rund. Und das dürfte auch erst einmal so bleiben.
Die Äußerungen aus der EZB über weitere Zinserhöhungen im September waren zuletzt recht vage. Bundesbankpräsident Nagel meint gleichwohl: „Für eine Entwarnung bei der Inflation ist es noch zu früh.“
Ihr früherer Chef Josef Ackermann scheint nicht mehr so recht an die Deutsche Bank zu glauben. Aktien hat er keine mehr, und ihre Schrumpfung sieht er mit Bedauern.
Der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken pocht auch bei einem digitalen Euro darauf, dass die Arbeitsteilung zwischen Zentralbank und Geschäftsbanken unberührt bleibt. Es brauche einen politischen Diskurs über die Rolle der Notenbank.
Die Sparzinsen steigen, die Inflation dürfte im Jahresverlauf sinken. Höchste Zeit für einen historischen Durchbruch: Sparern sollte nach Inflation wieder etwas von den Zinsen bleiben.
Die Zinswende sei schnell gekommem, nun brauche es Zeit, bis das System wieder im Gleichgewicht ist, wird argumentiert.
Zentralbanker streiten mit unabhängigen Ökonomen über die richtigen Mittel gegen die hohe Teuerung. Dabei geht es nicht nur um die Ursachen – sondern auch um die Frage, wer dabei mithelfen muss.
Die Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle im Frankfurter Ostend hat mit Vandalismus und Schmutz zu kämpfen. Auch antisemitische Schmierereien sind darunter.
Die staatliche Stützung hat den Inflationsschub befeuert. Das Ergebnis der gut gemeinten Politikintervention als Marktversagen zu interpretieren, um damit starke Eingriffe in den Preismechanismus zu rechtfertigen, ist aus deutscher Perspektive nicht nachvollziehbar.
Niemand wird besser geschützt als der Bundeskanzler. Doch kürzlich hätte es für ihn ein böses Ende nehmen können. Was ging da schief? Eine Rekonstruktion.
Extreme Unterschiede: Warum ist die Teuerung in Deutschland hoch und in Spanien und Luxemburg so niedrig?
Dass der digitale Euro kommt, ist sehr wahrscheinlich. Doch wie unterscheiden sich die Zahlungsmittel in Nutzen und Datenschutz? Was hat der digitale Euro mit einer Kryptowährung zu tun? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Ein viel beachtetes Ereignis in dieser Woche war das Treffen zahlreicher Notenbanker auf dem EZB-Symposium. Gesucht wurde ein Weg, um die hohen Inflationsraten in den Griff zu bekommen. Der Dax erkämpfte sich trotz allem zum Ende der Woche eine wichtige Marke zurück.
Nach der mutmaßlichen Attacke auf eine jüdische Besucherin an einer Gedenkstätte im Frankfurter Ostend bleiben viele Fragen ungeklärt. Der Erinnerungsort selbst wird immer wieder beschmiert.
In Deutschland ist die Inflation noch ziemlich hoch, in Spanien fällt sie unter das Ziel der EZB von 2 Prozent, in Luxemburg sogar auf 1 Prozent. Was steckt hinter den extremen Unterschieden der Inflationsraten im Euroraum?
Ein Jugendlicher hat in Frankfurt nach Angaben der Stadt eine gefüllte Plastikflasche gezielt auf eine jüdische Besucherin aus den USA geworfen. Die Polizei stellt den Vorfall etwas anders dar. Die Empörung ist groß.
Es gibt wieder erste Emittenten von riskanten Nachranganleihen. Anlagestrategen wittern am AT-1-Markt attraktive Einstiegsmöglichkeiten und gute Chancen.
Im Juni ist die Inflationsrate in Deutschland wieder leicht gestiegen. Das liegt auch an einem statistischen Effekt. Dennoch gilt weiterhin: Die Arbeit der EZB ist noch nicht erledigt.
Nach ersten Erfolgen der EZB bei der Bekämpfung der Inflation ist die Inflationsrate in Deutschland im Juni wieder gestiegen. Das klingt nicht gut. Was steckt dahinter?
Fabio Panetta folgt im November auf Ignazio Visco als Gouverneur der italienischen Zentralbank in Rom. Wer beerbt ihn in Frankfurt im Direktorium der Europäischen Zentralbank?
Das Ende der Niedrigzins-Ära und die hohe Inflation sind für ETFs keine guten Bedingungen. Andrew Parry geht davon aus, dass passive Indexfonds als Erfolgsmodell ausgedient haben.
Im Herbst und Winter könnte Großbritannien doch noch in die Rezession gleiten. Der Aktienmarkt habe das schon eingepreist, meint Goldman Sachs. Doch wer in dem Land investieren will, muss genau hinschauen.
Die EU-Kommission reagiert auf die Sorgen, mit der Einführung eines digitalen Euro könne das Bargeld verschwinden. Dieses soll jetzt mit einem eigenen Gesetz geschützt werden.
Die Chefs der vier größten Notenbanken der Welt diskutieren über die weitere Bekämpfung der Inflation. Sie geben sich unterschiedlich entschieden – nur eine umstrittene Idee halten alle vier für falsch.
In wenigen Jahren könnte ein digitaler Euro eine zweite Zahlungsmöglichkeit neben Bargeld sein. Dafür werben die EU-Kommission und die Europäische Zentralbank. Diese hatte den digitalen Euro bereits 2020 vorgeschlagen.
In ruhigen Zeiten sind Prognosen zumindest auf kurze Frist häufig recht gut, aber nur von eingeschränktem Nutzen. In turbulenten Zeiten bleiben Prognosen höchst unzuverlässig. Können Big Data und Künstliche Intelligenz daran etwas ändern?
Für den digitalen Euro mag es gute Gründe geben. Doch die beteiligten Institutionen haben sie nicht herausgearbeitet. Der EU gelingt es nicht, Vorteile klar zu benennen. Deshalb ist der Rechtsrahmen nicht überzeugend.
Eine Kehrtwende hin zu möglichen Zinssenkungen wäre das falsche Signal. Denn die Geldwertstabilität muss Vorrang haben.